Hallo zusammen,
ich recherchiere gerade für meine Enkel und bin auf eine interessante Frage gestoßen: Mein Sohn hat eine alte Riester-Police von 2005, die er eigentlich 2026 auflösen wollte (aus beruflichen Gründen). Jetzt frage ich mich – und das interessiert mich für die Förderberechtigten-Struktur ab 2027: Macht es Sinn, die Riester-Auszahlung zu verschieben und stattdessen direkt 2027 ins neue Altersvorsorgedepot zu übertragen? Oder ist das steuerlich ungünstiger?
Weil: Wenn er die Auszahlung 2026 macht, gibt es ja noch die alte Besteuerung. Wenn er aber bis 2027 wartet und direkt ins neue Depot übertragen könnte – hätte er dann bessere Zulagenchancen? Und vor allem: Können Anbieter so einen Übertrag aus einer Versicherungspolice überhaupt technisch abwickeln, oder ist das ein großes Chaos?
Hat jemand von euch Erfahrungen gemacht oder sich damit intensiver beschäftigt?
Viele Grüße,
Walter S.
Das würde mich auch interessieren, allerdings eher praktisch: Bin selbst Rentner und meine Frau hat so eine alte Riester-Versicherung von ihrer früheren Arbeit. Wenn die jetzt überträgt zu meinem späteren Depot, kann sie dann auch die Förderung ab 2027 nutzen, oder ist sie zu alt? Wir sind beide über 60 jetzt.