Hallo zusammen,
ich bin gerade aus einer beruflichen Auszeit zurückgekommen und möchte mit dem Geförderten Altersvorsorgedepot 2027 strukturiert wieder in die private Altersvorsorge einsteigen. Dabei habe ich eine konkrete Frage: Welche Anbieter erlauben wirklich flexible Sparplaneinstiege ohne Mindestbeitrag?
Mein Situation ist noch etwas angespannt, daher kann ich nicht sofort mit 200–300 Euro monatlich beginnen. Ich würde lieber mit 50–75 Euro starten und das später aufbauen, wenn die finanzielle Situation sich stabilisiert hat. Ich habe gelesen, dass es beim neuen Depot ab 2027 mehr Flexibilität geben soll, aber ich bin unsicher, ob das wirklich alle Anbieter so handhaben werden.
Hat jemand von euch bereits mit Rendite- oder Sparplanrechnern verglichen, welche Anbieter diese niedrigen Einstiegsbeträge akzeptieren? Und wie wirkt sich das auf die Förderung aus? Lohnt sich ein flexibler Start mit kleinen Beträgen überhaupt, oder sollte ich lieber warten, bis ich monatlich höhere Summen einzahlen kann?
Ich würde mich über konkrete Anbieter-Erfahrungen freuen.
Viele Grüße,
Barbara
Barbara, das ist eine gute Frage! Ich beschäftige mich ja viel mit den Kinderzulagen und wie die Förderung genau funktioniert. Falls du später auch für Enkel oder Kinder einzahlen möchtest – was ich dir empfehle – solltest du schon jetzt einen Anbieter wählen, der transparent kommuniziert, wie die Förderung bei variablen Beträgen greift.
Bei den meisten Direktversicherern und Brokern ist flexibel einzahlen völlig normal. Wichtiger finde ich: Welcher Anbieter erklärt dir klar, wie viel Förderung du monatlich bekommst? Das ist oft das Problem.
Guter Punkt. Kleinere Einstiegsbeträge sind aber grundsätzlich kein Problem beim neuen Depot.