Seite wählen

Scalable vs Consors...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Scalable vs Consors - was kostet wirklich bei der neuen Altersvorsorge?

2 Beiträge
2 Benutzer
0 Reactions
2 Ansichten
Frank_78
Beiträge: 30
Themenstarter
(@frank_78)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen
[#15]

Hallo zusammen,

ich bin nach 15 Jahren Selbständigkeit wieder angestellt und beschäftige mich gerade intensiv mit dem Wechsel von meinem alten Riester-Vertrag zum neuen Altersvorsorgedepot 2027. Die ZfA-Verfahren für den Übertrag scheinen ja inzwischen zu funktionieren.

Jetzt stehe ich vor der Anbieterwahl und schwanke zwischen Scalable Capital und der Consorsbank. Auf den ersten Blick sehen die Preislisten bei beiden sehr attraktiv aus - aber ich habe schon oft erlebt, dass der Teufel im Detail steckt.

Bei meiner Selbständigkeit musste ich immer sehr genau auf versteckte Kosten achten, deshalb bin ich da etwas paranoid geworden. Was sind denn eure Erfahrungen mit beiden Anbietern? Gibt es Kostenfallen, die in den schönen Marketing-Übersichten nicht erwähnt werden?

Denke da z.B. an:
- Gebühren für die ZfA-Kommunikation beim Übertrag
- Kosten für Steuerbelege oder Bescheinigungen
- Gebühren wenn man mal den ETF wechseln möchte
- Inaktivitätsgebühren oder sowas

Würde mich über echte Praxiserfahrungen freuen, bevor ich den Wechsel einleite. Will diesmal alles richtig machen!

Gruß
Frank


1 Antwort
Gnter67
Beiträge: 32
(@gnter67)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Hallo Frank,

ich kann zwar nicht aus eigener Erfahrung sprechen, da ich als Rentner selbst nicht wechseln kann, aber ich verfolge das Thema sehr genau für meine Enkel. Mein Schwiegersohn hat vor einem halben Jahr bei Scalable gewechselt und war bisher zufrieden.

Was mir aufgefallen ist: Bei Scalable sind die ZfA-Kommunikationskosten tatsächlich kostenlos, das hatte er extra nachgefragt. Auch ETF-Wechsel innerhalb des Depots sollen nichts kosten, solange man bei den zugelassenen ETFs bleibt.

Bei Consors kenne ich mich weniger aus, aber ein Bekannter meinte mal, dass dort manche Serviceleistungen extra berechnet werden. Genau weiß ich es aber nicht.

Was ich dir empfehlen würde: Ruf einfach bei beiden an und frag konkret nach diesen Punkten. Die müssen dir das transparent erklären - ist ja schließlich ein AltZertG-Produkt mit klaren Vorgaben bei den Effektivkosten.

Für meine Enkelkinder schaue ich mir übrigens auch die Frühstart-Rente an, sobald sie ins Berufsleben starten. Die beitragsproportionale Grundzulage macht das echt attraktiv.

Viel Erfolg bei der Entscheidung!

Günter


Antwort
Teilen: