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Sparquote dynamisch anpassen? Wie kalkuliere ich das beim AVD 2027

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Marco-Kellner
Beiträge: 0
Themenstarter
(@marco-kellner)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#160]

Hallo zusammen,

ich plane, ab Januar 2027 systematisch ins Altersvorsorgedepot zu gehen und mein monatliches Sparvolumen über einen ETF-fokussierten Mix aufzubauen. Meine Frage ist eher strategisch: Falls die Inflation nicht wie erhofft sinkt, sondern bei 3-4% bleibt – sollte ich dann schon 2026 meine geplante Sparquote erhöhen, um reale Kaufkraft zu bewahren?

Ich nutze gerne Sparplan-Rechner und hätte gerne einen systematischen Ansatz. Geht es mehr darum, einfach früher anzufangen und länger zu sparen? Oder macht es Sinn, die monatliche Rate selbst zu erhöhen, wenn die Inflation anhält?

Mich interessiert hier der konkrete Mechanismus: Wirkt sich eine höhere Quote positiv auf die Zielrendite aus, oder ist das nur eine psychologische Absicherung? Hat jemand eine Erfahrung oder ein Tool, mit dem man das durchgerechnet hat?


1 Antwort
Markus F.
Beiträge: 35
(@depotdaddy42)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Gute Frage – ich habe das ähnlich durchgespielt mit meinen zwei Kids im Hinterkopf. Meine Erkenntnis: Höhere Beitrag = höhere absolute Summe am Ende, aber die echte Rendite (real nach Inflation) hängt von deinem Asset-Mix ab, nicht von der Quote selbst. Das Tool auf der AVD-Seite rechnet dir da ganz gut vor. Wichtiger Punkt: Die Kinderzulage ist ab 2027 ja deutlich attraktiver als Riester – die solltest du auf jeden Fall mitnehmen, die schlägt inflationär aus. Was ich mache: Sparquote konstant halten, aber ETF-Anteil etwas aggressiver wählen statt die Rate hochfahren.


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