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									Angrenzende Themen - Sonstiges				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 05:55:09 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>BAV parallel zum geförderten Altersvorsorgedepot – geht das?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/bav-parallel-zum-gefoerderten-altersvorsorgedepot-geht-das-1782289652/</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:27:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin 62 und habe noch ein paar Jahre bis zur Rente. Mein Arbeitgeber bietet schon seit Jahren eine betriebliche Altersvorsorge an, in die ich über Entgeltumwandlung e...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin 62 und habe noch ein paar Jahre bis zur Rente. Mein Arbeitgeber bietet schon seit Jahren eine betriebliche Altersvorsorge an, in die ich über Entgeltumwandlung einzahle. Jetzt lese ich immer mehr über das neue geförderte Altersvorsorgedepot, das ja ab Januar 2027 starten soll, und frage mich, ob man beides parallel nutzen kann.

Konkret: Kann ich weiter in meine bestehende BAV einzahlen und gleichzeitig noch ein gefördertes Depot eröffnen und dort ebenfalls Beiträge leisten, ohne dass eine der beiden Förderungen gestrichen wird oder sich irgendwas gegenseitig ausschließt?

Ich habe gelesen, dass es beim alten Riester-System da gewisse Grenzen gab, aber für das neue System finde ich dazu kaum verlässliche Informationen. Steuerlich bin ich kein Experte – ich weiß nur, dass die Entgeltumwandlung bei der BAV sozialversicherungsfrei ist bis zu bestimmten Grenzen. Wie verhält sich das dann mit dem neuen Depot?

Bin ehrlich gesagt etwas überfordert von der ganzen Debatte und wäre froh über eine verständliche Einschätzung. Vielleicht hat hier jemand das auch schon durchgerechnet oder sogar schon einen Steuerberater gefragt? Im Sommer hab ich ein bisschen mehr Zeit zum Recherchieren, also der perfekte Zeitpunkt um das endlich anzugehen.

Danke vorab!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>Helmut B.</dc:creator>
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                        <title>Nominale vs. reale Rendite – verstehe ich das richtig?</title>
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:16:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin Heinz, Jahrgang 1952, und beschäftige mich seit einigen Monaten ernsthaft mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll. Da ich schon im Rentena...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin Heinz, Jahrgang 1952, und beschäftige mich seit einigen Monaten ernsthaft mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll. Da ich schon im Rentenalter bin, geht es mir weniger ums große Sparen als vielmehr darum, meine noch vorhandenen Ersparnisse sinnvoll zu ergänzen und die Kaufkraft zu erhalten.

Nun lese ich immer wieder, dass man bei der Rendite zwischen nominal und real unterscheiden muss. Das leuchtet mir grundsätzlich ein – wenn ich 5% Rendite bekomme, aber die Inflation bei 3% liegt, bleiben unterm Strich nur 2% übrig. Soweit so gut.

Aber was mich verwirrt: Wie rechnet man das genau aus? Ich habe gelesen, dass es nicht einfach 5 minus 3 ist, sondern eine etwas kompliziertere Formel (Fisher-Gleichung?). Macht das bei kleinen Beträgen überhaupt einen merklichen Unterschied?

Außerdem: Welche Inflationsrate soll man überhaupt annehmen für eine Langfristplanung? Die aktuelle? Den Durchschnitt der letzten 20 Jahre? Wir hatten ja zuletzt wirklich turbulente Jahre mit zeitweise über 8% – da hat man gemerkt, was Kaufkraftverlust bedeutet, wenn man die Heizrechnung bezahlt oder beim Einkaufen an der Kasse steht.

Gerade jetzt im Sommer, wo alles irgendwie teurer wirkt (Urlaub, Klimaanlage läuft durch, Lebensmittel), denke ich wieder verstärkt darüber nach. Wie geht ihr das an? Habt ihr feste Annahmen für eure Planung?

Vielen Dank im Voraus,
Heinz]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>Heinz M.</dc:creator>
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                        <title>Pflegereform 2025/2026: Wie schließe ich die Vorsorgelücke sinnvoll?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/pflegereform-2025-2026-wie-schliesse-ich-die-vorsorgeluecke-sinnvoll-1782032875/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:07:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich beschäftige mich gerade intensiv mit meiner gesamten Altersvorsorgeplanung im Hinblick auf das neue Depot 2027 – und dabei bin ich über ein Thema gestolpert, das ich bisher etwas stiefmü...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich beschäftige mich gerade intensiv mit meiner gesamten Altersvorsorgeplanung im Hinblick auf das neue Depot 2027 – und dabei bin ich über ein Thema gestolpert, das ich bisher etwas stiefmütterlich behandelt habe: die Pflegeversicherung.

