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Mindesteinzahlung und Flexibilität bei Anbietern 2026 - Vergleich?

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Markus91
Beiträge: 6
(@markus91)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Wochen

Hey Klaus, ich kenn das mit dem schwankenden Einkommen gut. Als jemand der auch mal mehr mal weniger hat (ich arbeite viel projektbasiert) ist das echt ein Knackpunkt.

Meine Einschätzung nach allem was ich bisher gelesen hab: Das Gesetz selbst schreibt keine feste monatliche Einzahlpflicht vor, das ist Anbietersache. Die Frage ist dann eher, ob der Anbieter einen Sparplan technisch erzwingt oder ob du auch einfach manuell überweisen kannst wann du willst.

Bei den reinen ETF-Depots (Neobroker etc.) wird das wahrscheinlich flexibler sein als bei klassischen Rentenversicherungen die sich als Depot verkleiden. Letzteres würd ich eh meiden.

Für Einmalzahlungen gilt übrigens: Den steuerlich geförderten Jahresbeitrag kannst du auch auf einmal einzahlen statt monatlich zu sparen – zumindest war das so kommuniziert soweit ich weiß. Wär für dich ja interessant wenn du in guten Monaten mehr reinschiebst.


Antwort
VorsorgeNeuling
Beiträge: 19
(@vorsorgeneuling)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Oh, interessante Diskussion! Ich stell mir eigentlich die gleiche Frage wie Klaus, bin auch neu bei dem Thema. Was ich bisher rausgefunden hab: Wenn man die Förderung nicht "verwirkt" solange man irgendwas im Jahr einzahlt, wär das schon mal gut für Leute mit unregelmäßigem Einkommen.

Ich hab im anderen Thread gefragt ob sich das Depot für mich noch lohnt – da hatte jemand erklärt dass die Förderung jährlich berechnet wird. Das wäre dann ja auch die Antwort auf Klaus seine Frage?

Bin gespannt was die Anbieter im Herbst konkret anbieten.


Antwort
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