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									Marktanalysen - Neueste Beiträge				            </title>
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            <language>de</language>
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                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/sparplan-einfach-weiterlaufen-lassen-beim-naechsten-crash-1782375057/#post-202</link>
                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:11:10 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Gute Frage, die ich mir beim Altersvorsorgedepot auch schon gestellt habe. Ich hatte dazu schon einiges im Kontext der Kostenstruktur überlegt – wer langfristig investiert, sollte wissen, wa...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Gute Frage, die ich mir beim Altersvorsorgedepot auch schon gestellt habe. Ich hatte dazu schon einiges im Kontext der Kostenstruktur überlegt – wer langfristig investiert, sollte wissen, was Schwankungen im Verhältnis zu den laufenden Kosten eigentlich bedeuten. Dazu hatte ich <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/grundlagen/einstieg/etf-kosten-verstehen-was-kostet-mich-das-altersvorsorgedepot-wirklich/">hier im Kosten-Thread</a> schon etwas geschrieben.

Zur eigentlichen Frage: Ich bin Freiberufler und für mich ist die Frage der Liquidität außerhalb des Depots absolut zentral. Ein Notgroschen von mindestens 3-6 Monatsausgaben auf einem separaten Tagesgeldkonto ist für mich keine Diskussion – das ist Voraussetzung, bevor auch nur ein Euro in einen Sparplan fließt. Nur so kann ich sicherstellen, dass ich im Crash nicht verkaufen muss, weil gerade ein Auftrag wegbricht.

Beim Altersvorsorgedepot 2027 gibt es nach aktuellem Stand keine eingebauten Crash-Schutz-Mechanismen im klassischen Sinne – der staatliche Vorteil liegt in der Förderung und dem Steuervorteil beim Ansparen, nicht in einer Kapitalgarantie. Das heißt: Die Strategie muss man selbst mitbringen. Stur weiterzahlen ist für die meisten langfristig die vernünftigste Variante. Sparrate temporär erhöhen ist sinnvoll, wenn man das Geld wirklich übrig hat – aber nicht auf Pump oder zulasten des Notgroschens.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:58:06 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kurze Ergänzung zum Vollständigen Bild: Geldmarkt-ETFs haben in letzter Zeit durchaus Aufmerksamkeit bekommen als Tagesgeld-Alternative. Etwas höhere Rendite als klassisches Tagesgeld bei äh...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kurze Ergänzung zum Vollständigen Bild: Geldmarkt-ETFs haben in letzter Zeit durchaus Aufmerksamkeit bekommen als Tagesgeld-Alternative. Etwas höhere Rendite als klassisches Tagesgeld bei ähnlicher Flexibilität (T+1 oder T+2 Abwicklung). Das Risiko ist sehr gering aber nicht null – das sollte man wissen. Für einen echten Liquiditätspuffer würde ich persönlich trotzdem beim klassischen Tagesgeld bleiben, allein wegen der Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Geldmarkt-ETF als zweite Tranche ergänzend? Kann man drüber nachdenken. Aber bitte nicht als vollständigen Ersatz.]]></content:encoded>
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                        <title>Notgroschen-Strategie: Tagesgeld trotz niedriger Zinsen sinnvoll?</title>
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:10:42 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt schon eine Weile mit dem neuen Altersvorsorgedepot beschäftige, das ja ab 2027 starten soll, komme ich immer wieder auf eine Frage zurück, die aber ei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt schon eine Weile mit dem neuen Altersvorsorgedepot beschäftige, das ja ab 2027 starten soll, komme ich immer wieder auf eine Frage zurück, die aber eigentlich schon davor relevant ist: der Notgroschen.

Die meisten Ratgeber empfehlen ja, bevor man überhaupt ans Investieren denkt, erst mal 3 Monatsgehälter als eiserne Reserve beiseite zu legen. Klar, das leuchtet ein. Aber wo parkt man das heutzutage sinnvoll? Tagesgeldkonten werfen momentan ja deutlich weniger ab als noch vor ein, zwei Jahren, und die Inflation knabbert trotzdem weiter an der Kaufkraft.

