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            <title>
									ETFs - Strategien				            </title>
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            <language>de</language>
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                        <title>MSCI World ETF fürs Altersvorsorgedepot – welche Kriterien muss er erfüllen?</title>
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:06:42 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade im Urlaub und nutze die ruhigere Zeit, um mich endlich mal ernsthaft mit dem Thema Altersvorsorgedepot zu beschäftigen. Ab Januar 2027 soll das ja losgehen ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade im Urlaub und nutze die ruhigere Zeit, um mich endlich mal ernsthaft mit dem Thema Altersvorsorgedepot zu beschäftigen. Ab Januar 2027 soll das ja losgehen und ich möchte nicht auf den letzten Drücker alles durchpeitschen.

Meine Frage klingt vielleicht simpel, aber ich check das noch nicht ganz: Welche konkreten Kriterien muss ein ETF eigentlich erfüllen, damit er überhaupt im geförderten Altersvorsorgedepot genutzt werden darf? Ich hab gelesen, dass nicht einfach jeder ETF reinkommt – aber was genau schließt einen ETF aus?

Konkret interessiert mich das beim MSCI World oder All World ETF als Basisinvestment. Ich würde gerne wissen:
- Gibt es Anforderungen an die Domizilierung (z.B. nur UCITS-konforme Fonds)?
- Spielt die Replikationsmethode (physisch vs. synthetisch) eine Rolle?
- Gibt es Vorgaben zur Mindestgröße des Fonds oder zum Fondsalter?
- Was ist mit dem Kostendeckel – greift der nur beim Anbieter oder auch beim ETF selbst?

Ich frage deshalb, weil ich aktuell zwei konkrete ETFs vergleiche und nicht weiß, ob beide überhaupt in Frage kommen oder ob einer davon rausfällt. Das Reformgesetz selbst hab ich mir kurz angeschaut, aber das ist ziemlich technisch formuliert.

Danke schon mal, ich schau abends wieder rein wenn ich vom Strand zurück bin 😄]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>S.Weber25</dc:creator>
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                        <title>Welche ETF-Typen sind für das Altersvorsorgedepot 2027 überhaupt zugelassen?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/welche-etf-typen-sind-fuer-das-altersvorsorgedepot-2027-ueberhaupt-zugelassen-1782374767/</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:06:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 startet, und versuche die Sommerzeit zu nutzen um mich ordentlich vorzubereiten – be...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 startet, und versuche die Sommerzeit zu nutzen um mich ordentlich vorzubereiten – bevor der Alltagsstress wieder losgeht.

Meine konkrete Frage: Gibt es eigentlich eine offizielle Liste oder Kriterien, welche ETFs im geförderten Altersvorsorgedepot überhaupt investierbar sind? Ich meine nicht welcher Anbieter (iShares, Vanguard etc.), sondern ob es gesetzliche oder regulatorische Vorgaben gibt, was als zulässiges Anlageprodukt gilt.

Ich hab zum Beispiel gelesen, dass für bestimmte geförderte Produkte früher Einschränkungen galten – z.B. keine Hebelprodukte, kein physisches Gold etc. Gilt das für das neue Depot auch? Und was ist mit Produkte wie Krypto-ETFs oder -ETPs? Die gibt's ja auch mittlerweile an deutschen Börsen.

Außerdem: Muss ein ETF irgendwelche Anforderungen erfüllen (z.B. UCITS-konform, oder europäisch domiziliert), damit er für die Förderung anerkannt wird? Oder kann man theoretisch auch US-amerikanische ETFs kaufen, wenn die Depotbank das technisch anbietet?

