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Depotgebühren 2026: Lohnt sich Broker-Wechsel vor 2027?

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Marcus W.
Beiträge: 6
Themenstarter
(@marcus_1989)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#114]

Moin zusammen,

ice bin mittlerweile 8 Jahre mit ETF-Sparplänen unterwegs und zahle aktuell bei meinem Depot ca. 0,2% p.a. an Gebühren. Jetzt frage ich mich: Macht es Sinn, vor 2027 noch zu einem noch günstigeren Anbieter zu wechseln – oder sollte ich bis Januar 2027 warten und dann direkt ins neue Gefördertes Altersvorsorgedepot starten?

Die Sache ist: Mein aktueller Broker ist solide, aber nicht der billigste. Manche Neobroker kommen ja auf 0,05% oder sogar kostenlos. Aber wenn ich jetzt noch wechsele, muss ich ETFs ggfs. mit Verlust verkaufen (Marktlage ist gerade kritisch), zahle Transfergebühren und habe dann doppelte Arbeit mit Steuerbescheinigungen.

Andererseits: Wenn die Gebührenersparnis später im neuen Depot größer ist und ich vielleicht 30+ Jahre Altersvorsorge vor mir habe – könnte sich der Wechsel trotzdem lohnen?

Wer hat hier Erfahrungen? Wie habt ihr das bei euch entschieden? Gibt es schon Infos, welche Anbieter 2027 beim AVD besonders attraktiv werden?


1 Antwort
Depot-Pro28
Beiträge: 60
(@depot-pro28)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Also aus meiner Perspektive als Projektmanager: Die Grundzulage von 50 Cent pro Euro ist für dich als Normalverdiener eigentlich so wertvoll, dass selbst 0,3% Gebühren beim neuen Depot sich immer noch lohnen würden, wenn der Rest passt. Sprich: Gebührenersparnis ist wichtig, aber nicht das wichtigste Kriterium. Schau dir lieber an, welche Anbieter 2027 die besten ETF-Auswahl + zuverlässige Förderabwicklung zusammenbringen. Das ist langfristig wertvoller als 0,15% sparen.


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