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									Bedingungen - Aktuelle Themen				            </title>
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            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 07:10:39 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Indexfonds vs. aktiv gemanagte Fonds – was darf ins Depot?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/produktregeln/indexfonds-vs-aktiv-gemanagte-fonds-was-darf-ins-depot-1782289152/</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:19:12 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade in meiner Urlaubsplanung ein bisschen vorab mit dem neuen Altersvorsorgedepot, damit ich ab Januar 2027 direkt loslegen kann. Jetzt bin ich bei d...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade in meiner Urlaubsplanung ein bisschen vorab mit dem neuen Altersvorsorgedepot, damit ich ab Januar 2027 direkt loslegen kann. Jetzt bin ich bei der Frage hängengeblieben, welche Fondsarten überhaupt zugelassen sind.

Ich hab gelesen, dass ETFs grundsätzlich rein dürfen, aber stimmt das pauschal für alle ETFs? Oder gibt es da Einschränkungen, z.B. bei gehebelten ETFs, Short-ETFs oder sehr exotischen Indizes?

Und wie sieht es mit klassischen aktiv gemanagten Investmentfonds aus – also keine ETFs, sondern z.B. ein Aktienfonds einer Fondsgesellschaft, der einen Fondsmanager hat, der aktiv Titel auswählt? Sind die grundsätzlich ausgeschlossen, oder können die unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. wenn sie den Kostendeckel einhalten) trotzdem zugelassen sein?

Mich würde auch interessieren, ob es irgendwo eine offizielle Liste oder ein offizielles Kriterium gibt, nach dem man prüfen kann ob ein bestimmtes Produkt geeignet ist. Oder entscheidet das dann der jeweilige Anbieter, welche Produkte er ins Depot aufnimmt?

Bin kein Finanzexperte, also wenn jemand das relativ verständlich erklären kann, wäre ich sehr dankbar. Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/"></category>                        <dc:creator>M.Steinbach</dc:creator>
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                        <title>Teilzeit mit 25h/Woche: Wie viel muss ich einzahlen für volle Zulage?</title>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:18:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich arbeite seit letztem Jahr in Teilzeit, aktuell 25 Stunden die Woche. Das ist erstmal meine Situation und ich plane das auch so beizubehalten, zumindest mittelfristig. Je...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich arbeite seit letztem Jahr in Teilzeit, aktuell 25 Stunden die Woche. Das ist erstmal meine Situation und ich plane das auch so beizubehalten, zumindest mittelfristig. Jetzt beschäftige ich mich seit ein paar Wochen intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll, und hänge an einer Frage fest die ich nirgendwo wirklich klar beantwortet finde.

Bei Riester war das ja so geregelt, dass man einen Mindestbeitrag von 4% des Vorjahreseinkommens einzahlen musste um die volle Zulage zu bekommen. Ich gehe davon aus, dass beim neuen Depot irgendwas ähnliches gilt – aber stimmt das überhaupt? Und wenn ja, wie wird das bei Teilzeit berechnet? Auf Basis meines tatsächlichen (reduzierten) Einkommens, oder gibt es da eine Mindestgrenze nach unten, also einen Sockelbetrag den ich auf jeden Fall zahlen muss?

Konkretes Beispiel: Wenn ich z.B. 18.000 Euro brutto im Jahr verdiene – was wäre dann der Mindestbeitrag für die volle staatliche Förderung? Und verändert sich das wenn ich z.B. im Herbst meine Stunden noch etwas reduziere?

Bin gerade dabei den Sommer zu nutzen um mich da gut einzulesen bevor das 2027 losgeht, würde aber trotzdem gerne ein paar Meinungen von Leuten hören die das schon durchdacht haben. Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/"></category>                        <dc:creator>Tobias B.</dc:creator>
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                        <title>PRIIP-Verordnung und KID-Pflicht – blockiert das bestimmte ETFs im Depot?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/produktregeln/priip-verordnung-und-kid-pflicht-blockiert-das-bestimmte-etfs-im-depot-1782202096/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:08:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit den Produktregeln für das neue Altersvorsorgedepot und bin über einen Aspekt gestolpert, der mir noch nicht ganz klar ist.

Konkre...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit den Produktregeln für das neue Altersvorsorgedepot und bin über einen Aspekt gestolpert, der mir noch nicht ganz klar ist.

Konkret geht es um die EU-weite PRIIP-Verordnung und die damit verbundene Pflicht, ein Key Information Document (KID) bereitzustellen. Soweit ich das verstehe, müssen Finanzprodukte, die im Altersvorsorgedepot angeboten werden sollen, EU-konform sein – also ein gültiges KID vorweisen. Für viele US-amerikanische ETFs (z.B. große S&amp;P-500-Tracker von Vanguard oder BlackRock aus den USA) gibt es bekanntermaßen kein PRIIP-konformes KID für Privatanleger in der EU.

