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									Sonstiges - Neueste Beiträge				            </title>
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            <lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 04:33:10 +0000</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 03:46:46 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich seh das ehrlich gesagt etwas anders als TomStock – nicht weil die Näherung falsch ist, sondern weil das eigentliche Problem woanders liegt.

Die Wahl der Inflationsrate ist viel entschei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich seh das ehrlich gesagt etwas anders als TomStock – nicht weil die Näherung falsch ist, sondern weil das eigentliche Problem woanders liegt.

Die Wahl der Inflationsrate ist viel entscheidender als die Berechnungsmethode. Und da ist es komplizierter als es scheint: Die offizielle Inflationsrate (VPI) bildet einen Durchschnittswarenkorb ab. Aber je nach Lebensphase und Lebensstil weicht deine persönliche Inflation davon erheblich ab.

Ich hab das letztens selbst durchgerechnet (bin noch am Anfang meines Berufslebens, also andere Situation als du Heinz): Wer viel Miete zahlt und wenig Auto fährt, hat eine andere Realinflation als jemand, der im Eigenheim wohnt und viel reist. Für Rentner spielen Gesundheitskosten eine größere Rolle – und die steigen tendenziell stärker als der Durchschnitt.

Mein Tipp: Schau dir mal an, wofür du tatsächlich Geld ausgibst, und schätze ab, welche dieser Positionen besonders stark von Inflation betroffen sind. Dann bist du mit deiner Planungsannahme deutlich näher an der Realität als mit irgendeinem offiziellen Durchschnittswert. 2,5 bis 3% als Annahme finde ich jedenfalls vernünftiger als die 2% vom EZB-Ziel.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:40:53 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo RentnerDepot62,

grundsätzlich ist eine Kombination aus BAV und dem neuen geförderten Altersvorsorgedepot möglich – beide Systeme schließen sich rechtlich nicht aus. Das Altersvorsorge...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo RentnerDepot62,

grundsätzlich ist eine Kombination aus BAV und dem neuen geförderten Altersvorsorgedepot möglich – beide Systeme schließen sich rechtlich nicht aus. Das Altersvorsorgereformgesetz 2027 sieht keine Regelung vor, die die Nutzung des neuen Depots ausschließt, wenn man bereits eine betriebliche Altersvorsorge bespielt.

Der entscheidende Punkt: Die staatliche Förderung (also Zulagen und Steuervorteil) beim neuen Depot ist an den Eigenbeitrag und das zu versteuernde Einkommen geknüpft, nicht daran, ob du daneben noch eine BAV hast. Dein BAV-Anspruch aus der Entgeltumwandlung bleibt davon unberührt.

Was du aber im Blick behalten solltest: Beide Vorsorgewege haben jeweils eigene steuerliche Höchstgrenzen. Bei der BAV sind das die bekannten §3 Nr. 63 EStG-Grenzen, beim neuen Depot wird es einen eigenen Förderrahmen geben. Solange du innerhalb dieser Grenzen bleibst, kannst du beide parallel nutzen und jeweils die volle Förderung mitnehmen.