Wäre super wenn jemand mit konkretem Gesetzestexthintergrund oder zumindest guten Quellen antworten kann. Danke!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>VorsorgeFuchs28</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>ETF-Anzahl im Altersvorsorgedepot: ab wann wird&#039;s zu komplex?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/etf-anzahl-im-altersvorsorgedepot-ab-wann-wirds-zu-komplex-1782288932/</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:15:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade bei dem Versuch, meine Planung fürs Altersvorsorgedepot 2027 etwas strukturierter anzugehen – die ruhigere Sommerzeit nutze ich dafür, bevor im Herbst wiede...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade bei dem Versuch, meine Planung fürs Altersvorsorgedepot 2027 etwas strukturierter anzugehen – die ruhigere Sommerzeit nutze ich dafür, bevor im Herbst wieder alles hektischer wird.

Meine Frage betrifft eigentlich eine ganz grundlegende Sache, die mich aber schon länger beschäftigt: Ab wann hat man schlicht zu viele ETFs im Depot? Ich lese überall unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen, ein einziger breit gestreuter ETF reicht völlig aus und alles andere ist Selbstbeschäftigung. Andere bauen sich Portfolios mit 5, 6 oder mehr ETFs zusammen und argumentieren das auch schlüssig.

Mich interessiert weniger die Frage, ob ein oder mehrere ETFs grundsätzlich besser sind – das wurde sicher schon oft diskutiert. Ich frage mich eher: Gibt es eine sinnvolle Obergrenze, ab der das Depot unübersichtlich wird und der Verwaltungsaufwand den Nutzen übersteigt? Ich denke da zum Beispiel an das Rebalancing, an die Übersicht bei der Steuererklärung und einfach an den mentalen Aufwand, mehrere Positionen im Blick zu behalten.

Ich bin kein Profi und habe keine Lust, jedes Quartal stundenlang am Depot zu sitzen. Gleichzeitig möchte ich natürlich vernünftig aufgestellt sein. Wie haltet ihr das? Habt ihr eine Faustregel für euch gefunden, bei der ihr sagt: bis hierhin macht es Sinn, danach nicht mehr?

Bin gespannt auf eure Einschätzungen.

Viele Grüße
Werner]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>Werner-Kohl</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Faktor-ETFs (Value, Growth, Momentum) fürs Altersvorsorgedepot – sinnvoll?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/faktor-etfs-value-growth-momentum-fuers-altersvorsorgedepot-sinnvoll-1782201874/</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:04:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade in meiner Sommerpause etwas intensiver mit der Frage, ob ich für mein Altersvorsorgedepot ab 2027 rein auf einen breit gestreuten Welt-ETF setzen...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade in meiner Sommerpause etwas intensiver mit der Frage, ob ich für mein Altersvorsorgedepot ab 2027 rein auf einen breit gestreuten Welt-ETF setzen soll, oder ob ich über sogenannte Faktor-ETFs nachdenken sollte. Ich meine damit konkret Single-Faktor-ETFs auf Value, Growth und Momentum – oder auch Multi-Faktor-Varianten.

Akademisch ist das ja gut dokumentiert: Famaund French, Carhart-Modell usw. – Faktoren wie Value und Momentum haben historisch über lange Zeiträume eine Überrendite gegenüber dem Markt gezeigt. Die Frage ist nur, ob das im Kontext des neuen Altersvorsorgedepots überhaupt relevant ist. Ich denke dabei an folgende Punkte:

1. Factor-Premiums schwanken stark und können jahrelang ausbleiben (Value hatte über ein Jahrzehnt underperformed).
2. Die TER bei Faktor-ETFs ist oft höher als beim Standard-All-World.
3. Rebalancing zwischen Faktoren ist aufwändiger – und die Frage ist, ob das im steuerbegünstigten Depot anders bewertet werden sollte.
4. Momentum-ETFs haben hohe Umschlagsquoten, was intern Kosten erzeugt.

