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            <title>
									ETF-Depots - Alternativen				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2026 11:05:23 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>ETF-Übertrag ins Altersvorsorgedepot: Steuern beim Wechsel?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/etf-uebertrag-ins-altersvorsorgedepot-steuern-beim-wechsel-1782461698/</link>
                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:14:58 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane schon seit einer Weile, mein bestehendes ETF-Depot ab 2027 in ein gefördertes Altersvorsorgedepot zu überführen. Jetzt stellt sich mir aber die Frage, was beim Übe...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane schon seit einer Weile, mein bestehendes ETF-Depot ab 2027 in ein gefördertes Altersvorsorgedepot zu überführen. Jetzt stellt sich mir aber die Frage, was beim Übertrag konkret passiert – vor allem steuerlich.

Ich habe aktuell ein paar ETFs bei einer Direktbank liegen, die ich über die letzten Jahre angesammelt habe. Manche davon haben schon ordentliche Kursgewinne. Wenn ich die jetzt in ein Altersvorsorgedepot überführe: Gilt das dann als Verkauf? Oder kann man die Anteile 1:1 rüber buchen ohne dass dabei Steuern anfallen?

Ich hab gelesen dass beim Riester damals ein Wechsel oft mit Verkauf und Neuanlage verbunden war, was halt Abgeltungssteuer auslösen konnte. Hoffe das ist beim neuen Modell anders geregelt, aber ich bin da wirklich unsicher.

Außerdem frage ich mich: Zählen dann Anteile die ich schon seit 2022 oder 2023 halte genauso wie Neukäufe, oder gibt es da irgendwelche Besonderheiten mit den Anschaffungskosten oder der Haltedauer?

Bin gerade mitten in der Urlaubsplanung für den Sommer, aber das Thema lässt mich nicht los 😄 Würde mich über Erfahrungen oder Einschätzungen sehr freuen, auch wenn wir das neue Depot ja noch gar nicht nutzen können – aber vorbereiten schadet ja nicht.

Danke schon mal!
Sabine]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Sabine91</dc:creator>
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                        <title>Rebalancing-Rhythmus fürs Altersvorsorgedepot: Kalender oder Schwellenwert?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/rebalancing-rhythmus-fuers-altersvorsorgedepot-kalender-oder-schwellenwert-1782375676/</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:21:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Vorbereitung auf das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und versuche, meine Strategie schon jetzt festzulegen – damit ich im Jan...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Vorbereitung auf das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und versuche, meine Strategie schon jetzt festzulegen – damit ich im Januar nicht planlos reinspringe.

Eine Frage, bei der ich noch keine klare Antwort gefunden habe: Wie oft sollte man im ETF-Depot rebalancen? Ich lese immer zwei verschiedene Ansätze:

1) Kalenderbasiert – z.B. einmal pro Jahr, viele empfehlen Januar oder Ende des Jahres
2) Schwellenwert-basiert – also erst rebalancen, wenn eine Position z.B. um 5% oder 10% von der Zielallokation abweicht

Bei einem geförderten Depot macht das doch steuerlich oder kostenmäßig vielleicht nochmal einen anderen Unterschied als bei einem normalen Depot, oder? Ich frage mich, ob man durch zu häufiges Rebalancen irgendwelche Nachteile hat, oder ob zu seltenes Rebalancen das Risikoprofil zu sehr verändert.

Mein geplantes Portfolio wäre ein klassisches 3-ETF-Portfolio (Welt, EM, Anleihen), also nicht mega-komplex. Aber trotzdem will ich das von Anfang an richtig machen.

Hat jemand dazu Erfahrungen oder kann erklären, was im Kontext des neuen Depots besonders zu beachten ist? Bin dankbar für jeden Input.

Grüße]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>ETF-Depot fürs Altersvorsorgedepot: Wo fallen wirklich die wenigsten Gebühren an?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/etf-depot-fuers-altersvorsorgedepot-wo-fallen-wirklich-die-wenigsten-gebuehren-an-1782289573/</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:26:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, welches Depot ich ab 2027 für mein Altersvorsorgedepot nutzen möchte. Nachdem ich die letzten Wochen (zwischen Urlaubsplanung und...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, welches Depot ich ab 2027 für mein Altersvorsorgedepot nutzen möchte. Nachdem ich die letzten Wochen (zwischen Urlaubsplanung und dem ganzen Sommerstress) etwas Zeit hatte, mir das genauer anzuschauen, bin ich ehrlich gesagt etwas verwirrt von der Vielfalt der Kostenmodelle.