Für deine konkrete Situation mit 62 Jahren und absehbarem Renteneintritt würde ich trotzdem empfehlen, das einmal mit einem Steuerberater durchzuspielen, weil bei so kurzem Anlagehorizont auch die Auszahlungsbesteuerung eine Rolle spielt. Das lohnt sich wirklich. Ich hab selbst früher <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/grundlagen/grundlagen-einstieg/anfaengerfehler-beim-depotstart-worauf-muss-ich-ab-januar-achten/">Anfängerfehler beim Depotstart</a> thematisiert – gerade für Einsteiger mit wenig Zeit bis zur Rente ist die Planung wichtiger als für junge Leute.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/"></category>                        <dc:creator>Thomas-Berger</dc:creator>
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 00:01:22 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kurz gesagt: Wegen Anbieterpleite brauchst du dir keine schlaflosen Nächte machen. Das Sondervermögen ist klar geregelt. Was Fonds und Zertifizierung angeht, hab ich dazu schon einiges im Al...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kurz gesagt: Wegen Anbieterpleite brauchst du dir keine schlaflosen Nächte machen. Das Sondervermögen ist klar geregelt. Was Fonds und Zertifizierung angeht, hab ich dazu schon einiges im <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/marktanalysen/auswirkungen/zertifizierungsanforderungen-altzertg-wie-schuetzt-das-vor-inflationsverlust-1782032669/">AltZertG-Thread</a> geschrieben – da geht es u.a. darum, was die Zertifizierungspflicht für zugelassene Produkte bedeutet. Wer zugelassene Produkte im Depot hält, hat schon eine gewisse Vorauswahl an regulierten Vehikeln. Marktrisiko bleibt natürlich.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/"></category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:18:11 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Die kurze Antwort: Ein direktes &quot;Ummelden&quot; oder steuerneutrales Übertragen von einem normalen Depot in das geförderte Altersvorsorgedepot ist nach aktuellem Stand des Altersvorsorgereformges...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Die kurze Antwort: Ein direktes "Ummelden" oder steuerneutrales Übertragen von einem normalen Depot in das geförderte Altersvorsorgedepot ist nach aktuellem Stand des Altersvorsorgereformgesetzes nicht vorgesehen. Das sind zwei komplett verschiedene Depotarten mit unterschiedlichen rechtlichen Rahmenbedingungen.

Das bedeutet leider: Willst du Positionen ins Altersvorsorgedepot einbringen, müsstest du sie im normalen Depot verkaufen (Steuern fällig auf realisierte Gewinne) und dann frisch einzahlen – aber natürlich nur bis zum jeweiligen Jahreshöchstbetrag, der für die Förderung gilt.

Das ist tatsächlich ein Punkt, der viele beschäftigt. Ich hab dazu auch im Thread zu den <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/grundlagen/news/koalitionsvertrag-2025-was-bedeutet-das-konkret-fuer-die-foerderbetraege-2027/">Koalitionsvertrag-Auswirkungen auf die Förderbeträge 2027</a> was gelesen – da wird klar, dass das System bewusst neu aufgesetzt wird, ohne Altdepots einzubinden.

Meine Empfehlung: Altes Depot einfach parallel weiterlaufen lassen. Das muss kein Nachteil sein, du hast dann zwei Töpfe mit unterschiedlicher Förderlogik.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:50:41 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kurze Ergänzung zu dem was Thomas oben schreibt: Die Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung in der BAV wird durch das neue Depot nicht angetastet. Das sind zwei völlig getrennte T...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kurze Ergänzung zu dem was Thomas oben schreibt: Die Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung in der BAV wird durch das neue Depot nicht angetastet. Das sind zwei völlig getrennte Töpfe, regulatorisch wie steuerlich. Kein gegenseitiger Ausschluss.

Was mich bei deiner Frage aber etwas nachdenklich macht: Mit 62 und ein paar Jahren bis zur Rente ist die Frage, ob sich der Aufwand für ein neues gefördertes Depot überhaupt noch lohnt – nicht wegen der Zulässigkeit, sondern wegen der Renditeerwartung bei kurzem Horizont. Das neue Depot ist ja primär auf langfristigen Kapitalaufbau ausgelegt. Wer mit 62 anfängt und mit 67 in Rente geht, hat nur fünf Jahre. Die staatliche Förderung ist zwar attraktiv, aber ob das den Break-Even schlägt, hängt sehr von deiner persönlichen Steuersituation in der Rente ab.

