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            <title>
									Rohstoffe - Alternativen				            </title>
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            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2026 11:21:48 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Kupfer &amp; Lithium im Altersvorsorgedepot – welche Anlageform passt zur Förderung?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/kupfer-lithium-im-altersvorsorgedepot-welche-anlageform-passt-zur-foerderung-1782378196/</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:03:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich beschäftige mich dieser Tage – die Sommerhitze hält mich sowieso mehr drinnen als geplant – intensiv mit dem Altersvorsorgereformgesetz und den Anforderungen des neu...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich beschäftige mich dieser Tage – die Sommerhitze hält mich sowieso mehr drinnen als geplant – intensiv mit dem Altersvorsorgereformgesetz und den Anforderungen des neuen AltZertG an zertifizierte Produkte. Dabei ist mir eine Frage aufgekommen, zu der ich bislang keine befriedigende Antwort gefunden habe.

Es geht mir um die Elektromobilität als langfristigen Megatrend. Kupfer und Lithium werden meines Erachtens für Jahrzehnte unverzichtbar bleiben – sei es für Ladeinfrastruktur, Batteriezellen oder allgemeine Elektrifizierung. Ich halte das für einen fundamentalen, also nicht spekulativen, Nachfragetrend.

Meine konkrete Frage: Über welche Anlageformen – ETFs auf Industriemetallindizes, thematische Fonds, einzelne Minenwerte – lässt sich dieser Trend überhaupt in ein gefördertes Altersvorsorgedepot ab 2027 einbringen? Ich verstehe aus meiner Lektüre des AltZertG, dass bestimmte Produktklassen möglicherweise nicht förderfähig sind. Gibt es hier bereits Klarheit, welche Konstruktionen als zertifizierungsfähig gelten?

Mich interessiert auch die steuerliche Behandlung im Rahmen der nachgelagerten Besteuerung – fallen Rohstoff-ETFs da genauso unter die Regelung wie normale Aktien-ETFs?

Für sachkundige Hinweise wäre ich sehr dankbar. Ich bin kein Neuling in Sachen Börse, aber das neue Regelwerk ist doch sehr speziell.

Mit freundlichen Grüßen,
Heinz K.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Heinz K.</dc:creator>
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                        <title>Rohstoff-Sparplan neben ETF: Wie viel Depot-Anteil ist sinnvoll?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/rohstoff-sparplan-neben-etf-wie-viel-depot-anteil-ist-sinnvoll-1782375589/</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:19:49 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich grübel schon eine Weile über die konkrete Aufteilung in meinem zukünftigen Altersvorsorgedepot nach. Aktuell plane ich, ab Januar 2027 monatlich etwa 200 Euro einzuzahle...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich grübel schon eine Weile über die konkrete Aufteilung in meinem zukünftigen Altersvorsorgedepot nach. Aktuell plane ich, ab Januar 2027 monatlich etwa 200 Euro einzuzahlen, davon soll der Hauptteil in einen breit gestreuten Aktien-ETF fließen. Aber Rohstoffe reizen mich schon irgendwie als Beimischung – gerade weil die letzten Jahre gezeigt haben, wie schnell Inflation alles auffrisst.

Jetzt frage ich mich: Wieviel Prozent des Depots sollte man überhaupt in Rohstoffe stecken, wenn man langfristig Altersvorsorge betreibt? Ich hab gelesen, dass manche Experten 5-10% empfehlen, andere sagen 15-20% bei Inflationsschutz-Fokus. Und was ist mit den Kosten? Rohstoff-ETFs scheinen ja teurer zu sein als Standard-Aktien-ETFs.

Ich bin Mitte 40, also noch gut 20 Jahre bis zur Rente. Das Depot soll kein Zockerdepot werden, aber komplett auf Sicherheit setzen will ich auch nicht. Die Sommerhitze die letzten Wochen erinnert mich übrigens daran, dass Rohstoffe wie Kupfer (Klimaanlagen, Wärmepumpen) vielleicht strukturell interessant sein könnten – reine Bauchgefühl-Überlegung.