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt ja bekanntlich nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Mit den letzten Beitragserhöhungen wird das System immer teurer, und trotzdem bleibt eine erhebliche Lücke. Aktuell zahlen Kinderlose ja schon einen deutlich höheren Beitragssatz, und ich gehe davon aus, dass weitere Erhöhungen kommen werden.

Meine Frage an euch: Wie plant ihr diese Pflegelücke konkret ein? Ich überlege, ob eine private Pflegezusatzversicherung sinnvoll ist – aber die Prämien steigen ja auch mit zunehmendem Alter erheblich. Alternativ könnte man argumentieren, dass ein breit aufgestelltes Altersvorsorgedepot (z.B. über das neue geförderte Depot ab 2027) diese Lücke im Alter indirekt schließen kann, indem man einfach mehr Kapital aufbaut.

Gibt es Faustformeln, wie viel man für den Pflegefall zusätzlich zurücklegen sollte? Und macht es strategisch Sinn, das als separaten Puffer zu führen oder alles in eine große Altersvorsorge zu bündeln?

Für den Kontext: Ich bin in der Phase, in der ich für 2027 meine Gesamtstrategie aufbaue – da möchte ich die Pflegekomponente von Anfang an mitdenken und nicht erst wenn's zu spät ist.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>BU-Schutz und Depot gleichzeitig stemmen – geht das wirklich?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/bu-schutz-und-depot-gleichzeitig-stemmen-geht-das-wirklich-1781771205/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:26:45 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor einer Entscheidung, die mich ehrlich gesagt ein bisschen überfordert. Ich bin 28, arbeite seit knapp 3 Jahren als Grafikdesigner (angestellt, mittleres ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe gerade vor einer Entscheidung, die mich ehrlich gesagt ein bisschen überfordert. Ich bin 28, arbeite seit knapp 3 Jahren als Grafikdesigner (angestellt, mittleres Gehalt, keine großen Rücklagen bisher) und möchte ab Januar 2027 das neue geförderte Altersvorsorgedepot nutzen. Soweit so gut.

Das Problem: Mein Versicherungsberater hat mir letzte Woche geraten, endlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen – und er hat nicht Unrecht, ich hab das viel zu lange aufgeschoben. Die Angebote, die ich bisher gesehen habe, gehen so bei 60–80€ monatlich los (für eine halbwegs vernünftige BU-Rente, nicht nur Minimalschutz). Gleichzeitig will ich natürlich möglichst viel in das Depot einzahlen, um die staatliche Förderung mitzunehmen.

Aber beides zusammen – BU-Prämie, Depot-Sparrate, Miete, Lebenshaltungskosten – das wird richtig eng. Ich überlege gerade, ob ich die BU eher minimal abschließen sollte und dafür mehr ins Depot, oder ob das leichtsinnig ist. Vielleicht auch andersherum?

Hat jemand von euch ähnliche Überlegungen angestellt? Wie habt ihr das priorisiert? Was wäre eurer Meinung nach der schlimmere Fehler – zu wenig BU-Schutz oder zu wenig Altersvorsorge?

Freue mich über jeden Erfahrungsbericht oder auch einfach eure persönliche Einschätzung. Danke!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>VorsorgeFuchs28</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Pflegeversicherung Beiträge steigen schon wieder – wo bleibt die Lücke?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/pflegeversicherung-beitraege-steigen-schon-wieder-wo-bleibt-die-luecke-1781771153/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:25:53 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine Finanzen für den Rest des Jahres durchzuschauen – typisches Sommerprojekt, wenn man mal etwas Ruhe hat. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Pfleg...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, meine Finanzen für den Rest des Jahres durchzuschauen – typisches Sommerprojekt, wenn man mal etwas Ruhe hat. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Pflegepflichtversicherung in den letzten Jahren wirklich massiv teurer geworden ist. Ich glaube es war 2023, dann nochmal 2024, und es heißt ja, dass weitere Erhöhungen kommen sollen.

Mein eigentliches Problem: Ich frage mich, ob die gesetzliche Pflegeversicherung überhaupt noch irgendwas absichert, was den Namen verdient. Ich hab mal irgendwo gelesen, dass selbst bei Pflegegrad 3 oder 4 die Eigenanteile im Pflegeheim locker 2.000 bis 3.000 Euro pro Monat betragen können – wohlgemerkt was die Versicherung NICHT übernimmt.

Jetzt überlege ich, ob und wie man diese Lücke sinnvoll schließen kann. Private Pflegezusatzversicherung? Oder lieber das Altersvorsorgedepot ab 2027 so nutzen, dass man im Alter genug Kapital hat, um die Pflegekosten selbst zu stemmen?