Meine Frage: Hat das beim neuen Altersvorsorgedepot 2027 konkrete Auswirkungen auf die Produktauswahl? Ich meine, die KID-Pflicht ist ja eigentlich nichts Neues – aber gelten durch das Altersvorsorgereformgesetz zusätzliche oder verschärfte EU-Vorgaben für die im Depot zugelassenen Produkte? Gibt es vielleicht sogar Einschränkungen für bestimmte europäische ETF-Strukturen, die ich bisher übersehen habe?

Ich frage jetzt im Sommer, weil ich die Zeit nutzen will, um mich ordentlich vorzubereiten, bevor im Januar 2027 der Startschuss fällt. Bis dahin will ich wissen, welche konkreten Produkte überhaupt in Frage kommen – nicht erst im Dezember dann feststellen, dass der Lieblings-ETF doch nicht zulässig ist.

Freue mich über jede Einschätzung!

Markus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/"></category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>BU-Rente und gefördertes Depot 2027: Was passiert steuerlich?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/foerdermodelle/bu-rente-und-gefoerdertes-depot-2027-was-passiert-steuerlich-1782202043/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:07:23 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr genießt den Sommer etwas – ich sitze hier bei der Hitze und versuche, meine Altersvorsorgeplanung endlich in Ordnung zu bringen, bevor 2027 losgeht.

Mein kon...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr genießt den Sommer etwas – ich sitze hier bei der Hitze und versuche, meine Altersvorsorgeplanung endlich in Ordnung zu bringen, bevor 2027 losgeht.

Mein konkretes Problem: Ich beziehe seit einigen Jahren eine private Berufsunfähigkeitsrente und habe kein reguläres Erwerbseinkommen mehr. Nun frage ich mich, ob und wie ich überhaupt von der neuen Förderung beim Altersvorsorgedepot 2027 profitieren kann.

Die Fragen, die mich beschäftigen:

1. Gilt die BU-Rente als förderrelevantes Einkommen im Sinne des Altersvorsorgereformgesetzes? Oder bin ich ohne Erwerbseinkommen grundsätzlich von der staatlichen Zulage ausgeschlossen?

2. Wenn ich trotzdem einzahle: Kann ich die Beiträge als Sonderausgaben absetzen, obwohl ich keine Einkünfte aus Arbeit habe? Die BU-Rente wird ja bei mir als sonstige Einkünfte versteuert.

3. Gibt es eine Wechselwirkung zwischen der Versteuerung der BU-Rente und dem späteren Auszahlungsmodell aus dem geförderten Depot?

Ich bin 61, plane noch einige Jahre bis zur regulären Rente, und möchte das neue Depot sinnvoll nutzen, sofern es sich für mich überhaupt lohnt. Falls jemand ähnliche Erfahrungen hat oder die Gesetzeslage kennt – ich bin sehr dankbar für jeden Hinweis. Ein Steuerberater ist schon konsultiert, aber der kannte das neue Gesetz noch nicht gut genug.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/"></category>                        <dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Mischfonds im Altersvorsorgedepot – steuerlich anders als reiner ETF?</title>
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:11:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 startet. Ich überlege, welche Produkttypen ich konkret besparen möchte, und bin dabe...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 startet. Ich überlege, welche Produkttypen ich konkret besparen möchte, und bin dabei auf eine Frage gestoßen, die mir noch nicht ganz klar ist.

Konkret geht es mir um folgendes: Wenn ich innerhalb des geförderten Depots einen klassischen Aktien-ETF halte, ist das steuerlich ja eine Sache. Aber was ist, wenn ich stattdessen einen Mischfonds nehme, der also sowohl Aktien- als auch Anleihenanteile enthält? Wird der bei der nachgelagerten Besteuerung genauso behandelt wie ein reiner Aktien-ETF? Oder gibt es da Unterschiede – zum Beispiel bei der Teilfreistellung oder der Berechnung der Erträge während der Ansparphase?

Ich frage deshalb, weil ich eigentlich ne ruhigere Variante für einen Teil meines Depots suche und Mischfonds da interessant finden würde. Gleichzeitig will ich halt nicht wegen unklarer steuerlicher Behandlung irgendwelche bösen Überraschungen erleben.

Hat jemand das schon konkret recherchiert oder weiß, ob das Altersvorsorgereformgesetz hier Unterschiede macht? Ich hab leider in den offiziellen Unterlagen noch nichts Eindeutiges gefunden. Wäre super wenn jemand Licht ins Dunkel bringen kann!