Hat jemand konkrete Erfahrungen mit einer Rohstoff-Beimischung in einem ähnlichen Depot-Konzept? Oder ist das für langfristige Altersvorsorge eher Spielerei und man fährt mit reinem Aktien-ETF besser?

Grüße
Frank]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Frank_78</dc:creator>
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                        <title>Edelmetall-ETF im Depot: Gold und Silber kombinieren oder lieber eines?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/edelmetall-etf-im-depot-gold-und-silber-kombinieren-oder-lieber-eines-1782289547/</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:25:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit ein paar Wochen intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 startet. Ich bin jetzt 59 und möchte die letzten Jahre bis zur Rente noc...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit ein paar Wochen intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 startet. Ich bin jetzt 59 und möchte die letzten Jahre bis zur Rente noch sinnvoll nutzen, um meine Vorsorge etwas breiter aufzustellen.

Jetzt hab ich mich ein bisschen in das Thema Edelmetalle eingelesen und bin etwas hin- und hergerissen. Konkret: Macht es Sinn, im neuen Depot sowohl einen Gold-ETF als auch einen Silber-ETF zu halten? Oder sollte man sich auf eines konzentrieren?

Mein Gedanke war: Gold ist stabiler, Silber hat mehr Schwankungen aber vielleicht auch mehr Chance, weil Silber ja auch industriell stark nachgefragt wird (E-Mobilität, Solaranlagen usw.). Andererseits hab ich gelesen, dass Silber viel volatiler ist und für jemanden mit kürzerem Anlagehorizont vielleicht nicht ideal ist.

Mich würde interessieren, wie ihr das seht – besonders von Leuten, die schon etwas Erfahrung mit solchen Investments haben. Und eine Frage noch: Gibt es beim geförderten Altersvorsorgedepot überhaupt Besonderheiten, was Rohstoff-ETFs angeht? Werden die genauso gefördert wie andere ETFs?

Bin gerade im Sommerurlaub und nutze die ruhige Zeit zum Nachdenken und Recherchieren 😊 Freue mich auf eure Einschätzungen.

Viele Grüße
Monika]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Monika K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Rohstoff-ETF im Altersvorsorgedepot – welche Gewichtung macht Sinn?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/rohstoff-etf-im-altersvorsorgedepot-welche-gewichtung-macht-sinn-1782202439/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:13:59 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Frage, wie ich meinen künftigen Rohstoffanteil im Altersvorsorgedepot 2027 sinnvoll gewichten soll. Konkret geht es mir nicht ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Frage, wie ich meinen künftigen Rohstoffanteil im Altersvorsorgedepot 2027 sinnvoll gewichten soll. Konkret geht es mir nicht darum, welche Rohstoffe ich nehme (Gold, Öl, Agrar etc. sind ja schon anderswo diskutiert), sondern um die Frage: Wieviel Prozent vom Gesamtdepot sollte überhaupt in Rohstoffe fließen?

Ich lese überall andere Empfehlungen – von 5% bis 20% ist alles dabei. Manche sagen, Rohstoffe sind reiner Inflationsschutz und keine echten Renditebringer, andere schwören auf eine feste Rohstoffquote als Stabilitätsanker.

Mich würden vor allem Erfahrungen interessieren von Leuten, die schon länger Rohstoffe im Depot haben: Hat sich eine bestimmte Gewichtung bei euch bewährt? Reagiert ihr aktiv auf Marktphasen oder bleibt ihr stur bei eurer Quote?

Der Hintergrund bei mir: Ich plane, ab 2027 das neue Depot als langfristigen Baustein zu nutzen und möchte die Rohstoffquote von Anfang an bewusst festlegen statt irgendwann wild reinzukippen. Ich bin kein Profianleger, interessiere mich aber ernsthaft für das Thema.