Ich bin kein Anfänger im Investmentbereich, hab schon einige Jahre Erfahrung mit ETF-Portfolios und lese mich gerade durch aktuelle Studien. Mich würde interessieren, ob jemand hier konkrete Erfahrungen oder eine fundierte Meinung dazu hat – gerade im Hinblick auf den langen Anlagehorizont des Altersvorsorgedepots. Welche Faktoren-Kombination macht eurer Meinung nach Sinn, wenn überhaupt?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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                        <title>1 ETF oder mehrere – welche Kombi macht im Depot wirklich Sinn?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/1-etf-oder-mehrere-welche-kombi-macht-im-depot-wirklich-sinn-1782029167/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:06:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt seit ein paar Wochen intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot beschäftige, hänge ich gerade an einer Frage fest, bei der ich keine klare Antwort f...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich jetzt seit ein paar Wochen intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot beschäftige, hänge ich gerade an einer Frage fest, bei der ich keine klare Antwort finde.

Ich bin 29, fange nächstes Jahr mit dem Depot an und überlege, wie viele ETFs ich drin haben sollte. Ich lese überall unterschiedliche Meinungen: manche sagen, ein einziger MSCI World oder ACWI reicht völlig aus, andere bauen sich ein Portfolio aus 3-4 ETFs zusammen (z.B. MSCI World + EM + Small Caps oder so). Und dann gibt es noch die, die sagen, mehr ETFs = mehr Komplexität ohne echten Mehrwert.

Mich interessiert dabei weniger die konkrete ETF-Auswahl (welcher Anbieter usw.) sondern eher die Grundsatzfrage: Macht es bei einem geförderten Depot mit vielleicht 150-200€ monatlich überhaupt Sinn, mehrere ETFs zu bespielen? Wird das nicht irgendwann unübersichtlich beim Rebalancing? Und gibt es bei der geförderten Variante irgendwas zu beachten, was das bei einem normalen Depot anders macht?

Bin jetzt gerade im Urlaub und hab eigentlich Zeit zum Lesen und Recherchieren – nutze das, bevor im Herbst der Stress wieder losgeht und ich keine Zeit mehr hab, mich richtig einzulesen. Würde mich über eure Erfahrungen freuen, gerade auch von Leuten die schon länger mit ETFs beschäftigt sind.

Danke!
Max]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>Max K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Vanguard, iShares oder Xtrackers – welchen Anbieter für Altersvorsorgedepot?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/vanguard-ishares-oder-xtrackers-welchen-anbieter-fuer-altersvorsorgedepot-1781942837/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:07:17 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mich für das Altersvorsorgedepot 2027 vorzubereiten und sitze seit ein paar Tagen an meinem Rechner und versuche die verschiedenen ETF-Anbieter zu vers...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei, mich für das Altersvorsorgedepot 2027 vorzubereiten und sitze seit ein paar Tagen an meinem Rechner und versuche die verschiedenen ETF-Anbieter zu verstehen. Besonders die drei großen – Vanguard, iShares und Xtrackers – tauchen immer wieder auf und ich komme nicht wirklich zu einem klaren Ergebnis, welcher davon eigentlich der beste für so ein Altersvorsorgedepot sein soll.

Vanguard hat ja den Ruf besonders günstig zu sein und so eine Art Genossenschaftsstruktur zu haben, wo die Anleger quasi selbst Eigentümer sind. Klingt gut, aber ich weiß nicht ob das in der Praxis wirklich was ausmacht. iShares von BlackRock ist riesig und hat von allem irgendwie eine Version. Xtrackers von DWS kenn ich ehrlich gesagt am wenigsten.

Mich interessiert vor allem:
- Gibt es bei einem der Anbieter Qualitätsunterschiede in der Indexnachbildung?
- Macht der Anbieter einen Unterschied wenn man 20-30 Jahre anspart?
- Ist bei einem Anbieter das Risiko größer, dass Fonds geschlossen werden?

