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Rebalancing-Rhythmus fürs Altersvorsorgedepot: Kalender oder Schwellenwert?

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FrhrentePlaner7
Beiträge: 1
Themenstarter
(@frhrenteplaner7)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Woche
[#126]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Vorbereitung auf das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 und versuche, meine Strategie schon jetzt festzulegen – damit ich im Januar nicht planlos reinspringe.

Eine Frage, bei der ich noch keine klare Antwort gefunden habe: Wie oft sollte man im ETF-Depot rebalancen? Ich lese immer zwei verschiedene Ansätze:

1) Kalenderbasiert – z.B. einmal pro Jahr, viele empfehlen Januar oder Ende des Jahres
2) Schwellenwert-basiert – also erst rebalancen, wenn eine Position z.B. um 5% oder 10% von der Zielallokation abweicht

Bei einem geförderten Depot macht das doch steuerlich oder kostenmäßig vielleicht nochmal einen anderen Unterschied als bei einem normalen Depot, oder? Ich frage mich, ob man durch zu häufiges Rebalancen irgendwelche Nachteile hat, oder ob zu seltenes Rebalancen das Risikoprofil zu sehr verändert.

Mein geplantes Portfolio wäre ein klassisches 3-ETF-Portfolio (Welt, EM, Anleihen), also nicht mega-komplex. Aber trotzdem will ich das von Anfang an richtig machen.

Hat jemand dazu Erfahrungen oder kann erklären, was im Kontext des neuen Depots besonders zu beachten ist? Bin dankbar für jeden Input.

Grüße


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