Freue mich über konkrete Erfahrungen oder auch Gegenmeinungen!

Viele Grüße
S. Hartmann]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Sabine H.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Rohstoffzertifikate vs. ETFs: Wo zahle ich unterm Strich weniger?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/rohstoffzertifikate-vs-etfs-wo-zahle-ich-unterm-strich-weniger-1782030083/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:21:23 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade fürs neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und beschäftige mich aktuell intensiver mit dem Rohstoffanteil in meinem Depot. Hab die letzten Wochen – wenn ich aben...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade fürs neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und beschäftige mich aktuell intensiver mit dem Rohstoffanteil in meinem Depot. Hab die letzten Wochen – wenn ich abends nicht die neue Klimaanlage plane oder beim Grillen sitze – viel gelesen und bin jetzt ehrlich gesagt etwas verwirrt, was die Kosten angeht.

Konkret geht es mir um den Vergleich zwischen Rohstoff-ETFs (also z.B. auf Indizes wie den Bloomberg Commodity Index) und klassischen Rohstoffzertifikaten. Auf den ersten Blick sehen Zertifikate manchmal günstiger aus, weil die laufenden Kosten (TER) teils niedriger wirken. Aber dann stolper ich über Begriffe wie Managementgebühr, Rollkosten, Spread beim Kauf und Verkauf, oder Emittentenrisiko – und frage mich, ob der Vergleich wirklich so einfach ist.

Meine Fragen:
- Welche Kostenarten muss ich bei Zertifikaten wirklich einrechnen, die beim ETF wegfallen?
- Gibt es steuerliche Unterschiede, die beim Altersvorsorgedepot relevant werden könnten?
- Lohnt sich überhaupt der Aufwand, Zertifikate zu analysieren, oder ist der ETF für Normalanleger wie mich fast immer günstiger?

Bin kein Profi, informiere mich aber gerne selbst. Freue mich über ehrliche Einschätzungen, auch wenn das Ergebnis eindeutig ist.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>ESG-Kriterien bei Rohstoff-ETFs fürs Altersvorsorgedepot – wie glaubwürdig?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/esg-kriterien-bei-rohstoff-etfs-fuers-altersvorsorgedepot-wie-glaubwuerdig-1782030060/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:21:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver damit, wie ich mein zukünftiges Altersvorsorgedepot aufstellen will, und bei Rohstoffen hänge ich ein bisschen fest. Ich möchte nicht ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver damit, wie ich mein zukünftiges Altersvorsorgedepot aufstellen will, und bei Rohstoffen hänge ich ein bisschen fest. Ich möchte nicht komplett auf Rohstoffe verzichten, weil mir der Inflationsschutz wichtig ist – aber gleichzeitig will ich nicht blind in irgendwelche Mining-Konzerne oder fossile Energie investieren.

Jetzt schaue ich mir ETFs an, die ESG-Kriterien für Rohstoffe anwenden. Meine Frage: Wie seriös sind diese ESG-Filter eigentlich bei Rohstoff-ETFs? Ich habe das Gefühl, dass da viel Greenwashing dabei ist. Ein ETF wirbt mit 'nachhaltigem Rohstoffzugang', enthält aber trotzdem Kupferminen mit fragwürdigen Arbeitsbedingungen oder Goldförderer mit massiven Umweltproblemen.

Gibt es spezifische Indizes oder Ansätze, die ihr für tatsächlich glaubwürdig haltet? Zum Beispiel Rohstoffe, die für die Energiewende gebraucht werden – Lithium, Kupfer, Kobalt – aber mit echten Nachhaltigkeitsstandards? Oder ist das bei Rohstoffen strukturell kaum möglich, weil Bergbau nunmal Bergbau ist?

Besonders interessiert mich auch, ob das Altersvorsorgedepot 2027 hier irgendwelche Vorgaben macht oder ob das komplett dem Anbieter überlassen bleibt. Falls jemand konkrete Produkte kennt, die ab 2027 förderfähig sein werden und einen halbwegs glaubwürdigen Nachhaltigkeitsansatz haben, bin ich dankbar für Hinweise.