Ich frage mich konkret: Macht es überhaupt noch Sinn, den Notgroschen auf einem klassischen Tagesgeldkonto zu lassen, wenn die Realverzinsung nach Inflation und Steuer negativ oder bestenfalls null ist? Oder gibt es bessere Alternativen, die trotzdem sofort verfügbar sind?

Mir ist klar, dass der Notgroschen nicht renditeoptimiert sein soll, sondern schnell verfügbar. Aber ein bisschen Verlust durch Inflation fühlt sich trotzdem unangenehm an, gerade wenn man gleichzeitig plant, ab Januar 2027 ernsthaft ins geförderte Depot einzusteigen.

Vielleicht hat jemand eine durchdachte Strategie, wie er das handhabt? Auch im Hinblick auf den Sommer – ich hab gerade noch extra Ausgaben durch Urlaub und Wohnung klimatisieren, da merkt man erst wie schnell der Puffer schrumpfen kann.

Danke schon mal!

H.Weber]]></content:encoded>
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                        <title>Ein ETF reicht oder brauche ich mehrere fürs Altersvorsorgedepot?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/ein-etf-reicht-oder-brauche-ich-mehrere-fuers-altersvorsorgedepot-1782461399/#post-199</link>
                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:09:59 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade schon etwas vorausschauend für das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und bin dabei auf eine Frage gestoßen, die mich ehrlich gesagt ein bisschen verwirrt.

I...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade schon etwas vorausschauend für das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und bin dabei auf eine Frage gestoßen, die mich ehrlich gesagt ein bisschen verwirrt.

Ich lese überall, dass man "diversifizieren" soll – aber wie viele ETFs sind dabei eigentlich sinnvoll, wenn das Depot am Anfang noch ziemlich klein ist? Ich würde wohl mit 50-80 Euro monatlich einsteigen, mehr geht aktuell leider nicht.

Manchmal höre ich, ein einziger MSCI World oder FTSE All-World reicht völlig aus, weil da schon 1.500 bis 3.000 Unternehmen drin sind. Dann wieder lese ich, man solle unbedingt Emerging Markets extra dazu kaufen, vielleicht noch Small Caps, und so weiter. Irgendwann zahlt man dann bei drei oder vier ETFs und einem Sparplan von 60 Euro einfach nur noch Gebühren.

Wo liegt eigentlich die sinnvolle Grenze? Ab wann fängt man an sich selbst zu schaden, wenn man mit kleinen Beträgen zu viele Positionen aufmacht? Und macht es in meiner Situation Sinn, erstmal nur einen ETF zu besparen und später bei höheren Beiträgen zu erweitern?

Grade wo das Depot 2027 ja noch Monate hin ist, nutze ich den Sommer um mich ordentlich einzulesen – aber bei dem Thema stehe ich ein bisschen auf dem Schlauch. Freue mich über eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 00:36:23 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guter Punkt von TechMax_89 zur Förderfähigkeit – das wird tatsächlich oft übersehen.

Ich hab mir das Thema aus einer etwas anderen Perspektive angeschaut, nachdem ich meinen Riester-Vertrag...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guter Punkt von TechMax_89 zur Förderfähigkeit – das wird tatsächlich oft übersehen.

Ich hab mir das Thema aus einer etwas anderen Perspektive angeschaut, nachdem ich meinen Riester-Vertrag aufgelöst habe und nun auf das neue Modell warte. Aus meiner Erfahrung mit dem alten Riester-System: Je komplizierter das Produkt, desto mehr Potenzial für unliebsame Überraschungen beim Gebührenmodell oder bei der steuerlichen Behandlung.

