Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot und vergleiche verschiedene Anbieter. Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder auf die Diskussion gestoßen: Soll ich über eine Fondspolice gehen oder lieber ein reines ETF-Depot selbst aufbauen?
Aus meiner Erfahrung in der Immobilienbranche kenne ich das Phänomen gut – man denkt, man spart Geld, und am Ende verstecken sich die Kosten überall. Bei Fondspolicen sind mir die Maklergebühren, Verwaltungskosten und versteckten Gebühren suspekt. Bei einem reinen ETF-Depot habe ich zwar die volle Kontrolle, muss mich aber auch selbst kümmern.
Wie seht ihr das? Lohnt sich die Fondspolice durch die Beratung und professionelle Verwaltung, oder sind die Gebühren am Ende einfach zu hoch? Gibt es da Faustregel, ab welchem Vermögen welche Variante sinnvoll ist? Und wie wirkt sich das auf die Zulage aus – zieht man da bei beiden gleich?