Ich frage jetzt schon weil ich im Sommer mehr Zeit hab und das alles in Ruhe angehen will, bevor es 2027 wirklich losgeht. Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>KlausH</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Emerging Markets ETF im Altersvorsorgedepot – lohnt sich das Risiko?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/emerging-markets-etf-im-altersvorsorgedepot-lohnt-sich-das-risiko-1781774588/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:23:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich die letzten Wochen intensiv mit dem Aufbau meines Altersvorsorgedepots 2027 beschäftigt habe – und das Thema Garantieprodukte für mich persönlich inzwischen...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mich die letzten Wochen intensiv mit dem Aufbau meines Altersvorsorgedepots 2027 beschäftigt habe – und das Thema Garantieprodukte für mich persönlich inzwischen ziemlich klar ist – frage ich mich nun, ob ich einen Teil meiner monatlichen Sparrate in einen Emerging Markets ETF stecken sollte.

Mein Kerngedanke: Die entwickelten Märkte (USA, Europa) sind durch einen All-World-ETF bereits gut abgedeckt. Emerging Markets – also China, Indien, Brasilien, Südostasien – bringen langfristig vielleicht mehr Wachstumspotenzial, aber die Volatilität und politischen Risiken sind doch deutlich höher als bei MSCI World.

Was mich konkret interessiert:
- Wie handhabt ihr das im Kontext des Altersvorsorgedepots? Setzt ihr auf eine separate EM-Beimischung oder verlasst ihr euch auf den EM-Anteil im All-World?
- Gibt es Erfahrungen damit, wie die ZfA mit solchen ETFs umgeht, also ob EM-ETFs problemlos als förderfähige Anlageform anerkannt werden?
- Wie groß sollte ein EM-Anteil sinnvollerweise sein, ohne das Depot zu sehr in eine Richtung zu kippen?

Ich frage das jetzt im Juni auch, weil ich über den Sommer meine Depotstruktur fürs nächste Jahr durchdenken möchte, bevor es 2027 dann losgeht. Es ist ja noch etwas Zeit.

Freue mich über eure Einschätzungen – besonders von denen, die sich schon länger mit der Materie befassen.

Viele Grüße,
Monika]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>Monika F.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Welche ETFs im Altersvorsorgedepot eignen sich mit Kapitalgarantie?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/welche-etfs-im-altersvorsorgedepot-eignen-sich-mit-kapitalgarantie-1781774547/</link>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:22:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich nutze die ruhigen Sommertage, um mich gründlich mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027 auseinanderzusetzen, bevor es nächstes Jahr losgeht. Ich bin Rentner und habe ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich nutze die ruhigen Sommertage, um mich gründlich mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027 auseinanderzusetzen, bevor es nächstes Jahr losgeht. Ich bin Rentner und habe eigentlich schon ausgesorgt, aber ich möchte die staatliche Förderung trotzdem mitnehmen und einen kleinen monatlichen Beitrag einzahlen – für meine Enkelin oder als Puffer.

Nun stoße ich beim Thema ETF-Sparplan auf ein Problem, das mir Sorgen macht: Soweit ich das verstanden habe, gibt es beim neuen Altersvorsorgedepot die Möglichkeit einer sogenannten Beitragsgarantie, also dass zum Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge erhalten bleiben. Das ist für mich das Wichtigste. Verluste möchte ich unter keinen Umständen hinnehmen.

Jetzt frage ich mich aber: Kann ich innerhalb eines solchen Garantieprodukts überhaupt in ETFs investieren? Oder widerspricht das der Garantie? Ich lese immer wieder, dass ETFs Schwankungen unterliegen und der Kurs auch mal fallen kann. Wie verträgt sich das mit der Beitragsgarantie?

