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            <title>
									Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte - Marktanalysen				            </title>
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            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 07:15:39 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Thesaurierende ETFs im Altersvorsorgedepot: Welche Indizes abdecken?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/thesaurierende-etfs-im-altersvorsorgedepot-welche-indizes-abdecken-1782289207/</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:20:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt wochenlang durch die Grundlagen des neuen Altersvorsorgedepots gelesen habe, bin ich etwas ratlos was die konkrete ETF-Auswahl angeht. Ich verstehe da...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt wochenlang durch die Grundlagen des neuen Altersvorsorgedepots gelesen habe, bin ich etwas ratlos was die konkrete ETF-Auswahl angeht. Ich verstehe das Prinzip: Depot ab 2027, Förderung vom Staat, langfristig anlegen. Aber welche Indizes sollte man eigentlich abdecken?

Mein Gedanke war bisher: Ein breiter weltweiter ETF als Kern, und dann vielleicht noch etwas dazu. Aber ich weiß nicht ob das zu simpel gedacht ist oder ob das genau richtig ist. Manche schwören ja auf mehrere ETFs die sich ergänzen, andere sagen ein einziger reicht für 30 Jahre.

Was mich konkret interessiert:
- Macht es Sinn, nur auf einen MSCI-World-ähnlichen Index zu setzen, oder fehlen dann wichtige Regionen?
- Sollte man im geförderten Depot andere ETFs wählen als im normalen Depot, wegen der Steuerbehandlung?
- Gibt es Indextypen die im neuen Förderrahmen besonders gut oder schlecht passen?

Ich bin kein Profi in sowas, habe auch kein riesiges Budget zur Verfügung. Mir geht es um eine solide Grundaufstellung die ich nicht jeden Monat anfassen muss. Irgendwelche Tipps oder Erfahrungen wie ihr das plant?

Grüße,
Klaus-Hartmann]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/">Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte</category>                        <dc:creator>Klaus-Hartmann</dc:creator>
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                        <title>Emerging Markets ETFs sinnvoll fürs Altersvorsorgedepot 2027?</title>
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:09:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, wie ich mein gefördertes Altersvorsorgedepot ab 2027 aufstellen will. Bin jetzt 59 und habe noch ca. 8 Jahre bis zur Rente – also...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, wie ich mein gefördertes Altersvorsorgedepot ab 2027 aufstellen will. Bin jetzt 59 und habe noch ca. 8 Jahre bis zur Rente – also noch ein bisschen Zeit, aber nicht mehr ewig.

Nun frage ich mich ernsthaft, ob Emerging Markets ETFs für mich noch Sinn machen. Ich lese überall unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen, EM bringen langfristig mehr Rendite weil die Volkswirtschaften in Asien, Lateinamerika und Afrika noch stark wachsen. Die anderen warnen vor politischen Risiken, Währungsschwankungen, chinesischen Regulierungsaktionen usw.

Mich interessiert konkret:
- Welche Erfahrungen habt ihr mit EM-ETFs über längere Zeiträume gemacht?
- Macht es bei einem 8-Jahres-Horizont überhaupt noch Sinn, in EM zu investieren?
- Und wie handhabt ihr das mit der Förderung – gilt die beim Altersvorsorgedepot 2027 eigentlich für alle ETF-Typen gleich, also auch für EM-ETFs?

Bin kein Experte, habe bisher nur ein normales Depot bei meiner Hausbank. Das Sommerloch nutze ich gerade um mich endlich mal richtig einzulesen, bevor das neue Depot 2027 startet.

Danke schonmal!
Günter]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/">Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte</category>                        <dc:creator>Gnter67</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Monatlich oder quartalsweise einzahlen – was bringt mehr im Sparplan?</title>
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:07:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Monaten intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027, auch wenn ich als Rentner eigentlich nicht mehr die typische Zielgruppe bin. M...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Monaten intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027, auch wenn ich als Rentner eigentlich nicht mehr die typische Zielgruppe bin. Mich interessiert das Thema aber trotzdem – unter anderem wegen meiner Kinder und Enkelkinder, denen ich gerne fundierte Ratschläge geben möchte.