Bei manchen Anbietern sehe ich Depotgebühren von 0,00 € pro Jahr, bei anderen dagegen gestaffelte Modelle je nach Depotvolumen. Dann gibt es noch Unterschiede bei den Ordergebühren für Sparpläne – manche sind kostenlos, andere verlangen 1,50 € oder sogar einen prozentualen Anteil. Dazu kommen noch Fremdkostenpauschalen oder irgendwelche Verwahrentgelte, die ich ehrlich gesagt noch nicht vollständig verstehe.

Meine konkreten Fragen:
- Welche Kostenarten fallen beim Altersvorsorgedepot überhaupt an (depotspezifisch, nicht ETF-intern)?
- Gibt es Anbieter, die bei größeren Depotvolumina plötzlich teurer werden als anfangs gedacht?
- Lohnt es sich, jetzt schon Anbieter zu vergleichen oder ändert sich da noch zu viel bis Anfang 2027?

Ich plane mit einer monatlichen Sparrate von ca. 200–300 €, langfristig also über Jahrzehnte. Kleine Gebührenunterschiede können sich ja über die Zeit erheblich summieren.

Bin gespannt auf eure Einschätzungen!

Viele Grüße
Thomas]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Thomas-Weber</dc:creator>
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                        <title>Thesaurierend oder ausschüttend im Altersvorsorgedepot – was ist steuerlich besser?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/thesaurierend-oder-ausschuettend-im-altersvorsorgedepot-was-ist-steuerlich-besser-1782202483/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:14:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll, und stecke bei einer Frage fest, bei der ich nicht wirklich weiterkomme....]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll, und stecke bei einer Frage fest, bei der ich nicht wirklich weiterkomme.

Es geht um die Wahl zwischen thesaurierenden und ausschüttenden ETFs. Im normalen Depot wäre mir das relativ egal, weil ich die Ausschüttungen einfach reinvestieren kann. Aber beim Altersvorsorgedepot ist das ja ein bisschen anders – da gibt es die staatliche Förderung, den besonderen steuerlichen Rahmen und irgendwann auch die Auszahlungsphase.

Meine Überlegung ist: Bei thesaurierenden ETFs wächst alles automatisch weiter, kein manuelles Reinvestieren, Zinseszins läuft durch. Bei ausschüttenden ETFs bekomme ich Ausschüttungen, aber was passiert damit innerhalb des Vorsorgedepots? Werden die automatisch reinvestiert? Oder landen die irgendwie außerhalb der Förderstruktur?

Ich bin auch unsicher, ob die Vorabpauschale beim Altersvorsorgedepot genauso greift wie beim normalen ETF-Depot. Ehrlich gesagt weiß ich da noch nicht genug drüber.

Das Ganze hätte ich mir eigentlich für den Urlaub im August aufgespart zum Durchlesen, aber jetzt wo ich schon dabei bin... 😄

Gibt es hier jemanden, der das schon durchdacht hat? Macht es im Kontext des Altersvorsorgedepots einen relevanten Unterschied, welche Variante man wählt, oder ist das am Ende Geschmackssache?

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Moritz H.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Altersvorsorgedepot für Kleinkinder – Förderung auch unter 18?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/altersvorsorgedepot-fuer-kleinkinder-foerderung-auch-unter-18-1782030164/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:22:44 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich grübele schon seit ein paar Wochen über dieses Thema und nutze jetzt die ruhigere Urlaubszeit zum Nachdenken und Recherchieren. Meine Tochter ist gerade 3 Jahre alt und ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich grübele schon seit ein paar Wochen über dieses Thema und nutze jetzt die ruhigere Urlaubszeit zum Nachdenken und Recherchieren. Meine Tochter ist gerade 3 Jahre alt und ich würde so gerne schon jetzt anfangen, für ihre spätere Altersvorsorge etwas zurückzulegen. Klingt vielleicht übertrieben, aber ich denke: 60+ Jahre Anlagehorizont sind einfach unschlagbar.

Meine Fragen:

Kann man das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 überhaupt für Kinder eröffnen, die noch nicht erwerbstätig sind? Ich hab gelesen, dass man förderberechtigt sein muss – aber gilt das auch für Kleinkinder, oder brauchen die erstmal eigenes Einkommen?

Und wenn es keine staatliche Förderung gibt für unter 18 ohne Einkommen: Würde es trotzdem Sinn machen, ein normales ETF-Depot für sie anzulegen und dann später, wenn sie anfängt zu arbeiten, auf das geförderte Modell umzusteigen?

Ich frage mich auch, ob es steuerlich irgendwelche Vorteile gibt, wenn Eltern für ihre Kinder einzahlen – Schenkung, eigener Freibetrag des Kindes usw.

Falls jemand das schon durchdacht hat oder ähnliche Erfahrungen (z.B. aus dem alten Riester für Kinder) mitbringt, wäre ich sehr dankbar!