Falls ETFs mit Garantie möglich sind – welche Art von ETF wäre dann überhaupt sinnvoll? Ich habe keine Ahnung, ob das dann ein besonderer ETF-Typ sein muss oder ob der Anbieter das irgendwie absichert. Ich wäre für eine verständliche Erklärung sehr dankbar, am besten ohne zu viel Fachjargon.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/welche-etfs-im-altersvorsorgedepot-eignen-sich-mit-kapitalgarantie-1781774547/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Thesaurierend oder ausschüttend im Altersvorsorgedepot – was passt wirklich?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/thesaurierend-oder-ausschuettend-im-altersvorsorgedepot-was-passt-wirklich-1781684563/</link>
                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:22:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade recht intensiv meine Strategie fürs neue Altersvorsorgedepot 2027 und stecke bei einer Frage fest, bei der ich mich im Kreis drehe.

Bei einem normalen Brok...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade recht intensiv meine Strategie fürs neue Altersvorsorgedepot 2027 und stecke bei einer Frage fest, bei der ich mich im Kreis drehe.

Bei einem normalen Broker ist die Antwort ja meistens klar: thesaurierend wegen Zinseszinseffekt, Vorabpauschale ist eh überschaubar, und man muss sich nicht um Wiederanlage kümmern. Aber beim Altersvorsorgedepot 2027 mit seiner steuerlichen Förderung und den speziellen Entnahmeregelungen bin ich mir nicht mehr sicher, ob diese Logik noch genauso gilt.

Konkret frage ich mich:
1. Macht es bei der staatlichen Förderung einen Unterschied, ob ich Ausschüttungen bekomme oder der ETF sie intern reinvestiert?
2. Wie wird mit Ausschüttungen im geförderten Depot überhaupt umgegangen – fließen die automatisch wieder rein, oder wird das komplizierter?
3. Hat thesaurierend im Altersvorsorgedepot wirklich noch einen Steuervorteil, oder ist das durch die Förderstruktur ohnehin egalisiert?

Ich habe mir in letzter Zeit ziemlich viel angelesen, aber zu diesem konkreten Punkt finde ich wenig Belastbares. Die meisten Artikel behandeln den Thesaurierer-Vorteil für normale Depots – das nützt mir hier nur bedingt.

Wer hat sich damit schon auseinandergesetzt und kann das für das Altersvorsorgedepot einordnen? Würde mich freuen wenn hier jemand Klarheit reinbringen kann.

Gruß, VorsorgeProfi47]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>Markus K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/thesaurierend-oder-ausschuettend-im-altersvorsorgedepot-was-passt-wirklich-1781684563/</guid>
                    </item>
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                        <title>ETF-Rebalancing zwischen verschiedenen Märkten - Europa vs USA Gewichtung?</title>
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                        <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:03:26 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

als Projektmanager hab ich ehrlich gesagt wenig Zeit für komplexe Anlagestrategien. Nächstes Jahr kommt ja das neue Altersvorsorgedepot und ich möchte das Standarddepot nutzen ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

als Projektmanager hab ich ehrlich gesagt wenig Zeit für komplexe Anlagestrategien. Nächstes Jahr kommt ja das neue Altersvorsorgedepot und ich möchte das Standarddepot nutzen um die volle Grundzulage mitzunehmen.

Jetzt überlege ich, wie ich langfristig (30+ Jahre bis Rente) mit ETFs verschiedene Märkte gewichten soll. Aktuell denke ich an 60% MSCI World (also USA-lastig) und 40% Europa/Emerging Markets.

Aber wie macht ihr das mit dem Rebalancing zwischen den Regionen? Die USA laufen ja seit Jahren besser als Europa, aber kann das 30 Jahre so weitergehen? Soll ich überhaupt aktiv zwischen den Märkten rebalancen oder einfach bei der Ausgangsgewichtung bleiben?

Im Sommer hab ich etwas mehr Ruhe für solche Planungen, deshalb würde ich das gerne bis zur Einführung 2027 durchdenken. Wie seht ihr das - eher passiv bleiben oder aktiv an der Gewichtung arbeiten?

Danke für eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/etfs/">ETFs</category>                        <dc:creator>Marcus K.</dc:creator>
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