Hallo zusammen,
ich bin jetzt seit ein paar Jahren im Ruhestand und denke viel darüber nach, wie ich meinen Enkeln helfen kann, frühzeitig ein Vermögensverständnis aufzubauen. Im nächsten Jahr startet ja das neue Altersvorsorgedepot 2027, und ich frage mich: Wie können Eltern ihre Kinder bereits jetzt schon auf ein solides Sparen vorbereiten, ohne sie zu überfordern?
Mich interessiert besonders, wie man das Thema Geldanlage altersgerecht vermittelt. Sollen Kinder erst mal mit einem klassischen Sparkonto anfangen, oder macht es Sinn, sie schon früh mit ETF-Konzepten vertraut zu machen? Und wenn das Depot 2027 dann startet – sollten Eltern gleich für ihre Kinder mitsparen, oder ist das eher eine Sache, die Jugendliche selbst ab einem bestimmten Alter übernehmen sollten?
Ich habe über 40 Jahre berufliche Erfahrung mit Vermögensaufbau, aber die Perspektive als Großvater ist doch eine andere als früher als Arbeitnehmer. Wie geht ihr das an?
Ich glaube, man sollte da ehrlich unterscheiden: Kleine Kinder brauchen erst mal Verständnis für Geld an sich – dass es nicht unbegrenzt gibt, dass Sparen Zeit braucht. Mit frühen Teenagern kann man dann vielleicht schon konkret planen. Meine Frage: Gilt die Förderung des neuen Depots auch, wenn die Eltern für ihre Kinder einzahlen? Oder müssen die Kinder selbst die Beitragspflicht erfüllen? Das müsste ich nämlich erst klären, bevor ich da Empfehlungen gebe...