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Teilzeit mit 25h/Woche: Wie viel muss ich einzahlen für volle Zulage?

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Tobias B.
Beiträge: 23
Themenstarter
(@t-brinkmann)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#49]

Hallo zusammen,

ich arbeite seit letztem Jahr in Teilzeit, aktuell 25 Stunden die Woche. Das ist erstmal meine Situation und ich plane das auch so beizubehalten, zumindest mittelfristig. Jetzt beschäftige ich mich seit ein paar Wochen intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll, und hänge an einer Frage fest die ich nirgendwo wirklich klar beantwortet finde.

Bei Riester war das ja so geregelt, dass man einen Mindestbeitrag von 4% des Vorjahreseinkommens einzahlen musste um die volle Zulage zu bekommen. Ich gehe davon aus, dass beim neuen Depot irgendwas ähnliches gilt – aber stimmt das überhaupt? Und wenn ja, wie wird das bei Teilzeit berechnet? Auf Basis meines tatsächlichen (reduzierten) Einkommens, oder gibt es da eine Mindestgrenze nach unten, also einen Sockelbetrag den ich auf jeden Fall zahlen muss?

Konkretes Beispiel: Wenn ich z.B. 18.000 Euro brutto im Jahr verdiene – was wäre dann der Mindestbeitrag für die volle staatliche Förderung? Und verändert sich das wenn ich z.B. im Herbst meine Stunden noch etwas reduziere?

Bin gerade dabei den Sommer zu nutzen um mich da gut einzulesen bevor das 2027 losgeht, würde aber trotzdem gerne ein paar Meinungen von Leuten hören die das schon durchdacht haben. Danke schonmal!


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1 Antwort
Stefan_78
Beiträge: 30
(@stefan_78)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Das ist ne gute Frage, über die ich mir auch schon den Kopf zerbrochen hab. Ich hatte vor ein paar Wochen in einem anderen Thread schonmal was zur Zulagenstaffelung geschrieben – Verstehe die Zulagenstaffelung nicht - bei 720€ nur 360€ Zulage? – da ging es zwar um nen anderen Aspekt, aber das Grundprinzip ist ähnlich.

Soweit ich das verstehe, soll beim neuen Depot der Mindestbeitrag für die volle Förderung tatsächlich einkommensabhängig sein, also prozentual vom Vorjahreseinkommen. Das wäre für Teilzeitkräfte eigentlich fairer als ein fixer Sockelbetrag, weil du dann weniger absolut einzahlen musst und trotzdem die volle Zulage bekommst. Bei 18.000 Euro Brutto im Jahr würdest du dann entsprechend weniger einzahlen müssen als jemand mit 40.000 Euro.

Allerdings muss ich ehrlich sagen: ich bin da auch nicht hundertprozentig sicher wie das finale Gesetz das genau regelt. Die genauen Paramatere stehen ja soweit ich weiß noch nicht vollständig fest bzw. werden noch diskutiert. Ich würd mich da nicht allein auf Forumsmeinungen verlassen sondern im Herbst nochmal nachschauen wenn die offiziellen Infos konkreter werden. Bis dahin ist das alles ein bisschen Spekulation.


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