Danke schon mal,
Marco]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Steuerliche Abzugsgrenzen beim neuen Depot – was gilt eigentlich 2026?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/foerdermodelle/steuerliche-abzugsgrenzen-beim-neuen-depot-was-gilt-eigentlich-2026-1782029472/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:11:12 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt ein bisschen Zeit hatte (Urlaub steht leider erst Ende Juli an...), wollte ich mich endlich mal intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot beschäftigen. ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt ein bisschen Zeit hatte (Urlaub steht leider erst Ende Juli an...), wollte ich mich endlich mal intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot beschäftigen. Ich plane, ab 2027 dabei zu sein, und versuche gerade die Steuersache zu verstehen.

Mich interessiert konkret: Welche Limits gelten für den steuerlichen Abzug, also den Sonderausgabenabzug, beim neuen geförderten Depot? Ich habe gelesen, dass es da einen jährlichen Maximalbetrag gibt – aber ich finde keine klare, verlässliche Zahl. Irgendwo stand 3.000 Euro, woanders wieder was anderes. Und dann gibt es ja noch die staatliche Zulage obendrauf, oder? Wie verhält sich das miteinander?

Und noch was: Gilt für 2026 überhaupt schon irgendetwas steuerlich, wenn man sich jetzt schon vorbereitet oder vorsorglich irgendwo anmeldet? Oder läuft da steuerlich noch gar nichts, weil das Produkt ja noch nicht offiziell startfähig ist?

Ich bin kein Steuerexperte, versuche das aber selbst einzuschätzen, bevor ich im Herbst zum Steuerberater gehe. Wäre nett, wenn jemand das kurz einordnen könnte, ohne zu viel Fachchinesisch. Danke!]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Auslandsjahr 2027: Förderung einfach pausieren oder trotzdem einzahlen?</title>
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:10:40 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für 2027 ein längeres Auslandsjahr – wahrscheinlich ab Frühjahr für etwa 10 bis 12 Monate. Ich arbeite dann weiterhin für meinen deutschen Arbeitgeber, nur eben re...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für 2027 ein längeres Auslandsjahr – wahrscheinlich ab Frühjahr für etwa 10 bis 12 Monate. Ich arbeite dann weiterhin für meinen deutschen Arbeitgeber, nur eben remote von Portugal oder Spanien aus. Den genauen Status muss ich noch mit der Personalabteilung klären, aber grundsätzlich soll ich steuerlich in Deutschland angemeldet bleiben.

Jetzt frage ich mich, was das für das neue Altersvorsorgedepot bedeutet, das ja ab 01.01.2027 startet. Ich hatte eigentlich vor, von Anfang an dabei zu sein. Aber wenn ich im Ausland lebe – verliere ich dann die Förderung? Oder läuft die einfach weiter, solange ich in Deutschland steuerpflichtig bin?

Ich hab gelesen, dass die Förderung an die unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland geknüpft sein soll. Aber was genau bedeutet das in der Praxis, wenn man zum Beispiel einen deutschen Wohnsitz behält (Wohnung bleibt vermietet oder ich meld mich nicht ab)?

Und falls die Förderung tatsächlich wegfällt: Lohnt es sich dann trotzdem, den Eigenbeitrag ohne staatliche Zulagen weiterzuzahlen, damit das Depot nicht brach liegt? Oder ist es besser, einfach zu pausieren und 2028 neu einzusteigen?

Ich wäre dankbar für Erfahrungen oder Einschätzungen – auch wenn das neue Depot ja erst 2027 losgeht und die wenigsten hier konkreten Praxiserfahrungen haben werden. Vielleicht hat jemand schon ähnliche Situationen mit Riester und Auslandsaufenthalten erlebt?

Gruß,
Heinrich67]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>EU-Regulierung 2027: Welche Produkte fallen durchs Raster?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/produktregeln/eu-regulierung-2027-welche-produkte-fallen-durchs-raster-1781943320/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:15:20 +0000</pubDate>
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ich sitze gerade im Urlaub (endlich mal Abschalten, aber der Kopf macht natürlich trotzdem weiter...) und beschäftige mich mit den Produktregeln für das neue Altersvorsorged...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade im Urlaub (endlich mal Abschalten, aber der Kopf macht natürlich trotzdem weiter...) und beschäftige mich mit den Produktregeln für das neue Altersvorsorgedepot. Dabei bin ich auf ein Thema gestoßen, das mir noch nicht ganz klar ist: die Rolle der EU-Finanzmarktregulierung.