Nun bin ich auf eine Frage gestoßen, die mich wirklich beschäftigt: Macht es einen relevanten Unterschied, ob man den Sparplan monatlich oder quartalsweise bespielt? Ich habe gelesen, dass beim sogenannten Cost-Averaging-Effekt die Häufigkeit der Einzahlungen eine Rolle spielen kann. Monatlich klingt intuitiv besser, weil man öfter zu unterschiedlichen Kursen kauft. Aber andererseits fallen bei jedem Kauf ja auch Transaktionskosten an – zumindest bei manchen Anbietern.

Somit frage ich mich: Überwiegt der Vorteil des häufigeren Kaufens die möglichen Mehrkosten? Oder ist der Unterschied in der Praxis so gering, dass es kaum eine Rolle spielt?

Ich lese das hier im Forum schon eine Weile mit und merke, dass viele von Ihnen viel Erfahrung haben. Vielleicht hat jemand das sogar schon konkret durchgerechnet oder Simulationen dazu gesehen?

Für jeden Hinweis bin ich dankbar. Die Urlaubszeit naht zwar, aber solche Fragen lassen mich auch im Sommer nicht los.

Mit freundlichen Grüßen,
Werner K.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/">Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte</category>                        <dc:creator>Werner K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Faktor-ETFs im Altersvorsorgedepot – lohnt sich das wirklich?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/faktor-etfs-im-altersvorsorgedepot-lohnt-sich-das-wirklich-1782029635/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:13:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Vorbereitung auf das neue Altersvorsorgedepot, das ja ab Januar 2027 starten soll. Ich bin Jahrgang 1979, habe also noch gut 2...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Vorbereitung auf das neue Altersvorsorgedepot, das ja ab Januar 2027 starten soll. Ich bin Jahrgang 1979, habe also noch gut 25 Jahre bis zur Rente – eigentlich genug Zeit, um auch etwas risikofreudiger zu investieren.

Jetzt bin ich über sogenannte Faktor-ETFs gestolpert – also ETFs, die gezielt bestimmte Faktoren wie Value, Momentum, Quality oder Low Volatility übergewichten. Die Idee klingt verlockend: historisch häufig besser als der Marktdurchschnitt, zumindest in bestimmten Phasen. Aber ich frage mich, ob das für ein gefördertes Langzeit-Depot wirklich Sinn macht.

Einerseits: Bei 25 Jahren Anlagehorizont könnte man Phasen der Underperformance einfach aussitzen. Andererseits habe ich gelesen, dass Faktor-Prämien in letzter Zeit teilweise verschwunden oder deutlich schwächer geworden sind – vielleicht weil alle darauf aufgesprungen sind?

Mich interessiert vor allem:
- Nutzt jemand von euch Faktor-ETFs gezielt im Depot, oder plant das für 2027?
- Welche Faktoren haltet ihr langfristig für am stabilsten?
- Ist eine Kombination (z.B. MSCI World als Kern + Faktor-ETF als Beimischung) sinnvoll oder überkompliziert?

Ich frage das auch, weil ich im Urlaub (fahre nächste Woche weg) in Ruhe meine Strategie für 2027 nochmal überdenken möchte. Würde mich freuen, wenn ich vorher noch ein paar fundierte Meinungen bekomme.