Mit freundlichen Grüßen,
Markus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Markus77</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Gold oder Silber im Altersvorsorgedepot – welches macht mehr Sinn?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/gold-oder-silber-im-altersvorsorgedepot-welches-macht-mehr-sinn-1781943907/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:25:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade im Garten und nutze die ruhigeren Sommertage um mich endlich mal intensiver mit dem Thema Altersvorsorgedepot 2027 zu beschäftigen. Bevor der Urlaub losgeht...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade im Garten und nutze die ruhigeren Sommertage um mich endlich mal intensiver mit dem Thema Altersvorsorgedepot 2027 zu beschäftigen. Bevor der Urlaub losgeht wollte ich das noch durchdenken.

Meine Frage dreht sich konkret um Edelmetalle – Gold vs. Silber. Ich überlege ob es Sinn macht, einen kleinen Teil meines Depots (wenn es ab Januar 2027 losgeht) in Edelmetalle zu stecken. Aber ich komme nicht so recht weiter welches der beiden eigentlich besser geeignet ist für langfristige Altersvorsorge.

Bei Gold denke ich an klassischen Wertspeicher, Krisenabsicherung usw. Klar. Aber Silber hat doch auch viel Industrienachfrage (Elektronik, Solar...) – ist das nicht eigentlich interessanter für die Zukunft?

Andererseits: Silber schwankt ja viel stärker, oder? Und was ist mit der steuerlichen Seite im neuen Depot? Gibt es da Unterschiede je nachdem ob man in Gold-ETCs oder Silber-ETCs investiert, oder läuft das alles gleich unter der Förderstruktur?

Ich bin kein Profi und möchte das wirklich verstehen bevor ich in knapp 7 Monaten loslege. Habt ihr da schon Erfahrungen oder Meinungen dazu gesammelt?

Danke schon mal!
Nadine]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Nadine K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Rohstoffinvestments bei hoher Inflation - Erfahrungen gesucht</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/rohstoffinvestments-bei-hoher-inflation-erfahrungen-gesucht-1781943881/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:24:41 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade, mein zukünftiges Altersvorsorgedepot ab 2027 möglichst inflationsresistent aufzustellen. Hintergrund: Ich habe in den letzten Jahren hautnah miterlebt, wie...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade, mein zukünftiges Altersvorsorgedepot ab 2027 möglichst inflationsresistent aufzustellen. Hintergrund: Ich habe in den letzten Jahren hautnah miterlebt, wie meine klassischen Sparprodukte real an Wert verloren haben – das war keine angenehme Erfahrung.

Jetzt lese ich überall, dass Rohstoffe als Inflationsschutz gelten, aber die konkreten Erfahrungen fehlen mir. Mich interessiert vor allem: Wie haben sich Rohstoffinvestments bei euch persönlich während der Inflationsphasen der letzten Jahre verhalten? Haben sie wirklich als Puffer gewirkt, oder war das mehr Theorie?

Ich denke konkret an einen kleinen Rohstoffanteil im Depot – vielleicht 10-15% – aber ich bin unsicher, ob das für eine langfristige Altersvorsorge Sinn macht oder ob die Volatilität das wieder zunichte macht.

Noch dazu: Gibt es Rohstoffkategorien, die bei Inflation stabiler laufen als andere? Nicht Gold/Silber (das wurde hier glaube ich schon ausreichend diskutiert), eher so Richtung Industrierohstoffe oder breite Rohstoff-ETFs.

Bin über jeden Erfahrungsbericht dankbar – wir sitzen hier ja alle im selben Boot und bereiten uns auf den Start 2027 vor. Im Sommer hat man ja etwas mehr Zeit zum Recherchieren, also nutze ich das gerade intensiv.