Ich würde das wirklich konkret durchrechnen lassen, bevor du eine Entscheidung triffst. Bauchgefühl reicht da nicht.]]></content:encoded>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:45:10 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Stefan hat das eigentlich gut zusammengefasst. Ich würd aber noch ergänzen: Das Sondervermögen schützt dich vor Anbieterpleite, aber natürlich nicht vor Kursverlusten. Wenn der Markt crasht,...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Stefan hat das eigentlich gut zusammengefasst. Ich würd aber noch ergänzen: Das Sondervermögen schützt dich vor Anbieterpleite, aber natürlich nicht vor Kursverlusten. Wenn der Markt crasht, crasht dein Depot mit – egal wie sicher der rechtliche Rahmen ist.

Ich hab mich in dem <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/grundlagen/einstieg/mit-1-800e-netto-als-berufseinsteiger-lohnt-sich-das-depot-ueberhaupt/">Berufseinsteiger-Thread</a> auch mit der Frage beschäftigt, ob das Depot für meine Situation sinn macht, und da ist mir aufgefallen: Viele verwechseln rechtliche Sicherheit mit Anlagerisiko. Das sind zwei völlig verschiedene Ebenen.

Rechtlich: Sondervermögen = sicher vor Insolvenz des Anbieters. Wirtschaftlich: Dein Kapital schwankt je nach Marktlage. Das Altersvorsorgedepot 2027 wird ja nach aktuellem Stand keine Beitragsgarantie mehr vorschreiben, wie das bei alten Riester-Verträgen der Fall war. Heißt: Du trägst das Marktrisiko selbst. Das find ich ehrlich gesagt okay – langfristig spricht vieles für Aktien – aber man sollte wissen, worauf man sich einlässt.]]></content:encoded>
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                        <title>BAV parallel zum geförderten Altersvorsorgedepot – geht das?</title>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:27:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin 62 und habe noch ein paar Jahre bis zur Rente. Mein Arbeitgeber bietet schon seit Jahren eine betriebliche Altersvorsorge an, in die ich über Entgeltumwandlung e...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin 62 und habe noch ein paar Jahre bis zur Rente. Mein Arbeitgeber bietet schon seit Jahren eine betriebliche Altersvorsorge an, in die ich über Entgeltumwandlung einzahle. Jetzt lese ich immer mehr über das neue geförderte Altersvorsorgedepot, das ja ab Januar 2027 starten soll, und frage mich, ob man beides parallel nutzen kann.

Konkret: Kann ich weiter in meine bestehende BAV einzahlen und gleichzeitig noch ein gefördertes Depot eröffnen und dort ebenfalls Beiträge leisten, ohne dass eine der beiden Förderungen gestrichen wird oder sich irgendwas gegenseitig ausschließt?

Ich habe gelesen, dass es beim alten Riester-System da gewisse Grenzen gab, aber für das neue System finde ich dazu kaum verlässliche Informationen. Steuerlich bin ich kein Experte – ich weiß nur, dass die Entgeltumwandlung bei der BAV sozialversicherungsfrei ist bis zu bestimmten Grenzen. Wie verhält sich das dann mit dem neuen Depot?

Bin ehrlich gesagt etwas überfordert von der ganzen Debatte und wäre froh über eine verständliche Einschätzung. Vielleicht hat hier jemand das auch schon durchgerechnet oder sogar schon einen Steuerberater gefragt? Im Sommer hab ich ein bisschen mehr Zeit zum Recherchieren, also der perfekte Zeitpunkt um das endlich anzugehen.

Danke vorab!]]></content:encoded>
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                        <title>Kapitalschutz im Altersvorsorgedepot – was passiert im Pleitefall?</title>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:26:49 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt schon eine Weile mit dem neuen Altersvorsorgedepot beschäftige, bleibt bei mir eine Frage hängen, die ich bisher nirgendwo wirklich befriedigend beant...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt schon eine Weile mit dem neuen Altersvorsorgedepot beschäftige, bleibt bei mir eine Frage hängen, die ich bisher nirgendwo wirklich befriedigend beantwortet gefunden hab:

Was passiert eigentlich mit meinem angesparten Kapital, wenn der Anbieter – also die Bank oder der Broker – pleite geht? Ich meine, man zahlt da über Jahrzehnte ein und wenn kurz vor der Rente irgendwas schiefläuft, wäre das ja eine Katastrophe.