Danke!
Nadine]]></content:encoded>
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                        <title>Mit 45 neu gestartet: Welche ESG-ETFs passen ins Altersvorsorgedepot 2027?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/mit-45-neu-gestartet-welche-esg-etfs-passen-ins-altersvorsorgedepot-2027-1781946214/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 09:03:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ichbin nach einer längeren Auszeit – ich hab mich viele Jahre um meine Familie und die Pflege eines Angehörigen gekümmert – jetzt mit 45 endlich in der Position, ernsthaft a...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ichbin nach einer längeren Auszeit – ich hab mich viele Jahre um meine Familie und die Pflege eines Angehörigen gekümmert – jetzt mit 45 endlich in der Position, ernsthaft an meine Altersvorsorge zu denken. Ich weiß, das ist spät, aber besser jetzt als nie.

Ich habe mich schon ein bisschen in das neue Geförderte Altersvorsorgedepot 2027 eingelesen und finde es grundsätzlich interessant. Was mich besonders bewegt: Ich möchte, wenn schon Altersvorsorge, dann auch in etwas investieren, das meinen Werten entspricht. ESG-ETFs klingen da erstmal gut, aber ich bin ehrlich gesagt überfordert, wie ich da anfangen soll.

Konkret frage ich mich:
– Welche ESG-ETFs würden tatsächlich die Zertifizierungsanforderungen nach dem neuen AltZertG erfüllen, damit ich die staatliche Förderung bekomme?
– Gibt es bei nachhaltigen Fonds irgendwelche Einschränkungen im Rahmen des Altersvorsorgedepots, die ich beachten muss?
– Und lohnt sich das überhaupt noch für jemanden in meinem Alter, also mit voraussichtlich 20 Jahren bis zur Rente?

Die Frühstart-Rente ist ja glaube ich für Jüngere, aber ich bin mir nicht sicher, ob das auch für Quereinsteiger wie mich relevant sein kann.

Wäre super, wenn mir jemand mit etwas mehr Erfahrung weiterhelfen kann. Urlaubsplanung hin oder her – das Thema beschäftigt mich gerade mehr als die Sommerhitze 😅

Danke schon mal!
Nadine]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/">Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte</category>                        <dc:creator>Nadine K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Crash-Szenarien: Wie reagiert ihr bei Marktturbulenzen im Depot?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/crash-szenarien-wie-reagiert-ihr-bei-marktturbulenzen-im-depot-1781770314/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:11:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich denke gerade viel über das neue Altersvorsorgedepot nach und beschäftige mich dabei auch mit Szenarien, die mir ein bisschen Bauchschmerzen bereiten – nämlich was passie...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich denke gerade viel über das neue Altersvorsorgedepot nach und beschäftige mich dabei auch mit Szenarien, die mir ein bisschen Bauchschmerzen bereiten – nämlich was passiert, wenn es an den Märkten richtig kracht. Wir reden ja über eine sehr langfristige Anlage ab 2027, und ich weiß, dass theoretisch gilt: Aussitzen, nicht verkaufen, weiter besparen. Aber ich frag mich halt, ob das in der Praxis auch wirklich so einfach ist.

Letzte Woche hab ich mir nochmal die Zahlen aus dem Corona-Crash 2020 angeschaut und auch 2008/2009. Da waren teilweise 40-50% Verlust auf dem Depot. Ich weiß, die haben sich erholt – aber wenn ich jetzt ab 2027 anfange und zwei Jahre später sehe, wie meine Einzahlungen auf dem Papier halbiert sind, frage ich mich ehrlich gesagt, ob ich dann wirklich ruhig schlafen kann.

Meine Fragen:
- Habt ihr euch psychologisch irgendwie vorbereitet auf sowas?
- Gibt es eine Strategie, die ihr konkret plant (z.B. Sparrate erhöhen im Crash, Rebalancing)?
- Spielt es eine Rolle, ob man am Anfang der Ansparphase oder kurz vor Renteneintritt einen Crash erlebt?

Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Überlegungen. Ich plane aktuell hauptsächlich mit einem breit gestreuten ETF-Portfolio, aber über die psychologische Seite liest man ja irgendwie viel zu wenig.

