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PKV-Beiträge im Alter mit Depot-Entnahmen stemmen – realistisch?

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Nadine_1979
Beiträge: 1
Themenstarter
(@nadine_1979)
New Member
Beigetreten: Vor 6 Tagen
[#49]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit meiner Altersvorsorgeplanung und bin dabei auf ein Thema gestoßen, das mir etwas Kopfzerbrechen bereitet. Ich bin privat krankenversichert und weiß, dass die PKV-Beiträge im Alter teils erheblich steigen können – gerade wenn man nicht mehr berufstätig ist und das Einkommen wegfällt.

Jetzt frage ich mich: Macht es Sinn, das neue geförderte Altersvorsorgedepot ab 2027 ganz gezielt so aufzubauen, dass man später einen Teil der Entnahmen für die PKV-Prämien verwendet? Also quasi das Depot als "PKV-Puffer" einzuplanen?

Hintergrund: Ich bin 1979 geboren, also komme ich 2027 in die Mid-40s und habe theoretisch noch gut 20 Jahre Ansparphase. Mein Mann ist gesetzlich versichert, ich hingegen seit Jahren in der PKV. Die Beitragssprünge in den letzten Jahren machen mir ehrlich gesagt Sorgen, und ich weiß nicht, ob meine sonstige Rente + Depot-Entnahme das später alles abdecken kann.

Hat jemand das schon mal konkret durchgerechnet oder zumindest grob überschlagen? Ich frage mich auch, ob es steuerlich irgendwas zu beachten gibt – Depot-Entnahmen werden ja teilweise besteuert, soweit ich weiß. Und: Sollte man für sowas einen separaten Baustein einplanen oder reicht ein einziges Depot für alles?

Wir fahren nächste Woche in den Urlaub, aber danach würde ich das Thema gerne strukturierter angehen. Über Erfahrungen oder Denkanstöße würde ich mich sehr freuen!


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