Für Klaus-Hartmanns Ausgangsfrage: Wenn kein riesiges Budget da ist und man nicht monatlich eingreifen will, dann ist ein einziger breit diversifizierter thesaurierender ETF auf einen globalen Index wirklich die pragmatischste Lösung. Nicht glamourös, aber solide. Die Diskussion ob MSCI World oder FTSE All-World ist berechtigt, aber beide Optionen sind deutlich besser als gar nichts oder ein teures aktiv gemanagtes Produkt.

Wichtigste Empfehlung meinerseits: Schon jetzt grob festlegen welchen Ansatz man verfolgen will, damit man ab Januar 2027 nicht hektisch entscheiden muss. Der Sommer ist gut geeignet um das in Ruhe durchzudenken, gerade wenns nicht gerade im Büro heiß hergeht.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:50:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Da muss ich Stefan etwas ergänzen: Ich hab mir das beim Schwankungsthema auch schon durchgedacht. Die Indexwahl hat nicht nur Rendite-Auswirkungen sondern auch Volatilitäts-Auswirkungen.

Ei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Da muss ich Stefan etwas ergänzen: Ich hab mir das <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/kursschwankungen-machen-mir-angst-wie-damit-umgehen-langfristig-1782029308/">beim Schwankungsthema</a> auch schon durchgedacht. Die Indexwahl hat nicht nur Rendite-Auswirkungen sondern auch Volatilitäts-Auswirkungen.

Ein reiner MSCI World ist stark USA-lastig, aktuell um die 65-70% je nach Berechnungszeitpunkt. Das ist kein neutrales Weltportfolio, sondern stark auf US-Tech konzentriert. Wer das weiß und bewusst in Kauf nimmt, kann damit leben. Wer aber wirklich breit diversifizieren will, kommt am FTSE All-World oder MSCI ACWI nicht vorbei.

Für das Altersvorsorgedepot 2027 würde ich außerdem drauf achten ob der ETF den UCITS-Standard erfüllt und in Euro handelbar ist – nicht wegen der Förderung direkt, aber weil es die Verwaltung einfacher macht. Ich persönlich plane mit einem einzigen breit gestreuten thesaurierenden ETF als Kern, vielleicht noch einen kleinen Anleihe-ETF als Puffer wenn der Renteneintritt näher kommt.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:20:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Klaus-Hartmann,

die Frage nach dem richtigen Index ist eigentlich gar nicht so kompliziert, wenn man sich ein paar Grundregeln klarmacht. Ich hab mich damit schon länger beschäftigt u...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Klaus-Hartmann,

die Frage nach dem richtigen Index ist eigentlich gar nicht so kompliziert, wenn man sich ein paar Grundregeln klarmacht. Ich hab mich damit schon länger beschäftigt und <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/grundlagen/einstieg/depot-eroeffnen-online-anbieter-oder-hausbank-waehlen/">bei der Depot-Auswahl</a> ähnliche Überlegungen angestellt.

Für das geförderte Depot würde ich sagen: Ein global diversifizierter ETF als Basisinvestment ist kein schlechter Anfang. Ein All-World- oder FTSE-All-World-basierter ETF deckt deutlich mehr Länder ab als der klassische MSCI World, weil Schwellenländer da automatisch mit drin sind. Das ist ein Unterschied der sich über 20-30 Jahre bemerkbar machen kann.

Zur Steuerfrage: Thesaurierende ETFs haben im neuen Förderrahmen theoretisch den Vorteil, dass Ausschüttungen nicht aus dem Depot abfließen und du die Zinseszins-Wirkung voll nutzt. Die Förderlogik des Altersvorsorgedepots 2027 zielt ja auf den Kapitalaufbau ab, nicht auf laufende Erträge.

