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            <title>
									Risikomanagement - Strategien				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 05:03:40 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Nachgelagerte Besteuerung richtig nutzen: Liquidität einplanen?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/nachgelagerte-besteuerung-richtig-nutzen-liquiditaet-einplanen-1782292384/</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:13:04 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, wie ich das Geförderte Altersvorsorgedepot ab 2027 optimal aufsetzen kann. Dabei geht es mir konkret um die Frage, wie ich die na...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, wie ich das Geförderte Altersvorsorgedepot ab 2027 optimal aufsetzen kann. Dabei geht es mir konkret um die Frage, wie ich die nachgelagerte Besteuerung wirklich effektiv nutze – also möglichst viel in der Ansparphase steuerbegünstigt investieren und erst im Rentenalter (wo der Steuersatz hoffentlich niedriger ist) versteuern.

Aber genau da liegt für mich ein konzeptionelles Problem: Wenn ich konsequent auf maximale Einzahlung ins Altersdepot setze, um den Berufseinsteigerbonus und die Grundzulage voll mitzunehmen, bleibt mir monatlich kaum Spielraum für einen separaten Notfallfonds.

Jetzt im Sommer merke ich das besonders – Klimaanlage kaputt gegangen, Auto-Inspektion fällig, möglicher Urlaub noch nicht geplant. Das sind alles Ausgaben, die ich nicht vorhergesehen habe und die sofort Liquidität erfordern.

Meine eigentliche Frage: Wie viel liquide Reserve sollte ich parallel zum Altersdepot aufbauen, bevor ich überhaupt anfange, die maximalen Einzahlungen auszuschöpfen? Und verändert die Tatsache, dass das Altersdepot langfristig gebunden ist (also nicht einfach rausholbar), die Berechnung meines Notfallpuffers?

Ich frage mich, ob es klug ist, erst den Puffer aufzufüllen und dann die Volllast ins Depot zu stecken – oder ob man beides parallel hochfährt. Was macht ihr da so?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>Marcus H.</dc:creator>
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                        <title>1 ETF reicht doch eigentlich – oder spricht was dagegen?</title>
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                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:16:24 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich schon eine Weile mit dem Thema Altersvorsorgedepot ab 2027 und überlege gerade, wie ich mein Depot aufstellen will. Grundsätzlich bin ich kein Anfänger ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich schon eine Weile mit dem Thema Altersvorsorgedepot ab 2027 und überlege gerade, wie ich mein Depot aufstellen will. Grundsätzlich bin ich kein Anfänger – ich hab schon ein reguläres Depot und weiß, was ETFs sind.

Aber ich komme immer wieder zu demselben Punkt: Wenn ich einen breit gestreuten MSCI World oder ACWI nehme, der bereits mehrere tausend Positionen enthält – was bringt mir dann noch ein zweiter oder dritter ETF? Viele Leute reden von '3-ETF-Portfolio' oder sogar 5-6 ETFs, aber ich frage mich, ob das nicht nur das Gefühl von Diversifikation ist, ohne dass es wirklich mehr Sicherheit bringt.

Konkret: Ich denke über folgendes nach:
- Variante A: Nur ein ACWI IMI (Industrie- UND Schwellenländer + Small Caps)
- Variante B: MSCI World + EM + evtl. Small Cap Beimischung
- Variante C: Irgendwas mit Anleihen-ETF zur Stabilisierung

Was ich noch nicht ganz verstehe: Ab wann wird's wirklich redundant? Bringt ein zusätzlicher Europa-ETF neben dem World irgendwas oder verwalte ich dann nur Überlappungen?

Ich frage das auch deshalb, weil ich vorhabe, das Setup möglichst simpel zu halten – je mehr ETFs, desto mehr Rebalancing-Aufwand. Und ehrlich gesagt hab ich gerade genug andere Baustellen, auch wenn's da mehr ums Wetter geht als ums Depot 😄

Freue mich auf eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>Marcus K.</dc:creator>
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                        <title>Sektor-ETFs im Altersdepot: Beimischung sinnvoll oder unnötig?</title>
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:05:23 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade – während ich eigentlich den Sommer genießen sollte, sitze ich hier und grübel über mein zukünftiges Altersvorsorgedepot 😅 – und stolpere immer wieder über ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade – während ich eigentlich den Sommer genießen sollte, sitze ich hier und grübel über mein zukünftiges Altersvorsorgedepot 😅 – und stolpere immer wieder über die Frage mit Sektor-ETFs.

Mein Basis-Setup wäre ein MSCI World oder FTSE All-World als Kern, das ist soweit klar. Aber überall lese ich, dass manche noch Sektor-ETFs dazumischen: Healthcare, Clean Energy, Technologie und so weiter. Und ich frage mich ehrlich gesagt, ob das bei einem geförderten Altersdepot mit 30+ Jahren Horizont überhaupt Sinn macht.

