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									Rendite‑, Sparplan- &amp; Vorsorgerechner - Tools				            </title>
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            <description>Discussion Board</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Sat, 17 Oct 2026 03:07:06 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Berufseinsteiger: Mit 200 Euro monatlich was erreichen?</title>
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                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 10:02:23 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin pensioniert und beschäftige mich intensiv mit den Rahmenbedingungen des neuen Altersvorsorgedepots ab 2027. Dabei interessiert mich besonders die Perspektive von jun...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin pensioniert und beschäftige mich intensiv mit den Rahmenbedingungen des neuen Altersvorsorgedepots ab 2027. Dabei interessiert mich besonders die Perspektive von jungen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern.

Eine konkrete Frage: Wenn jemand mit 25 Jahren startet und konstant 200 Euro pro Monat einzahlt – was lässt sich damit realistisch bis zur Rente aufbauen? Mich reizt vor allem, wie sich die Fördermodelle (Grundzulage, eventuell Kinderzulage später) auf das Endkapital auswirken. Und welche Rohstoffe oder Assetklassen würdet ihr für einen solchen Sparplan empfehlen?

Gibt es einen zuverlässigen Rechner, der die Steuervergünstigungen und Förderungen korrekt abbildet? Oder sollte man da eher mit Excel selbst durchrechnen? Ich möchte verstehen, wie realistisch die Zahlen sind – nicht nur theoretisch, sondern auch mit Blick auf Inflation und echte Renditeerwartungen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/">Rendite‑, Sparplan- &amp; Vorsorgerechner</category>                        <dc:creator>Dieter M.</dc:creator>
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                        <title>TER-Kostenvergleich konkret: Wie viel Geld frisst mir 0,3% vs. 0,8% wirklich?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/ter-kostenvergleich-konkret-wie-viel-geld-frisst-mir-03-vs-08-wirklich-1791619333/</link>
                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 10:02:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

mir geht&#039;s wie vielen hier: mit 41 muss ich jetzt langsam ernst machen mit der Altersvorsorge. Ich beschäftige mich gerade intensiv mit den Rechnern und bin dabei auf ein Pr...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

mir geht's wie vielen hier: mit 41 muss ich jetzt langsam ernst machen mit der Altersvorsorge. Ich beschäftige mich gerade intensiv mit den Rechnern und bin dabei auf ein Problem gestoßen.

Ich will zwei ETFs vergleichen – einer kostet 0,12% TER, der andere 0,8%. Auf dem Papier klingt das nach nem minimalen Unterschied. Aber wenn ich meine Sparrate (ca. 400€/Monat über die nächsten 26 Jahre) in verschiedene Rechner eingebe, kriege ich unterschiedliche Endergebnisse. Der eine Rechner ignoriert TER völlig, der andere zieht die Gebühren irgendwie ab, aber ich check nicht genau wie.

Die Inflationsfresser-Rechnung nehme ich ja schon raus, aber die Kostenstruktur ist mir unklar: Rechnet der Rechner die TER monatlich vom Sparplan ab? Vom Endkapital? Oder ist es komplexer?

Vor allem: Wie viel Geld bleiben mir am Ende wirklich übrig, wenn die TER über 26 Jahre läuft? Hat jemand da ne konkrete Rechnung oder kennt einen Rechner, der das sauber abbildet?

Danke für Input!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/">Rendite‑, Sparplan- &amp; Vorsorgerechner</category>                        <dc:creator>Georg P.</dc:creator>
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                        <title>200€/Monat als Junior Dev: Welche ETF-Allokation bringt echten Vermögensaufbau?</title>
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:04:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen, ich bin gerade in mein erstes Vollzeitjob als Software-Developer eingestiegen und plane, ab Januar 2027 konsequent 200€ monatlich ins neue Altersvorsorgedepot zu schichten. Mei...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen, ich bin gerade in mein erstes Vollzeitjob als Software-Developer eingestiegen und plane, ab Januar 2027 konsequent 200€ monatlich ins neue Altersvorsorgedepot zu schichten. Meine Frage ist weniger "wieviel Endkapital", sondern eher: Welche konkrete ETF-Allokation macht bei dieser Sparquote langfristig am meisten Sinn?