Bei normalen Bankguthaben gibt es ja die Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Aber das Altersvorsorgedepot ist ja ein Depot, kein Tagesgeldkonto. ETFs und Aktien gelten rechtlich als Sondervermögen, hab ich irgendwo gelesen – aber ich versteh nicht genau, was das konkret bedeutet und ob das wirklich ausreicht.

Dazu kommt: Was ist, wenn der Fonds selbst in Schwierigkeiten gerät? Also nicht der Broker, sondern der Fondsanbieter selbst? Ist das ein anderes Risiko?

Ich frag das auch, weil ich gerade mit der Urlaubsplanung beschäftigt bin und dabei merke, dass ich mir über längere Zeiträume generell mehr Gedanken mache als früher – Sicherheit spielt da für mich eine größere Rolle. Würde mich freuen, wenn jemand das etwas aufdröseln kann. Bin kein Finanzprofi, also gerne verständlich erklären!

Danke
T.Brinkmann]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/"></category>                        <dc:creator>Tobias B.</dc:creator>
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                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/individuelle-fragen/altes-depot-einfach-ummelden-oder-komplett-neu-aufbauen-1782202543/#post-157</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 05:46:05 +0000</pubDate>
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                        <content:encoded><![CDATA[Ich hab mich mit der Frage online-Broker vs. Beratung bei sowas schon öfter auseinandergesetzt (ich hab da auch mal <a href="https://altersvorsorgedepot-portal.de/grundlagen/grundlagen-einstieg/depot-eroeffnen-online-broker-oder-lieber-mit-beratung/">im entsprechenden Thread</a> was geschrieben), und ehrlich gesagt würd ich hier wirklich mal nen Steuerberater einschalten bevor man irgendwas entscheidet.

Nicht weil ich das nicht einschätzen kann – sondern weil sowas wirklich individuell ist. Dein Steuersatz, wie lange du noch bis zur Rente hast, wie groß die stillen Gewinne im alten Depot sind... das spielt alles eine Rolle.

Grundsätzlich: Parallelbetrieb alter Depot + neues Altersvorsorgedepot ist wohl der realistischste Weg für die meisten. Aber manchmal lohnt sich auch ein stufenweiser Umschichtung über mehrere Jahre, wenn man die Freibeträge klug nutzt. Kommt auf die Zahlen an.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/"></category>                        <dc:creator>Markus77</dc:creator>
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                        <title></title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/individuelle-fragen/altes-depot-einfach-ummelden-oder-komplett-neu-aufbauen-1782202543/#post-156</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 01:32:28 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich seh das genauso wie CodeInvestor oben. Steuerneutrale Sacheinlagen sind bei sowas schlicht nicht drin, das wäre ja fast zu schön.

Aber mal ne andere Perspektive: Muss das überhaupt ein ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich seh das genauso wie CodeInvestor oben. Steuerneutrale Sacheinlagen sind bei sowas schlicht nicht drin, das wäre ja fast zu schön.

Aber mal ne andere Perspektive: Muss das überhaupt ein Problem sein? Du könntest doch einfach dein altes Depot so lassen wie's ist und das neue Altersvorsorgedepot separat besparen. Dann hast du ab 2027 quasi zwei Standbeine – einmal gefördert, einmal normal. Der Sparplan im alten Depot muss ja nicht aufhören.

Ich selbst überleg bei sowas immer, ob der steuerliche Vorteil durch die Förderung den "Neustart" rechtfertigt. Kommt halt drauf an wie hoch deine bisher angesammelten Gewinne sind und wie viel du jährlich einzahlen kannst. Wenn du schon 8 Jahre bespart hast, dürfte das alte Depot auch so ganz ordentlich performen.]]></content:encoded>
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