Argument dafür: Man kann gezielt auf Wachstumsbranchen setzen und vielleicht etwas mehr Rendite rausholen. Argument dagegen: Der MSCI World hat Technologie eh schon stark gewichtet, und mit einem Sektor-ETF gewichte ich den nochmal über – ist das dann noch Diversifikation oder eher das Gegenteil?

Dazu kommt: Im Altersvorsorgedepot will ich ja eigentlich wenig Aufwand haben und nicht ständig Rebalancing betreiben. Sektor-ETFs fühlen sich irgendwie nach mehr Aufwand und mehr Risiko an.

Hat jemand von euch Sektor-ETFs konkret in seine Strategie eingeplant? Und wenn ja, welchen Anteil und warum? Mich interessiert besonders, ob das für ein langfristiges gefördertes Depot passt oder ob man das lieber im normalen Depot spielen sollte.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>Markus B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Inflationsrisiko konkret berechnen: Was verliert mein Depot real an Wert?</title>
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:06:24 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze hier gerade bei gefühlt 35 Grad und versuche, meine Unterlagen für das Altersvorsorgdepot 2027 durchzuplanen – Urlaubsvorbereitung und Vorsorgeplanung gleichzeitig...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze hier gerade bei gefühlt 35 Grad und versuche, meine Unterlagen für das Altersvorsorgdepot 2027 durchzuplanen – Urlaubsvorbereitung und Vorsorgeplanung gleichzeitig, beides will halt erledigt sein.

Mein konkretes Problem: Ich verstehe das Inflationsrisiko theoretisch, aber ich komme nicht dahinter, wie ich es für meine persönliche Situation wirklich durchrechne. Nominale Renditen sagen mir wenig, wenn ich nicht weiß, was am Ende real übrig bleibt.

Beispiel: Ich bin Mitte 30, plane mit etwa 30 Jahren Anlagehorizont und möchte monatlich einen festen Betrag ins Depot einzahlen. Wenn ich eine nominale Rendite von sagen wir 6% annehme, aber gleichzeitig 2,5% oder 3% Inflation – was bedeutet das konkret für die Kaufkraft des angesparten Betrags bei Rentenbeginn?

Noch komplizierter wird es für mich durch die nachgelagerte Besteuerung beim neuen Depot. Die Entnahmen werden ja im Alter versteuert. Heißt das, ich muss die Inflation quasi doppelt einrechnen – einmal für den Kaufkraftverlust des Kapitals und einmal weil der Steuersatz im Alter auf nominale Beträge greift, die real vielleicht gar nicht so viel wert sind?

Ich habe zwei Kinder und plane natürlich auch die Kinderzulage einzubeziehen, aber beim Thema Inflation verliere ich den Überblick.

Gibt es eine saubere Methode oder Formel, mit der man das vernünftig durchrechnen kann? Oder einen Rechner, den ihr empfehlt?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>Markus F.</dc:creator>
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                        <title>Kursschwankungen machen mir Angst – wie damit umgehen langfristig?</title>
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:08:28 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027 und versuche mich mental auf das vorzubereiten, was da auf mich zukommt. Ich plane, ab Januar 2...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027 und versuche mich mental auf das vorzubereiten, was da auf mich zukommt. Ich plane, ab Januar 2027 monatlich per Sparplan in ETFs zu investieren und das über viele Jahrzehnte durchzuhalten.

Was mich aber wirklich beschäftigt ist das Thema Volatilität. Ich hab mal gelesen, dass der MSCI World in manchen Jahren 30, 40 Prozent einbrechen kann. Ich wei nicht ob ich das emotional wirklich aushalte, wenn ich auf mein Depot schaue und da plötzlich 10.000 oder 15.000 Euro weniger stehen.

Meine Frage ist eigentlich: Was bedeuten diese Schwankungen auf lange Sicht wirklich? Gibt es eine Art Faustregel wie 'bei X Jahren Anlagehorizont ist Volatilität eigentlich egal'? Oder überschätze ich das Problem?

Ich frag auch deshalb, weil ich diesen Sommer versuche mich einzulesen bevor der eigentliche Start im nächsten Jahr kommt – im Urlaub hab ich endlich mal Zeit für sowas. Bisher hab ich vor allem Tagesgeld gemacht, ETFs sind für mich wirklich Neuland.