Ich habe mir verschiedene Szenarien durchgerechnet – mit meinen Tools natürlich – und sehe da große Unterschiede je nachdem, ob ich 80/20 Aktien/Anleihen fahre oder eher 100% MSCI World + Emerging Markets. Bei 38 Jahren bis Renteneintritt sollte theoretisch aggressiv sinnvoll sein, aber ich frage mich: Spielt die Gewichtung bei dieser "kleinen" monatlichen Rate überhaupt eine relevante Rolle für das Endergebnis?

Auch interessiert mich: Wie kalkuliert ihr die TER-Auswirkung über 30+ Jahre wirklich ein? Die Rechner unterscheiden sich da teilweise deutlich. Gibt es einen Renditerechner, der ETF-basierte Sparpläne mit realistischen Kosten und ohne optimistische Erwartungen durchrechnet?

Danke für konkrete Erfahrungen!]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Garantieprodukt ab 2027: Wie realistisch ist die Vorsorgesicherheit mit kleinem Budget?</title>
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:01:44 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre alt und gerade ins Berufsleben gestartet. Vom neuen Gefördertes Altersvorsorgedepot 2027 habe ich gerade erfahren und bin total interessiert – allerdings eh...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre alt und gerade ins Berufsleben gestartet. Vom neuen Gefördertes Altersvorsorgedepot 2027 habe ich gerade erfahren und bin total interessiert – allerdings eher für sichere Lösungen als für risikoreiche Fonds.

Meine Frage: Wenn ich als Berufsanfängerin mit ca. 200–250€ monatlich starte und mich für ein Garantieprodukt entscheide – wie sieht das konkret aus? Ich habe gelesen, dass es den Berufseinsteigerbonus gibt und die Grundzulage, aber wie verteilt sich das auf mein Kapital?

Mich interessiert vor allem: Wie viel Geld habe ich realistische nach, sagen wir, 20 Jahren zusammen, wenn ich die Garantieregelung nutze? Ist der Schutz meiner Einzahlungen dann wirklich garantiert, oder sind da versteckte Gebühren, die am Ende die Sicherheit aufzehren?

Gibt es einen Rechner, der mir das ehrlich zeigt – mit Garantieprodukt, mit meiner Sparrate UND mit allen Förderungen? Oder muss ich das selbst durchrechnen?

Danke schon mal für eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/">Rendite‑, Sparplan- &amp; Vorsorgerechner</category>                        <dc:creator>Lena29</dc:creator>
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                        <title>Selbständige: Sparrate ohne Arbeitgeberzuschuss kalkulieren</title>
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                        <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 10:10:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen,

ich bin seit gut 8 Jahren selbständig und mache mir jetzt erst mal konkrete Gedanken zum neuen Altersvorsorgedepot ab 2027. Das Problem: Ich habe keinen Arbeitgeberzuschuss u...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,

ich bin seit gut 8 Jahren selbständig und mache mir jetzt erst mal konkrete Gedanken zum neuen Altersvorsorgedepot ab 2027. Das Problem: Ich habe keinen Arbeitgeberzuschuss und muss die ganze Sparrate selbst aus meinem Gewinn finanzieren.

Die meisten Rechner-Tools, die ich bisher gefunden habe, scheinen für angestellte Personen optimiert zu sein – die rechnen immer mit einem AG-Zuschuss oder nehmen den einfach raus. Aber für meine Planung ist das entscheidend: Wenn ich z.B. 300€/Monat sparen will, muss ich das komplett selbst verdienen. Das bedeutet, ich muss real vielleicht 400–450€ brutto generieren, um nach Steuern und SV-Beiträgen die 300€ erübrigen zu können.

Wie kalkuliert ihr das realistisch? Nutzt ihr einen Sparplanrechner und multipliziert dann einfach hoch? Oder gibt es Tools, die den gesamten Selbständigen-Kontext abbilden – also Steuerlast, Krankenversicherung, variable Einnahmen?