Konkret geht es mir um Folgendes: Durch MiFID II, PRIIPs und die ganzen ESG-Offenlegungspflichten gibt es ja schon im normalen Investmentbereich einige Einschränkungen, was Produkte kommunizieren und nachweisen müssen. Aber wie genau wirkt sich das auf die Produktauswahl im geförderten Altersvorsorgedepot aus? Gibt es Produkte, die theoretisch fürs Depot zugelassen wären, aber wegen EU-Vorgaben trotzdem nicht angeboten werden dürfen oder nur unter bestimmten Bedingungen?

Ich denke zum Beispiel an bestimmte Zertifikate, strukturierte Produkte oder auch manche exotischeren ETF-Konstruktionen. Fallen die raus, weil sie die PRIIPs-Dokumentationsanforderungen nicht erfüllen? Oder ist das schon im deutschen Rechtsrahmen für das Altersvorsorgedepot vollständig geregelt, sodass die EU-Ebene quasi keine zusätzliche Rolle spielt?

Bin für jeden Hinweis dankbar – gerne auch Links zu offiziellen Quellen, falls jemand die kennt.]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Aktien, Anleihen, Fonds im Depot – werden die alle gleich besteuert?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/produktregeln/aktien-anleihen-fonds-im-depot-werden-die-alle-gleich-besteuert-1781943270/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:14:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll. Aktuell nutze ich die Sommerpause ein bisschen dafür, um Dinge zu durc...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll. Aktuell nutze ich die Sommerpause ein bisschen dafür, um Dinge zu durchdenken, die ich sonst immer vor mir herschiebe – Urlaub ist ja noch nicht, also warum nicht produktiv sein.

Meine Frage betrifft die steuerliche Seite, und zwar konkret: Wie werden eigentlich verschiedene Produkttypen innerhalb des geförderten Depots steuerlich behandelt? Ich meine – wenn ich z.B. einen ETF halte vs. eine Anleihe vs. einen aktiv gemanagten Fonds, gibt es da Unterschiede bei der Besteuerung von Erträgen oder bei der Auszahlungsphase?

Oder gilt für das geförderte Altersvorsorgedepot grundsätzlich ein einheitliches Steuerregime, egal was drin liegt? Ich habe gelesen, dass während der Ansparphase Erträge und Kursgewinne steuerfrei gestellt werden sollen – aber gilt das dann wirklich für alle Produktarten gleichermaßen, also z.B. auch für ausschüttende Fonds mit Dividenden?

Und in der Auszahlungsphase: Wird dann der Gesamtbetrag mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, unabhängig davon ob darunter Kursgewinne, Zinserträge oder Dividenden waren?

Ich möchte das gern verstehen bevor 2027 losgeht, damit ich nicht blind in etwas rein gehe. Vielleicht hat jemand schon tiefer in die Gesetzestexte geschaut?

Danke!
Klaus-Hartmann]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/"></category>                        <dc:creator>Klaus-Hartmann</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/produktregeln/aktien-anleihen-fonds-im-depot-werden-die-alle-gleich-besteuert-1781943270/</guid>
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				                    <item>
                        <title>Kapitalertragssteuer im Altersvorsorgedepot – wie läuft das ab 2027?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/bedingungen/foerdermodelle/kapitalertragssteuer-im-altersvorsorgedepot-wie-laeuft-das-ab-2027-1781943217/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:13:37 +0000</pubDate>
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                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade im Garten (endlich mal Sonne nach dem verregneten Mai!) und versuche, die Unterlagen zum neuen Altersvorsorgedepot durchzuarbeiten, bevor der Urlaub anfängt. Dabei bin ich über eine Frage gestolpert, auf die ich keine vernünftige Antwort finde.

Bei einem normalen Aktiendepot zahlt man ja auf realisierte Gewinne die Abgeltungssteuer von 25% plus Soli – das ist mir bekannt. Aber wie läuft das eigentlich beim neuen geförderten Altersvorsorgedepot ab 2027?

Wenn ich zum Beispiel ETFs im Depot halte und die steigen über die Jahre, werden dann bei Verkauf innerhalb des Depots Steuern fällig? Oder ist das so ähnlich wie früher bei Riester, dass man die Versteuerung erst bei der Auszahlung im Alter macht?

Und was ist mit dem Sparerpauschbetrag – gilt der da auch noch, oder ist der durch das Depot irgendwie ausgehebelt? Ich frage mich auch, ob man gezielt Positionen umschichten kann ohne Steuerbelastung zwischendurch, zum Beispiel wenn man näher an die Rente kommt und risikoärmer aufstellen will.

Ich bin kein Steuerprofi und hab das Gesetz selbst ehrlich gesagt nur überflogen. Vielleicht weiß jemand hier mehr? Wäre wirklich hilfreich – auch weil ich aktuell noch ein normales ETF-Depot habe und überlege, ob ein Wechsel in das neue Modell für mich Sinn macht.

Danke schon mal!
Nadine]]></content:encoded>
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