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									Alternativen - Neueste Beiträge				            </title>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 07:00:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Wie Markus-Dreher oben schreibt würde ich Kosten auf jeden Fall nicht unterschätzen. Ich hab mich zuletzt mit Faktor-ETFs beschäftigt (dazu gibts auch nen Thread von mir) und dabei ist mir a...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Wie Markus-Dreher oben schreibt würde ich Kosten auf jeden Fall nicht unterschätzen. Ich hab mich zuletzt mit Faktor-ETFs beschäftigt (dazu gibts auch nen Thread von mir) und dabei ist mir aufgefallen: Je spezialisierter das Produkt, desto höher tendenziell die TER. Rohstoff-ETFs sind da keine Ausnahme. Meine persönliche Einschätzung zur Gewichtung: 5% als Basisabsicherung ist vertretbar, alles drüber will gut begründet sein. Und ganz konkret für das Altersvorsorgedepot 2027 würde ich erstmal schauen welche Produkte überhaupt offiziell zugelassen sind, bevor ich Quoten festlege – das Produktuniversum ist noch nicht final definiert soweit ich weiß.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 01:15:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kurz und knapp: Ich plane 8%, mix aus Breit-Rohstoff-ETF und einem kleinen Edelmetallanteil. Mehr würde ich mir fürs Altersvorsorgedepot nicht reinlegen – zu volatil für einen langfristigen ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kurz und knapp: Ich plane 8%, mix aus Breit-Rohstoff-ETF und einem kleinen Edelmetallanteil. Mehr würde ich mir fürs Altersvorsorgedepot nicht reinlegen – zu volatil für einen langfristigen Kernbaustein.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:27:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Thomas,

die Frage ist berechtigt, aber ich würde sie etwas differenzieren. Die Kostenarten, die beim Depot selbst anfallen (also unabhängig vom ETF), sind im Wesentlichen: Depotführun...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Thomas,

die Frage ist berechtigt, aber ich würde sie etwas differenzieren. Die Kostenarten, die beim Depot selbst anfallen (also unabhängig vom ETF), sind im Wesentlichen: Depotführungsgebühr, Sparplangebühr (fix oder prozentual), ggf. Transaktionsgebühren bei Einmalkäufen und in seltenen Fällen ein Verwahrentgelt, das aber bei seriösen Anbietern kaum noch vorkommt.

Zu deiner Frage, ob manche Anbieter bei höherem Volumen teurer werden: Ja, das kann passieren. Einige Anbieter haben gestaffelte Modelle, die sich bei kleineren Beträgen günstig anfühlen, aber bei 20.000 € oder mehr plötzlich eine Jahresgebühr greifen lassen. Das sollte man im Kleingedruckten prüfen.