Viele Grüße
Julia]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Julia K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Wasserstoff-Rohstoffe im Altersvorsorgedepot – zu früh oder genau richtig?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/wasserstoff-rohstoffe-im-altersvorsorgedepot-zu-frueh-oder-genau-richtig-1781770988/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:23:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich grübele gerade bei dem heißen Wetter hier draußen über mein zukünftiges Altersvorsorgedepot nach und komme immer wieder auf das Thema Wasserstoff-Rohstoffe zurück. Konkr...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich grübele gerade bei dem heißen Wetter hier draußen über mein zukünftiges Altersvorsorgedepot nach und komme immer wieder auf das Thema Wasserstoff-Rohstoffe zurück. Konkret meine ich die ganzen Metalle und Mineralien, die für die Wasserstoffwirtschaft gebraucht werden – Platin für Brennstoffzellen, Nickel, auch Iridium wird ja immer öfter genannt.

Ich bin Mitte 40 und plane, das Depot ab Januar 2027 aufzubauen. Zeithorizont wäre also gut 20 Jahre. Jetzt frage ich mich: Ist dieser Sektor für ein gefördertes Altersvorsorgedepot überhaupt sinnvoll, oder ist das noch zu spekulativ?

Mir ist bewusst, dass Rohstoff-ETFs generell höhere Kosten haben, aber ich finde den Gedanken interessant, gezielt in Materialien zu investieren, die für die Energiewende benötigt werden. Platin ist z.B. seit Jahren relativ günstig – ist das eine Chance oder eine Falle?

Was denkt ihr: Lohnt sich ein kleiner Baustein mit Wasserstoff-relevanten Rohstoffen im Depot, oder sollte ich das lieber lassen und mich auf breit gestreute ETFs konzentrieren? Bin gespannt auf eure Einschätzungen, gerade weil das Thema gefühlt immer noch unterschätzt wird.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/">Rohstoffe</category>                        <dc:creator>Matthias K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/wasserstoff-rohstoffe-im-altersvorsorgedepot-zu-frueh-oder-genau-richtig-1781770988/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Öl-ETF im Altersvorsorgedepot 2027 – Förderung trotz fossiler Energie?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/alternativen/rohstoffe/oel-etf-im-altersvorsorgedepot-2027-foerderung-trotz-fossiler-energie-1781770936/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:22:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot und überlege, welche Rohstoffkomponente ich dort einbauen will. Öl ist dabei mein Hauptthema – nicht we...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot und überlege, welche Rohstoffkomponente ich dort einbauen will. Öl ist dabei mein Hauptthema – nicht weil ich ein riesen Fan fossiler Energieträger bin, aber die Preisentwicklung der letzten Monate finde ich interessant und ich glaube, dass Öl noch für eine gute Weile relevant bleibt, auch wenn alle von der Energiewende reden.

Meine konkrete Frage: Gibt es irgendwelche Einschränkungen bei der Förderung im neuen Depot, wenn man Öl-ETFs oder Energie-ETFs mit hohem Ölanteil kauft? Also sagt der Gesetzgeber da irgendwas zu ESG-Kriterien oder ähnlichem? Ich hab gehört, dass manche Anbieter keine fossilen Investments im Altersvorsorgedepot erlauben wollen – stimmt das?

Ich denke gerade konkret an sowas wie einen Energie-Sektor-ETF mit starker Gewichtung in Öl-Majors (Shell, BP, Chevron usw.). Oder wäre es sinnvoller, das über einen breit gestreuten Rohstoff-ETF zu machen, der Öl unter anderem enthält?

Noch ne Randbemerkung: Gerade im Sommer merkt man ja wie verrückt die Energiepreise schwanken – Diesel, Heizöl, Klimaanlage läuft auf Hochtouren – das bestärkt mich eigentlich, da mal investiert zu sein.

Wer hat da Erfahrung oder Infos zum gesetzlichen Rahmen ab 2027? Danke!]]></content:encoded>
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