Viele Grüße,
Laura]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/">Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte</category>                        <dc:creator>Laura K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Wieviel Aktienanteil mit 50+ im Altersvorsorgedepot – zu riskant?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/wieviel-aktienanteil-mit-50-im-altersvorsorgedepot-zu-riskant-1781684932/</link>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:28:52 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade bei dem schönen Sommerwetter draußen und versuche mich mental schon mal auf das Altersvorsorgedepot 2027 vorzubereiten, bevor das Ganze nächstes Jahr losgeh...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade bei dem schönen Sommerwetter draußen und versuche mich mental schon mal auf das Altersvorsorgedepot 2027 vorzubereiten, bevor das Ganze nächstes Jahr losgeht. Dabei stoße ich immer wieder auf die Frage, wie ich den Aktienanteil in Abhängigkeit von meinem Alter eigentlich sinnvoll gestalten soll.

Ich habe irgendwo mal die alte Faustformel gelesen: 100 minus Lebensalter = Aktienanteil in Prozent. Sprich mit 52 Jahren wären das 48% Aktien, der Rest in Anleihen oder ähnliches. Aber das klingt mir ehrlich gesagt ziemlich konservativ für ein Depot, das ja wirklich langfristig ausgerichtet sein soll. Wenn ich mit 67 in Rente gehe, habe ich ja noch 15 Jahre vor mir.

Andererseits macht mir natürlich die Volatilität Sorgen. Wenn kurz vor der Rente die Märkte einbrechen, hab ich ja kaum noch Zeit das auszusitzen. Ich weiß nicht genau wie das beim Altersvorsorgedepot mit der Auszahlphase genau geregelt ist, aber ich glaube man muss da irgendwie umschichten.

Meine konkrete Frage: Nutzt ihr irgendein System oder eine Strategie, um den Aktienanteil mit zunehmendem Alter zu reduzieren? Gibt es da bewährte Konzepte speziell für das neue Depot? Oder lasst ihr die Finger von sowas und bleibt einfach bei 100% ETF bis zum Schluss?

Bin gespannt auf eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/">Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte</category>                        <dc:creator>Werner-Hoffmann</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>US-Markt übergewichten oder beim MSCI World bleiben für 2027?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/us-markt-uebergewichten-oder-beim-msci-world-bleiben-fuer-2027-1781650185/</link>
                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 22:49:45 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich grübel gerade wieder mal über die ETF-Strategie für das neue Altersvorsorgedepot 2027 nach – und nutze die ruhigere Sommerzeit, um mich endlich richtig damit auseinander...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich grübel gerade wieder mal über die ETF-Strategie für das neue Altersvorsorgedepot 2027 nach – und nutze die ruhigere Sommerzeit, um mich endlich richtig damit auseinanderzusetzen, statt es weiter aufzuschieben.

Meine konkrete Frage: Macht es Sinn, den US-Markt im Depot gezielt überzugewichten, oder sollte man lieber bei einem klassischen MSCI World bleiben, der ohnehin schon zu rund 65–70% aus US-Aktien besteht?

Der Hintergrund: In den letzten 15 Jahren hat der S&amp;P 500 den MSCI World konstant outperformt. Klar, Vergangenheit ist keine Garantie – aber ich frage mich, ob die Dominanz der US-Technologieunternehmen strukturell so stark ist, dass eine bewusste Übergewichtung langfristig sinnvoll sein könnte.

Andererseits: Mit dem neuen Altersvorsorgedepot rede ich von einem Zeithorizont von vielleicht noch 15–20 Jahren bis zur Rente. Da ist mir Stabilität eigentlich wichtiger als kurzfristige Renditeoptimierung. Nach meinen Riester-Erfahrungen weiß ich, dass man nicht alles auf eine Karte setzen sollte.