Ob man jetzt schon vergleichen sollte – ich sage ja, aber mit Vorsicht. Ich hab das selbst so gemacht, wie ich im Thread zu <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/grundlagen/news/finvesto-und-dkb-starten-mit-altersvorsorgedepot-wie-laeuft-das-bei-euch/">Finvesto und DKB starten mit Altersvorsorgedepot</a> geschrieben habe: Die ersten Anbieter stehen, aber die Konditionen für das neue Produkt können sich bis zum Start noch leicht verschieben. Also Übersicht verschaffen – ja. Feste Entscheidung treffen – noch etwas abwarten würde ich.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:41:46 +0000</pubDate>
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                        <content:encoded><![CDATA[Kurz und knapp: Silber ist für kurze Anlagehorizonte einfach zu wild. Wenn du in 6-8 Jahren in Rente gehst, würde ich das Risiko nicht eingehen. Gold allein reicht als Edelmetall-Baustein im Depot völlig aus.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 20:20:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Also ich bin da ehrlich gesagt skeptisch was zu hohe Rohstoffquoten angeht. Die Kostenstruktur vieler Rohstoff-ETFs ist im Vergleich zu normalen Aktien-ETFs deutlich höher – das hab ich auch...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Also ich bin da ehrlich gesagt skeptisch was zu hohe Rohstoffquoten angeht. Die Kostenstruktur vieler Rohstoff-ETFs ist im Vergleich zu normalen Aktien-ETFs deutlich höher – das hab ich auch schon im Kontext der versteckten Kosten im Depot festgestellt (hab das mal im Kostenfallen-Thread aufgeworfen unter <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/anbieter/anbietervergleich/kostenfallen-beim-altersvorsorgedepot-was-steht-nicht-im-preisverzeichnis-1781946296/">Kostenfallen beim Altersvorsorgedepot: Was steht nicht im Preisverzeichnis?</a>). Wenn ich dann noch Rollverluste dazurechne bei Futures-basierten ETFs, frag ich mich ob der Inflationsschutz-Effekt nicht zum Gutteil durch die Kosten aufgefressen wird. Bei mir sind es deshalb maximal 5% Rohstoffe, und nur physisch hinterlegte wo das geht.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:50:36 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich hab mich mit dem Inflationsschutz-Aspekt von Rohstoffen schon intensiver beschäftigt, auch im Kontext der AltZertG-Anforderungen – dazu gibts ja einen eigenen Thread hier. Was ich dabei ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich hab mich mit dem Inflationsschutz-Aspekt von Rohstoffen schon intensiver beschäftigt, auch im Kontext der AltZertG-Anforderungen – dazu gibts ja einen eigenen Thread hier. Was ich dabei gelernt habe: Rohstoffe sind kein verlässlicher Inflationsschutz über kurze Zeiträume, über lange Zeiträume (10+ Jahre) hingegen schon eher statistisch belegt. Die Gewichtung würd ich weniger an einer Zahl festmachen als an der Frage: Was ist dein Zweck? Wenn du sagst 'Inflationsabsicherung', dann 5-10% reichen. Wenn du sagst 'Renditechance mit Rohstoffzyklus spielen', brauchst du dafür eigentlich ein separates nicht-gefördertes Depot – weil im Altersvorsorgedepot ist die Logik eher Langfriststabilität als taktisches Timing.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:29:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich finde es toll, dass du die Urlaubszeit nutzt um das alles durchzudenken 😄 Ich hab das letzen Sommer genauso gemacht.

Also ich würde sagen: Für jemanden mit deinem Zeithorizont ist Gold ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich finde es toll, dass du die Urlaubszeit nutzt um das alles durchzudenken 😄 Ich hab das letzen Sommer genauso gemacht.

Also ich würde sagen: Für jemanden mit deinem Zeithorizont ist Gold die sicherere Wahl. Silber finde ich persönlich spannend wegen der industriellen Nachfrage, aber ich hab auch noch deutlich mehr Jahre vor mir als du. Der Volatilitätsunterschied zwischen Gold und Silber ist wirklich erheblich – in schlechten Phasen fällt Silber oft doppelt so stark wie Gold.

Wenn du beide möchtest, dann vielleicht 80% Gold, 20% Silber – aber das ist wirklich nur meine persönliche Sichtweise, kein Finanzrat oder so. Und beim Altersvorsorgedepot 2027 würde ich auf physisch besicherte ETC achten, nicht nur synthetische Konstruktionen. Das hat jedenfalls meine Recherche ergeben.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:39:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Monika,

gute Frage, über die ich mir beim Thema Rohstoffe auch schon Gedanken gemacht habe. Zur Förderungsfrage: Soweit ich das bisher verstanden habe, werden im neuen Altersvorsorged...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Monika,

gute Frage, über die ich mir beim Thema Rohstoffe auch schon Gedanken gemacht habe. Zur Förderungsfrage: Soweit ich das bisher verstanden habe, werden im neuen Altersvorsorgedepot Rohstoff-ETFs grundsätzlich genauso behandelt wie andere ETFs, solange der Anbieter die Anforderungen des Reformgesetzes erfüllt. Es gibt keine spezifische Ausgrenzung von Edelmetall-ETFs, zumindest nicht nach aktuellem Stand der Entwürfe. Aber ich würde das nochmal beim Anbieter direkt nachfragen, wenn es 2027 so weit ist.