Und noch eine grundsätzlichere Frage: Macht es für mich als Selbständige Sinn, überhaupt mit festen monatlichen Raten zu planen, oder sollte ich eher flexibler denken (z.B. Einmalzahlungen aus besseren Geschäftsjahren)?]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Entnahmephase simulieren: Kapital sinnvoll verplanen</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/entnahmephase-simulieren-kapital-sinnvoll-verplanen-1789200461/</link>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 10:07:41 +0000</pubDate>
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ich beschäftige mich schon länger mit der Frage, wie man die Entnahmephase beim neuen Gefördertes Altersvorsorgedepot 2027 realistisch durchdenkt. Bisher habe ich mich haupt...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich schon länger mit der Frage, wie man die Entnahmephase beim neuen Gefördertes Altersvorsorgedepot 2027 realistisch durchdenkt. Bisher habe ich mich hauptsächlich auf die Sparphase konzentriert – ETF-Auswahl, Sparquoten, die üblichen Kalkulationen. Aber jetzt reizt mich die andere Seite: Wenn ich in 25-30 Jahren mit, sagen wir, 400.000–500.000 Euro aus dem Depot stehe, wie verplane ich das dann sinnvoll?

Mich interessiert konkret:
- Wie simuliere ich realistisch, wie lange mein Kapital reicht, wenn ich mit 65 oder 67 ausscheide?
- Welche Inflationsannahmen sind fair, um die Kaufkraft in der Auszahlungsphase nicht zu überschätzen?
- Wie wirkt sich die aktuelle Zinsstruktur auf klassische Entnahmestrategien aus – sind 4% Regel oder dynamische Entnahmen im Kontext von ETF-basierten Portfolios noch tragfähig?
- Gibt es Rechner, die nicht nur das Endkapital zeigen, sondern auch die Entnahmephase mit echten Marktszenarien durchspielen?

Ich will nicht erst mit 65 feststellen, dass ich falsch geplant habe. Hat hier jemand Erfahrung mit Tools oder Methoden, die das seriös abbilden?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/">Rendite‑, Sparplan- &amp; Vorsorgerechner</category>                        <dc:creator>Markus W.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Welcher Renditerechner zeigt ETF-Sparpläne am ehrlichsten?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/welcher-renditerechner-zeigt-etf-sparplaene-am-ehrlichsten-1788769035/</link>
                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:17:15 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin Max, 26, und lese mich seit ein paar Wochen ins neue Altersvorsorgedepot 2027 ein. Im September schaut man ja doch schon ein bisschen Richtung Jahresende und ich mer...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin Max, 26, und lese mich seit ein paar Wochen ins neue Altersvorsorgedepot 2027 ein. Im September schaut man ja doch schon ein bisschen Richtung Jahresende und ich merke gerade, dass ich das Thema endlich strukturiert angehen will. Mich interessiert vor allem, wie ich verschiedene ETF-Sparpläne sinnvoll miteinander vergleichen kann, ohne dass der Rechner am Ende nur Wunschdenken ausspuckt.

Mir geht’s weniger um die ganz grobe Frage „lohnt sich ETF überhaupt“, sondern eher darum, welche Rechner bei der Renditeannahme halbwegs realistisch bleiben. Viele Tools zeigen ja direkt 6, 7 oder noch mehr Prozent an, aber ich frage mich, ob das für die Frühstart-Rente bzw. später die Riester-Reform für meine Generation nicht zu optimistisch ist. Der Berufseinsteigerbonus ist für mich auch spannend, nur weiß ich nicht, ob man den in Vergleichsrechnern überhaupt sauber drin hat oder ob man lieber selbst mit mehreren Szenarien rechnen sollte.

Worauf achtet ihr beim Vergleich? Eher auf nominale Rendite, auf Inflation oder auf einen konservativen Mischwert? Und habt ihr vielleicht einen Rechner gefunden, der auch Förderungen wie Frühstart-Rente und mögliche Zulagen vernünftig mit abbildet, ohne zu vereinfachen? Ich will ungern mit falschen Annahmen planen, gerade weil man ja jetzt noch nicht wirklich abschließen kann und sich bis 2027 wahrscheinlich noch einiges ändert.]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Entnahmephase simulieren: Wie plane ich mein Kapital realistisch?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/entnahmephase-simulieren-wie-plane-ich-mein-kapital-realistisch-1788076966/</link>
                        <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 10:02:46 +0000</pubDate>
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                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit der Entnahmephase und bin kritisch gegenüber den ganzen Rendite-Prognosen, die mir die Rechner ausspucken. Klar, die zeigen mir nach 30 Jahren ein schönes Endkapital – aber wie ich das dann konkret über 20-30 Jahre Rente verteile, bleibt total vage.