LG Laura]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>LauraK</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>ETF-Depot fürs Kind ab 2027 – lohnt früher Start wirklich?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/etf-depot-fuers-kind-ab-2027-lohnt-frueher-start-wirklich-1782030122/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:22:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade in den langen Sommerabenden etwas intensiver mit dem Thema Altersvorsorgedepot ab 2027 und bin dabei auf eine Frage gestoßen, die mich nicht losl...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade in den langen Sommerabenden etwas intensiver mit dem Thema Altersvorsorgedepot ab 2027 und bin dabei auf eine Frage gestoßen, die mich nicht loslässt.

Mein Sohn ist gerade 8 Jahre alt. Ich habe gelesen, dass das neue geförderte Depot auch für Kinder genutzt werden können soll – bin aber ehrlich gesagt noch nicht ganz sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Gilt die staatliche Förderung auch, wenn man ein Depot im Namen eines Kindes eröffnet? Und wer zahlt da eigentlich ein – ich als Vater, oder muss das Kind selbst Beitragszahler sein?

Der Gedanke ist natürlich verlockend: Wenn ich jetzt mit kleinen Beträgen anfange und der Zinseszins 50+ Jahre arbeiten kann, müsste das doch eine erhebliche Summe ergeben am Ende. Ich hab das mal grob durchgerechnet und war selbst überrascht.

Aber ich frage mich auch: Macht das wirklich Sinn, das Geld so lange zu binden? Mein Sohn wird das Geld ja frühestens mit 62 oder 63 anfassen können, oder? Gibt es da überhaupt Ausnahmeregelungen?

Und: Hat jemand von euch schon konkrete Informationen, ob Anbieter für 2027 bereits Kinderdepots in dieser Form anbieten werden?

Danke schon mal für eure Einschätzungen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Wolfgang52</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Sparrate schrittweise hochziehen – wie plant ihr das konkret?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/sparrate-schrittweise-hochziehen-wie-plant-ihr-das-konkret-1781944017/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:26:57 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

ich bin seit ein paar Monaten dabei mich mit dem neuen Altersvorsorgedepot zu beschäftigen, das ja ab Januar 2027 startet. Ich bin Mitte 20, arbeite seit knapp zwei Jahren und...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

ich bin seit ein paar Monaten dabei mich mit dem neuen Altersvorsorgedepot zu beschäftigen, das ja ab Januar 2027 startet. Ich bin Mitte 20, arbeite seit knapp zwei Jahren und hab bisher nur einen kleinen ETF-Sparplan am Laufen – außerhalb des geförderten Depots natürlich, weil es das noch nicht gibt.

Mein eigentliches Problem: Ich würde gerne meine monatliche Sparrate erhöhen, bevor das neue Depot startet, damit ich dann von Anfang an mehr einzahlen kann und die Förderung auch richtig ausnutze. Aber ich weiß nicht so recht wie ich das am schlauesten angehe. Einfach von 100€ auf 200€ hochspringen? Oder langsam steigern?

Ich hab gelesen, dass beim neuen Depot ja eine staatliche Förderung kommt – da will ich natürlich nicht zu wenig einzahlen und Förderung verschenken. Gleichzeitig hab ich diesen Sommer auch noch ein paar Ausgaben (Urlaub geplant, außerdem brauch ich dringend ne Klimaanlage für die Wohnung, der letzte Sommer war echt brutal).

Kann mir jemand erklären wie ihr das mit der Sparraten-Erhöhung konkret plant? Gibt es so was wie eine Faustregel? Und wie viel Puffer sollte man wirklich noch behalten bevor man mehr spart? Ich will nicht zu viel auf einmal und dann wieder zurückdrehen müssen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Max K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Branchen-ETFs im Altersvorsorgedepot – sinnvoll oder Spielerei?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/branchen-etfs-im-altersvorsorgedepot-sinnvoll-oder-spielerei-1781771041/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:24:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der ETF-Auswahl fürs neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und hänge an einem Punkt fest: Branchen-ETFs.

Klar, ein breiter World-ETF a...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der ETF-Auswahl fürs neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und hänge an einem Punkt fest: Branchen-ETFs.

Klar, ein breiter World-ETF als Basis macht Sinn – das ist unstrittig. Aber ich frage mich, ob es nicht sinnvoll ist, bestimmte Sektoren gezielt überzugewichten. Ich denke da an Bereiche wie:

- Technologie / Semiconductors (halte ich strukturell für unverzichtbar)
- Erneuerbare Energien / Clean Energy (langfristiger Megatrend?)
- Healthcare / Pharma (demografischer Wandel, alternde Gesellschaft)
- Infrastruktur (Stichwort: Digitalisierung, Stromnetze)

Meine Frage: Welche Branchen-ETFs seht ihr im Kontext der Altersvorsorge wirklich als sinnvolle Beimischung, und welche sind eher Hype? Und wie viel Prozent vom Gesamtportfolio würdet ihr maximal in Sektoren stecken – 10%, 20%, mehr?