Freue mich über jede Einschätzung, besonders von Leuten die sowas schon länger beobachten.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>ETFSparplan47</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Rebalancing im Altersdepot: Kalender oder Schwellenwert?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/rebalancing-im-altersdepot-kalender-oder-schwellenwert-1782029271/</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:07:51 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade in meiner Urlaubsvorbereitung – eigentlich wollte ich nur schnell die Koffer packen, aber dann hab ich doch wieder angefangen, mein geplantes Dep...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade in meiner Urlaubsvorbereitung – eigentlich wollte ich nur schnell die Koffer packen, aber dann hab ich doch wieder angefangen, mein geplantes Depot für 2027 durchzudenken.

Meine konkrete Frage geht ums Rebalancing: Ich lese überall, dass man sein Portfolio regelmäßig umschichten sollte, damit die ursprüngliche Aufteilung erhalten bleibt. Aber wie geht man das eigentlich praktisch an?

Option A wäre ein festes Intervall, also z.B. einmal pro Jahr im Januar oder so. Option B wäre, erst dann umzuschichten, wenn eine bestimmte Abweichung vom Ziel-Mix erreicht ist – sagen wir 5% oder 10%. Ich hab auch irgendwo gelesen, dass man beides kombinieren kann, also z.B. einmal jährlich prüfen und nur dann eingreifen wenn die Abweichung groß genug ist.

Was spricht für welche Methode? Und noch wichtiger: Macht das beim neuen Altersdepot 2027 steuerlich einen Unterschied? Ich gehe davon aus, dass Umschichtungen innerhalb des Depots steuerneutral sind, aber ich bin mir nicht 100% sicher ob das wirklich so gilt.

Außerdem: Wenn ich durch neue Sparraten rebalance (also einfach mehr in die untergewichteten Positionen einzahlen) statt zu verkaufen – ist das die bessere Strategie oder hat das auch Nachteile?

Freue mich auf eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>W.Hartmann</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>USD/EUR-Schwankungen im Altersdepot – wie geht ihr damit um?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/usd-eur-schwankungen-im-altersdepot-wie-geht-ihr-damit-um-1781942983/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:09:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

ich beschäftige mich gerade damit, was beim neuen Altersvorsorgedepot ab 2027 alles zu beachten ist – und bin jetzt beim Thema Währungsrisiko hängengeblieben. Ich hab keine Ah...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

ich beschäftige mich gerade damit, was beim neuen Altersvorsorgedepot ab 2027 alles zu beachten ist – und bin jetzt beim Thema Währungsrisiko hängengeblieben. Ich hab keine Ahnung wie ich das richtig einschätzen soll.

Also konkret: Wenn ich zum Beispiel in einen MSCI World ETF investiere, sind da ja massenhaft US-Aktien drin. Die Kurse werden in Dollar notiert, aber mein Depot wird in Euro geführt. Bedeutet das, dass wenn der Dollar gegenüber dem Euro schwächelt, ich automatisch weniger rauskriege – auch wenn die Aktien selbst im Kurs gestiegen sind? Das klingt irgendwie doppelt riskant.

Ich plane bisher, monatlich einen festen Betrag ins Altersdepot einzuzahlen, wahrscheinlich in einen oder zwei breit gestreute ETFs. Laufzeit wäre locker 30+ Jahre. Ist das Währungsrisiko bei so einem langen Horizont überhaupt relevant, oder gleicht sich das über die Zeit aus?

Hab auch gelesen, dass es "währungsgesicherte" ETFs gibt (Hedged-Varianten). Aber die kosten mehr, oder? Macht sowas für eine Altersvorsorge mit so langem Horizont Sinn?

Frage mich gerade ob ich das zu kompliziert denke oder ob das wirklich ein unterschätztes Risiko ist. Bin für jeden Input dankbar!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>Tim98</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Anleihen, ETFs, Tagesgeld im Depot: Wie Risiken wirklich vergleichen?</title>
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:23:19 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, wie ich mein zukünftiges Altersvorsorgedepot ab 2027 strukturieren will. Dabei stehe ich vor einer Frage, bei der ich einfach kei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, wie ich mein zukünftiges Altersvorsorgedepot ab 2027 strukturieren will. Dabei stehe ich vor einer Frage, bei der ich einfach keinen klaren Kopf bekomme: Wie bewertet man eigentlich die Risiken der verschiedenen Anlageklassen, die im Depot zulässig sein werden, sinnvoll miteinander?