Hat jemand hier schon eine klare Strategie entwickelt, ob und wie er den US-Markt im neuen Depot gewichten will? Oder setzt ihr komplett auf breite Diversifikation ohne regionale Übergewichtung? Über eure Einschätzungen würde ich mich sehr freuen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/">Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte</category>                        <dc:creator>Markus77</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/us-markt-uebergewichten-oder-beim-msci-world-bleiben-fuer-2027-1781650185/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>ETF-Mindestanlagesummen vs kleine Sparraten - wo ist der Haken?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/etf-mindestanlagesummen-vs-kleine-sparraten-wo-ist-der-haken-1781424429/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:07:09 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

ich plane schon mal für 2027 und das neue Altersvorsorgedepot. Hab mir verschiedene Broker angeschaut und bei den ETFs steh ich vor nem Problem: Viele haben Mindestanlagesummen...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

ich plane schon mal für 2027 und das neue Altersvorsorgedepot. Hab mir verschiedene Broker angeschaut und bei den ETFs steh ich vor nem Problem: Viele haben Mindestanlagesummen von 25€ oder sogar 50€ pro Sparplan-Ausführung.

Bei mir ist's so, dass ich erstmal nur mit kleineren Beträgen anfangen kann - so 15-20€ pro Monat maximal. Später dann hoffentlich mehr, aber am Anfang ist das Budget echt knapp.

Nun hab ich gelesen, dass manche Broker diese Mindestbeträge bei ETF-Sparplänen haben, andere wiederum nicht. Wo ist da der Haken? Sind die ohne Mindestbetrag teurer in den Gebühren? Oder gibt's andere Nachteile?

Und zweite Frage: Macht es überhaupt Sinn mit so kleinen Beträgen anzufangen, oder soll ich lieber warten bis ich mehr sparen kann? Die Förderung gibt's ja eh erst ab 2027, also hätte ich noch Zeit zu sparen.

Ich will einfach nichts falsch machen bei der Vorbereitung. Hat jemand Erfahrung mit kleinen Sparraten bei ETFs?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/">Aktien, ETFs &amp; Kapitalmärkte</category>                        <dc:creator>S.Hofmann</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/etf-mindestanlagesummen-vs-kleine-sparraten-wo-ist-der-haken-1781424429/</guid>
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                        <title>Sektorgewichtung bei ESG-ETFs - Tech-Bias vs. breite Diversifizierung?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/sektorgewichtung-bei-esg-etfs-tech-bias-vs-breite-diversifizierung-1781342041/</link>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:14:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit nachhaltigen ETFs für unser Altersvorsorgedepot 2027. Als Vater von drei Kindern ist mir das Thema Nachhaltigkeit sehr wi...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit nachhaltigen ETFs für unser Altersvorsorgedepot 2027. Als Vater von drei Kindern ist mir das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig und ich möchte mit der Geldanlage auch ein Zeichen setzen.

Was mir bei der Analyse verschiedener ESG-ETFs aufgefallen ist: Viele haben einen extrem hohen Tech-Anteil (Microsoft, Apple, Google etc.). Der MSCI World ESG Screened hat teilweise über 25% in Tech, beim normalen MSCI World sind es "nur" etwa 22%. Das liegt wohl daran, dass Tech-Unternehmen oft bessere ESG-Ratings haben als klassische Industrie oder Energie.

Einerseits finde ich das bedenklich - so eine Klumpenrisiko-Bildung kann nicht gut sein für die nächsten 30 Jahre Ansparzeit. Andererseits sind diese Unternehmen ja nicht umsonst dort drin.

Bei der aktuellen Hitze hier in Bayern denk ich auch über Klimawandel nach - vielleicht sind Tech-Firmen ja wirklich die Zukunft und traditionelle Industrien werden abgehängt?

Wie seht ihr das? Nimmt ihr die Sektorverzerrung in Kauf oder mischt ihr bewusst andere ETFs bei? Hat jemand Erfahrungen mit ESG-ETFs, die weniger tech-lastig sind?]]></content:encoded>
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