Meine konkrete Frage: Welche Rechner ermöglichen es mir eigentlich, die Entnahmephase realistische zu simulieren? Also nicht nur "Sie haben 500k€, das reicht für X Monate"– sondern wie entwickelt sich mein Portfolio, wenn ich monatlich 1.500€ entnehme, der Rest weiter angelegt bleibt und gleichzeitig Inflation wirkt?

Mich interessiert vor allem: Wie gehen seriöse Rechner mit Marktvolatilität in der Auszahlungsphase um? Weil wenn ich in einem Crash-Jahr gerade viel entnehmen muss, kann das ja böse enden. Habt ihr Tools gefunden, die das abbilden, oder muss ich mir das selbst in Excel nachbauen?

Skeptisch bin ich auch, ob die Broker-Rechner da ehrlich mit versteckten Kosten umgehen oder ob da nur das Rosy-Case-Szenario gezeigt wird.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/">Rendite‑, Sparplan- &amp; Vorsorgerechner</category>                        <dc:creator>Kritiker_77</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Nominale vs. reale Rendite: Wie rechne ich Inflation richtig ein?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/nominale-vs-reale-rendite-wie-rechne-ich-inflation-richtig-ein-1787731343/</link>
                        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 10:02:23 +0000</pubDate>
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                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen, ich bin gerade dabei, verschiedene Szenarien für mein AVD ab 2027 durchzurechnen und bin auf ein Problem gestoßen: Viele Renditerechner zeigen mir nominale Zahlen, aber eigentlich interessiert mich ja, was von meiner Kaufkraft am Ende übrig bleibt.

Wenn ich z.B. mit 5% Rendite rechne, aber die Inflation liegt bei durchschnittlich 2,5% – dann habe ich in Wirklichkeit nur ~2,4% reale Rendite, oder? Das macht über 30 Jahre einen enormen Unterschied aus.

Meine Frage: Welche gängigen Rechner berücksichtigen das automatisch? Oder muss ich das manuell nachrechnen? Und noch wichtiger: Wenn ich die Effektivkosten von zwei ETF-Optionen vergleiche (z.B. 0,08% vs. 0,35% TER), wirkt sich die Inflationsbereinigung auch auf den Kostenvergleich aus, oder ist das unabhängig?

Ich analyse gerade auch die Kostenstrukturen zwischen Standard- und Altersvorsorgedepot – für einen fairen Vergleich brauche ich da wirklich die realen Zahlen, nicht die nominalen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/">Rendite‑, Sparplan- &amp; Vorsorgerechner</category>                        <dc:creator>Marco K.</dc:creator>
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                        <title>TER-Einfluss auf Endkapital: Wie berechne ich das konkret?</title>
                        <link>https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/ter-einfluss-auf-endkapital-wie-berechne-ich-das-konkret-1787558855/</link>
                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:07:35 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen, ich bin gerade dabei, die verschiedenen Anbieter für das neue Depot 2027 zu checken und mir ist aufgefallen, dass die TER-Unterschiede zwischen den ETFs teils erheblich sind. De...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen, ich bin gerade dabei, die verschiedenen Anbieter für das neue Depot 2027 zu checken und mir ist aufgefallen, dass die TER-Unterschiede zwischen den ETFs teils erheblich sind. Der eine kostet 0,09%, der andere 0,45% – aber wie viel macht das am Ende wirklich aus?

Ich bin 26 und plane, ab Januar 2027 regelmäßig Geld einzuzahlen. Mit einem Sparplanrechner kann ich zwar das Endkapital berechnen, aber ich verstehe nicht so richtig, wie die TER da reingerechnet wird. Manche Rechner zeigen das als laufende Kostenquote, andere als jährliche Gebühr vom Vermögen – ist das das gleiche?

Habt ihr selbst schon ausgerechnet, wie viel Unterschied 0,3% TER über 40 Jahre macht? Und: Gibt es einen Rechner, bei dem ich mehrere ETFs parallel vergleichen kann, ohne die Kosteneffekte manuell abziehen zu müssen?]]></content:encoded>
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                        <guid isPermaLink="true">https://altersvorsorgedepot-portal.de/tools/rechner/ter-einfluss-auf-endkapital-wie-berechne-ich-das-konkret-1787558855/</guid>
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