Das Depot ist ja primär für die Rente gedacht, aber wenn man im Alter eh liquide Mittel braucht, ist das vielleicht flexibler als eine starre Pflegepolice?

Hat sich hier jemand damit beschäftigt, wie man Altersvorsorgedepot und Pflegevorsorge sinnvoll kombiniert oder voneinander trennt? Ich finde das Thema irgendwie unterbelichtet in der öffentlichen Diskussion.

Viele Grüße
L. Weber]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>L.Weber</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Eigenheim abbezahlen oder gefördertes Depot - was ist klüger?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/eigenheim-abbezahlen-oder-gefoerdertes-depot-was-ist-klueger-1781424903/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:15:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe vor einer Entscheidung die mir den ganzen Sommer schon Kopfzerbrechen bereitet. Kurz zu mir: 47, verheiratet, zwei Kinder (12 und 15), bin seit Jahren in der Finan...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe vor einer Entscheidung die mir den ganzen Sommer schon Kopfzerbrechen bereitet. Kurz zu mir: 47, verheiratet, zwei Kinder (12 und 15), bin seit Jahren in der Finanzbranche tätig aber bei der eigenen Vorsorge hadere ich gerade.

Wir haben 2019 ein Eigenheim gekauft, Restkreditsumme liegt noch bei 180k bei 1,8% Zinsbindung bis 2029. Monatliche Rate 1.200€. Zusätzlich spare ich seit Jahren 800€ monatlich in ETFs.

Jetzt kommt ja ab Januar das neue geförderte Depot. Meine Überlegung: Soll ich die 800€ ETF-Sparrate komplett ins geförderte Depot umschichten und zusätzlich versuchen die Immobilie schneller abzubezahlen? Oder macht es mehr Sinn bei der aktuellen Zinslage die Tilgung minimal zu halten und lieber maximal ins geförderte Depot?

Die Immobilie ist schon deutlich im Wert gestiegen, aber die Instandhaltung wird auch teurer - allein die neue Klimaanlage hat uns diesen Sommer 4.500€ gekostet. Andererseits ist das Eigenheim ja auch Inflationsschutz.

Wie seht ihr das? Diversifikation zwischen Immobilie und Depot oder lieber einen Schwerpunkt setzen?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>Markus K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Scheidungsverfahren läuft - wie wird das geförderte Depot aufgeteilt?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/scheidungsverfahren-laeuft-wie-wird-das-gefoerderte-depot-aufgeteilt-1781424883/</link>
                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:14:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

stehe gerade vor einer schwierigen privaten Situation. Meine Frau und ich lassen uns scheiden und jetzt geht es um den Versorgungsausgleich. Wir haben beide schon mal über d...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

stehe gerade vor einer schwierigen privaten Situation. Meine Frau und ich lassen uns scheiden und jetzt geht es um den Versorgungsausgleich. Wir haben beide schon mal über das neue Altersvorsorgedepot 2027 gesprochen, das ja nächstes Jahr kommt.

Jetzt frage ich mich: Wie wird das eigentlich bei einer Scheidung behandelt? Wird das wie eine normale private Altersvorsorge aufgeteilt oder gibt es da besondere Regelungen wegen der staatlichen Förderung? Bei Riester gab es ja auch spezielle Vorschriften.

Hat jemand schon mal gehört, wie das im neuen Gesetz geregelt ist? Oder gibt es dazu schon Stellungnahmen von Anwälten? Wäre echt hilfreich, wenn ich da schon mal Klarheit hätte, bevor wir nächstes Jahr eventuell beide ein Depot eröffnen.

Die ganze Situation ist sowieso schon belastend genug und jetzt im Sommer, wo man eigentlich mal entspannen möchte, muss man sich mit sowas rumschlagen...

Danke für eure Hilfe!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>VorsorgePro58</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Portugal-Auswanderung: Depot-Förderung bei doppelter Staatsbürgerschaft?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/portugal-auswanderung-depot-foerderung-bei-doppelter-staatsbuergerschaft-1781339759/</link>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:35:59 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

planung für nächstes Jahr läuft bei mir auf Hochtouren, auch was die Altersvorsorge angeht. Hab da aber eine ziemlich spezielle Situation:

Ich hab neben der deutschen auch die...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

planung für nächstes Jahr läuft bei mir auf Hochtouren, auch was die Altersvorsorge angeht. Hab da aber eine ziemlich spezielle Situation:

Ich hab neben der deutschen auch die portugiesische Staatsbürgerschaft (Mutter ist Portugiesin). Aktuell lebe ich in München, überlege aber ernsthaft, 2028 oder 2029 nach Porto zu ziehen - teilweise wegen der Lebenskosten, teilweise weil ich dort schon Familie habe.