Zur eigentlichen Frage Gold vs. Silber – ich sehe das so: Gold ist historisch die defensivere Komponente, gut für Kapitalerhalt. Silber ist industriell stärker eingebettet und korreliert deshalb auch stärker mit dem Konjunkturzyklus. Für jemanden mit knapp 6-8 Jahren bis zur Rente würde ich persönlich eher Gold übergewichten und Silber wenn, dann nur als kleinen Beimischer – maximal 5% des Gesamtdepots.

Und eine Kombination beider spricht natürlich auch nichts dagegen, solange die Gewichtung passt. Ich hab zum Thema Inflationsschutz und Rohstoffpositionen übrigens schon etwas im Thread <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/inflationsschutz-wie-risikoreich-sind-tips-und-rohstoffpositionen-1781339052/">Inflationsschutz: Wie risikoreich sind TIPS und Rohstoffpositionen?</a> geschrieben, da war das Thema angrenzend.

Viele Grüße]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:46:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Interessante Diskussion. Ich sehe das pragmatisch: Bei langen Laufzeiten (20+ Jahre) halte ich eine fixe Rohstoffquote von 5-10% für vernünftig, aber aktiv nachjustieren würde ich die nicht....]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Interessante Diskussion. Ich sehe das pragmatisch: Bei langen Laufzeiten (20+ Jahre) halte ich eine fixe Rohstoffquote von 5-10% für vernünftig, aber aktiv nachjustieren würde ich die nicht. Das kostet Zeit, erzeugt Transaktionskosten und im Altersvorsorgedepot gibts ja auch steuerliche Aspekte bei häufigen Umschichtungen die man beachten sollte. Was ich persönlich noch im Blick hab: Pflegereformkosten und wie ich die in der Gesamtvorsorge einplane – das macht mir ehrlich gesagt mehr Kopfzerbrechen als die optimale Rohstoffquote. Aber das ist vielleicht auch ne Frage des Lebensabschnitts.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/"></category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:16:10 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Gute Frage, das beschäftigt viele hier. Ich hab mich in anderen Threads schon öfter mit Einsteigern ausgetauscht – z.B. drüben bei Mit 1.800€ netto als Berufseinsteiger – lohnt sich das Depo...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Gute Frage, das beschäftigt viele hier. Ich hab mich in anderen Threads schon öfter mit Einsteigern ausgetauscht – z.B. drüben bei <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/grundlagen/einstieg/mit-1-800e-netto-als-berufseinsteiger-lohnt-sich-das-depot-ueberhaupt/">Mit 1.800€ netto als Berufseinsteiger – lohnt sich das Depot überhaupt?</a> – und diese Frage taucht regelmäßig auf.

Grundsätzlich: Im normalen Depot ist Thesaurierung für viele attraktiv, weil man keine Ausschüttungen manuell reinvestieren muss und der Zinseszins ungestört läuft. Im Altersvorsorgedepot 2027 wird das ähnlich gelten, aber es gibt einen wichtigen Punkt: Wie Ausschüttungen innerhalb der Förderstruktur behandelt werden, hängt davon ab, wie die jeweiligen Anbieter das technisch umsetzen. Wenn Ausschüttungen automatisch reinvestiert werden und innerhalb des Depots bleiben, ist der Unterschied zur Thesaurierung minimal.

Zur Vorabpauschale: Die greift im Altersvorsorgedepot anders als im freien Depot – die genauen Regelungen sind im Altersvorsorgereformgesetz angelegt, aber erst ab 2027 praktisch relevant. Aktuell würde ich noch abwarten, was die Anbieter konkret kommunizieren. Bis dahin: Thesaurierend ist in der Ansparphase für die meisten die unkompliziertere Wahl.]]></content:encoded>
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