Hallo zusammen,
ich arbeite seit letztem Jahr in Teilzeit, aktuell 25 Stunden die Woche. Das ist erstmal meine Situation und ich plane das auch so beizubehalten, zumindest mittelfristig. Jetzt beschäftige ich mich seit ein paar Wochen intensiver mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja ab 2027 starten soll, und hänge an einer Frage fest die ich nirgendwo wirklich klar beantwortet finde.
Bei Riester war das ja so geregelt, dass man einen Mindestbeitrag von 4% des Vorjahreseinkommens einzahlen musste um die volle Zulage zu bekommen. Ich gehe davon aus, dass beim neuen Depot irgendwas ähnliches gilt – aber stimmt das überhaupt? Und wenn ja, wie wird das bei Teilzeit berechnet? Auf Basis meines tatsächlichen (reduzierten) Einkommens, oder gibt es da eine Mindestgrenze nach unten, also einen Sockelbetrag den ich auf jeden Fall zahlen muss?
Konkretes Beispiel: Wenn ich z.B. 18.000 Euro brutto im Jahr verdiene – was wäre dann der Mindestbeitrag für die volle staatliche Förderung? Und verändert sich das wenn ich z.B. im Herbst meine Stunden noch etwas reduziere?
Bin gerade dabei den Sommer zu nutzen um mich da gut einzulesen bevor das 2027 losgeht, würde aber trotzdem gerne ein paar Meinungen von Leuten hören die das schon durchdacht haben. Danke schonmal!