Meine Frage: Wenn ich als Doppelstaatsbürger nach Portugal auswandere, aber weiterhin in Deutschland steuerpflichtig bleibe (weil ich remote für deutsche Kunden arbeite), behalte ich dann die Förderung für das neue Altersvorsorgedepot? Oder ist da entscheidend, wo mein Hauptwohnsitz ist?

Das DBA zwischen Deutschland und Portugal kenne ich oberflächlich, aber bei der neuen Förderung ab 2027 bin ich unsicher. Will ungern die Förderung verlieren, nur weil ich meinen Lebensmittelpunkt verlagere.

Hat da jemand schon konkrete Infos oder ist in einer ähnlichen Situation? Steuerberater kann ich erst im Herbst fragen, der macht gerade Sommerpause...

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>Stefan87</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Riester-BU kündigen und eigenständige BU abschließen - macht das Sinn?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/riester-bu-kuendigen-und-eigenstaendige-bu-abschliessen-macht-das-sinn-1781079507/</link>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:18:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich hab vor ein paar Jahren so eine Riester-Kombi mit BU-Baustein abgeschlossen. Jetzt wo das neue Altersvorsorgedepot kommt, überlege ich natürlich auch meine anderen Vertr...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich hab vor ein paar Jahren so eine Riester-Kombi mit BU-Baustein abgeschlossen. Jetzt wo das neue Altersvorsorgedepot kommt, überlege ich natürlich auch meine anderen Verträge zu überdenken.

Mein Problem: Die Riester-BU ist ziemlich teuer geworden nach den ersten Jahren (war damals noch günstiger als heute) und die BU-Leistung ist eigentlich zu niedrig. 1.200 EUR/Monat bei Berufsunfähigkeit reichen heute einfach nicht mehr.

Nun meine Überlegung: Riester komplett kündigen (ich weiß, Verluste sind da) und dafür eine vernünftige eigenständige BU abschließen. Das gesparte Geld dann lieber ins neue Depot ab 2027.

Bin 32, arbeite im Büro, keine gesundheitlichen Probleme bisher. Was meint ihr - macht es Sinn die alte Kombi aufzulösen? Oder sollte ich die BU lieber getrennt aufstocken und Riester parallel weiterlaufen lassen?

Versteh auch nicht ganz: wenn ich eine neue BU abschließe, muss ich dann wieder Gesundheitsfragen beantworten oder kann ich irgendwie wechseln?

Danke für eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>Hermann H.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>BU-Versicherung trotz knappem Budget oder lieber komplett aufs Depot 2027?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/bu-versicherung-trotz-knappem-budget-oder-lieber-komplett-aufs-depot-2027-1781079475/</link>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:17:55 +0000</pubDate>
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stehe vor nem echten Dilemma und hoffe auf eure Erfahrungen. Bin 39, arbeite als Software-Entwickler und hab monatlich ca. 400€ für Altersvorsorge zur Verfügung. Bisher hab ich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

stehe vor nem echten Dilemma und hoffe auf eure Erfahrungen. Bin 39, arbeite als Software-Entwickler und hab monatlich ca. 400€ für Altersvorsorge zur Verfügung. Bisher hab ich das auf verschiedene ETF-Sparpläne verteilt, aber 2027 will ich definitiv das neue Altersvorsorgedepot nutzen wegen der Förderung.

Mein Problem: Meine Freundin (Versicherungsmaklerin) drängt mich seit Monaten zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Würde etwa 150€ im Monat kosten für ne vernünftige Absicherung. Das würde aber bedeuten, dass ich nur noch 250€ für die Altersvorsorge hätte.

Now der Sommer steht vor der Tür, hab wieder mehr Ausgaben geplant (neue Klimaanlage, Urlaub im August) und merke, wie knapp das Budget eigentlich ist. Frage mich echt, ob ich die BU-Versicherung jetzt noch brauche oder ob ich das Geld besser komplett ins Depot 2027 stecken sollte. Als ITler sitze ich ja meistens nur am Computer, Risiko für BU erscheint mir relativ gering.

Was würdet ihr machen? Habt ihr ähnliche Entscheidungen getroffen? Ist die BU-Versicherung bei dem knappen Budget überhaupt sinnvoll oder besser alles in die langfristige Vorsorge?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/sonstiges/angrenzende-themen/">Angrenzende Themen</category>                        <dc:creator>CodeInvestor_87</dc:creator>
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