Ein ETF kann durchaus reichen, wenn er wirklich breit aufgestellt ist. Mehr Komplexität bedeutet nicht automatisch mehr Rendite – oft nur mehr Aufwand beim Rebalancing.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:05:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kurze Ergänzung zum Kostenpunkt, weil ich das in einem anderen Thread zu Kostenfallen schon angesprochen hatte: Schaut euch unbedingt die TER der ETFs an. Manche Anbieter listen günstige Aus...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kurze Ergänzung zum Kostenpunkt, weil ich das in einem <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/anbieter/anbietererfahrungen/kostenfallen-beim-altersvorsorgedepot-was-steht-nicht-im-preisverzeichnis-1781946296/">anderen Thread zu Kostenfallen</a> schon angesprochen hatte: Schaut euch unbedingt die TER der ETFs an. Manche Anbieter listen günstige Ausführungsgebühren aber verweisen auf ETFs mit höherer Gesamtkostenquote. Bei 0,07% TER vs 0,45% TER über 25 Jahre macht das bei einem mittelgroßen Depot leicht einen vierstelligen Betrag Unterschied. Das klingt kleinkariert aber ist es nicht.]]></content:encoded>
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                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/kapitalmaerkte/emerging-markets-etfs-sinnvoll-fuers-altersvorsorgedepot-2027-1782202140/#post-194</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:54:10 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Günter, ich beschäftige mich seit ein paar Monaten intensiv mit Risikoabsicherung im Depot – hab dazu auch mal was zum Inflationsthema geschrieben, weil mich das umtreibt. Mein Fazit für dei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Günter, ich beschäftige mich seit ein paar Monaten intensiv mit Risikoabsicherung im Depot – hab dazu auch mal was zum Inflationsthema geschrieben, weil mich das umtreibt. Mein Fazit für deine Situation:

Emerging Markets sind kein Selbstläufer. Das Wachstumspotenzial ist da, aber du trägst eben auch Währungsrisiko, politisches Risiko und Liquiditätsrisiko gleichzeitig. Gerade bei EM-ETFs siehst du in Kriesenphasen oft stärkere Einbrüche als beim MSCI World – und Erholung dauert länger.

Für jemanden mit 8 Jahren Horizont würde ich folgendes überlegen: Wie ist dein Sicherheitsbedürfnis? Wenn du nachts schlecht schläfst wenn dein Depot 20% im Minus ist, dann lass EM weg. Wenn du das locker sehen kannst, ist eine kleine Beimischung vertretbar.

Die Förderung im neuen Altersvorsorgedepot 2027 richtet sich meines Wissens nach dem Produkt und dem Anbieter, nicht nach dem konkreten Inhalt – also ja, EM-ETFs sind da genauso förderungsfähig wie ein MSCI World. Trotzdem würde ich das lieber nochmal beim Anbieter direkt checken bevor du wirklich investierst, die Detailregelungen sind noch nicht überall final kommuniziert.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:26:44 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Also ich seh das ehrlich gesagt etwas anders als H.Bergmann oben. Der Notgroschen-Ansatz ist natürlich richtig, aber ich glaube viele unterschätzen, wie schwer es psychologisch ist, einfach ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Also ich seh das ehrlich gesagt etwas anders als H.Bergmann oben. Der Notgroschen-Ansatz ist natürlich richtig, aber ich glaube viele unterschätzen, wie schwer es psychologisch ist, einfach stur weiterzumachen wenn das Depot 30% im Minus ist. Ich hab das 2020 erlebt – Papier-Verluste von zig Prozent innerhalb von Wochen, und dann sitzt du da und fragst dich, ob du noch mehr einzahlen sollst.

Für das Altersvorsorgedepot 2027 würde ich mir vorher wirklich überlegen, wie viel Volatilität ich *wirklich* aushalten kann, nicht nur theoretisch. Wer das noch nicht erlebt hat, sollte vielleicht mit einer etwas defensiveren Aufteilung starten und erst später den Aktienanteil hochfahren, wenn man ein Gefühl dafür entwickelt hat.

Die Idee die Sparrate im Crash zu erhöhen klingt gut auf dem Papier – aber has du dann wirklich das extra Geld flüssig? Im schlimmsten Fall läuft ein Crash parallel zu nem Jobverlust oder anderen Kosten. Urlaub ist gerade auch für mich grad Thema und ich merk, dass ich solche Eventualitäten öfter vergesse einzuplanen.]]></content:encoded>
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