Mir ist schon klar, dass ein MSCI-World-ETF eine andere Volatilität hat als Unternehmensanleihen oder Staatsanleihen. Aber wie gewichtet man das in der Praxis für ein Altersvorsorgekonto mit z.B. 25-30 Jahren Laufzeit? Ich meine konkret:

- Aktien-ETFs: hohes Kursschwankungsrisiko, aber historisch beste Rendite langfristig
- Anleihen: scheinbar sicherer, aber Zinsrisiko und Inflationsrisiko unterschätzt?
- Geldmarktnahe Instrumente / Tagesgeld-ähnliches: kaum Rendite, aber Kapitalerhalt
- Ggf. Rohstoffe, REITs etc. (falls im Depot erlaubt)

Mich interessiert vor allem: Gibt es eine sinnvolle Methode oder ein Framework, mit dem man diese Risikoklassen für ein Altersvorsorgedepot systematisch gegenüberstellen kann, ohne einfach nur auf die Volatilität zu schauen? Denn die alleine sagt ja über 30 Jahre nicht viel.

Bin gespannt auf eure Einschätzungen – sitze übrigens gerade im Biergarten und plane das mal in Ruhe durch, bevor der Urlaub im Juli anfängt und ich wieder keine Zeit dafür habe.

Gruß, Depot-Pro28]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>Depot-Pro28</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Selbständige ohne Betriebsrente - welche Risiken drohen beim Altersdepot?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/selbstaendige-ohne-betriebsrente-welche-risiken-drohen-beim-altersdepot-1781515256/</link>
                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:20:56 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Liebe Forumsfreunde,

als Rentner beobachte ich mit großer Aufmerksamkeit die Entwicklung des neuen Gefördertes Altersvorsorgedepot 2027, da ich für meine beiden Enkel vorsorge. Mein Enkel D...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Liebe Forumsfreunde,

als Rentner beobachte ich mit großer Aufmerksamkeit die Entwicklung des neuen Gefördertes Altersvorsorgedepot 2027, da ich für meine beiden Enkel vorsorge. Mein Enkel Daniel ist freiberuflicher Grafiker ohne Betriebsrente und meine Enkelin Lisa plant nach dem Studium eine Selbständigkeit im Bereich Online-Marketing.

Mich beschäftigt die Frage, welche spezifischen Risiken auf Selbständige ohne betriebliche Absicherung zukommen könnten. Bei schwankenden Einkommen ist ja nicht nur das Anlagerisiko relevant, sondern auch die Frage der regelmäßigen Einzahlungen. Wenn beispielsweise Daniel drei Monate keine großen Aufträge hat, kann er womöglich nicht die geplanten Beiträge leisten.

Außerdem stelle ich mir die Frage: Ist das Risikoprofil für Selbständige anders zu bewerten als für Angestellte? Während Angestellte oft eine Betriebsrente und die gesetzliche Rente haben, steht bei Selbständigen meist nur das neue Altersvorsorgedepot da. Das erhöht doch den Druck auf dieses eine Standbein erheblich.

Wie schätzt ihr das ein? Sollten Selbständige vorsichtiger anlegen oder gerade wegen der fehlenden anderen Säulen mutiger sein? Und was passiert, wenn die Einzahlungen mal länger aussetzen müssen?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>Heinz M.</dc:creator>
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                        <title>Urlaubskosten explodiert - zeigt das was über Inflation im Alter?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/urlaubskosten-explodiert-zeigt-das-was-ueber-inflation-im-alter-1781339247/</link>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 08:27:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen,

bei der aktuellen Urlaubsplanung ist mir richtig bewusst geworden, wie krass die Preise gestiegen sind. Letztes Jahr haben wir für eine Woche Mallorca 800€ gezahlt, dieses Jahr...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,

bei der aktuellen Urlaubsplanung ist mir richtig bewusst geworden, wie krass die Preise gestiegen sind. Letztes Jahr haben wir für eine Woche Mallorca 800€ gezahlt, dieses Jahr will das gleiche Hotel 1.150€! Das sind über 40% mehr in einem Jahr.

Jetzt mache ich mir echt Sorgen wegen der Altersvorsorge. Wenn normale Sachen so explodieren, was passiert dann mit meinem Geld in 35 Jahren? Ich bin 28 und spare seit einem Jahr jeden Monat 200€ in einen MSCI World ETF. War eigentlich zufrieden mit der Entwicklung, aber wenn alles so teuer wird...

Wie schätzt ihr das Inflationsrisiko realistisch ein? Sind 2-3% Inflation pro Jahr wirklich realistisch, oder müssen wir mit deutlich mehr rechnen? Bei Lebensmitteln, Miete, jetzt auch Urlaub - überall wird alles teurer. Meine Oma erzählt immer, dass ein Brötchen früher 5 Pfennig gekostet hat.

Reicht ein normaler World-ETF überhaupt aus, oder sollte ich speziell gegen Inflation absichern? Bin bisschen verunsichert gerade.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/strategien/risikomanagement/">Risikomanagement</category>                        <dc:creator>LaraKoch</dc:creator>
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