Ich hab zum Beispiel Clean Energy schon mal in einem Nicht-Altersvorsorge-Depot gehabt und das war... nun ja, lehrreich. Deshalb bin ich da inzwischen vorsichtiger. Für die Altersvorsorge gilt ja: Verluste in jungen Jahren sind ärgerlich, aber in der Entnahmephase können sie richtig wehtun.

Freue mich auf eure Erfahrungen und Meinungen!

Marc]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Marc-Technik</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>TER-Angabe im ETF-Factsheet: Was ist da eigentlich wirklich drin?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/ter-angabe-im-etf-factsheet-was-ist-da-eigentlich-wirklich-drin-1781685469/</link>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:37:49 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit den Kostenstrukturen beim neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll. Ich will vorbereitet sein und nicht erst im Januar...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit den Kostenstrukturen beim neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll. Ich will vorbereitet sein und nicht erst im Januar anfangen zu überlegen.

Eine Frage treibt mich schon eine Weile um: Die TER – also die Total Expense Ratio – wird ja überall als DIE Kennzahl für ETF-Kosten genannt. Aber je mehr ich mich einlese, desto unsicherer werde ich, was da tatsächlich enthalten ist und was nicht.

Konkret: Wenn ein ETF eine TER von 0,20% hat – sind darin wirklich ALLE laufenden Kosten enthalten? Ich lese immer wieder, dass Transaktionskosten innerhalb des Fonds (also wenn der ETF selbst Wertpapiere kauft oder verkauft) nicht in der TER auftauchen. Stimmt das? Und was ist mit Verwahrentgelten, etwaigen Swap-Kosten bei synthetischen ETFs oder Leihgebühren?

Ich frage, weil ich beim Vergleich von zwei auf den ersten Blick ähnlichen ETFs immer auf die TER schaue – aber wenn da wichtige Kostenpositionen fehlen, vergleiche ich ja möglicherweise Äpfel mit Birnen.

Gibt es eine Kennzahl, die vollständiger ist als die TER? Ich habe von der "Ongoing Charges Figure" (OCF) und der "Total Cost of Ownership" gelesen, aber mir ist nicht klar, ob und wie sich das in der Praxis für das neue Depot auswirkt.

Für einen sachlichen Überblick wäre ich sehr dankbar.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Markus K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/ter-angabe-im-etf-factsheet-was-ist-da-eigentlich-wirklich-drin-1781685469/</guid>
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                        <title>Welcher Anbieter hat beim neuen Altersvorsorgedepot die günstigste Kostenstruktur?</title>
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                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 22:41:07 +0000</pubDate>
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                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich schon seit einigen Monaten intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 startet. Nach vielen Jahren mit einem klassischen Riester-Vertrag bei einer Versicherung – ihr wisst, was ich meine, diese intransparenten Kostenstrukturen, die einen jahrelang nicht richtig einschätzen konnten, was wirklich für die Altersvorsorge übrig bleibt – bin ich jetzt besonders sensibel beim Thema Kosten.

Mich interessiert konkret: Welchen Anbietern traut ihr beim neuen geförderten Altersvorsorgedepot zu, dass sie dauerhaft günstige Gebühren anbieten werden? Ich meine jetzt nicht nur die Depot-Verwaltungsgebühr an sich, sondern das Gesamtpaket: Depotgebühr, Order-Gebühren, Gebühren für Sparpläne, eventuelle Übertragungskosten wenn man mal wechseln will.

Besonders interessiert mich der Vergleich zwischen reinen Neobroker-Anbietern und etablierten Direktbanken. Die einen locken oft mit null Gebühren, aber wie das langfristig bleibt wenn das Geschäftsmodell sich ändert, weiß man ja nie. Die klassischen Direktbanken sind vielleicht stabiler, aber historisch gesehen teurer.

Ich bin gerade dabei, meinen bisherigen Riester-Vertrag zu analysieren und einen Plan zu machen, wie ich 2027 in das neue System starte. Da möchte ich von Anfang an alles richtig machen und nicht wieder Jahre später merken, dass ich zu viel an Gebühren verloren habe.

Was sind eure Einschätzungen? Gibt es schon konkrete Ankündigungen von Anbietern, wie ihre Kostenstruktur beim Altersvorsorgedepot aussehen soll?

Danke und schönen Sommer!
Markus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/etf-depots/">ETF-Depots</category>                        <dc:creator>Markus77</dc:creator>
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