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Pflegereform 2025/2026: Wie schließe ich die Vorsorgelücke sinnvoll?

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Markus-Breitner96
Beiträge: 1
Themenstarter
(@markus-breitner96)
New Member
Beigetreten: Vor 4 Tagen
[#41]

Ich beschäftige mich gerade intensiv mit meiner gesamten Altersvorsorgeplanung im Hinblick auf das neue Depot 2027 – und dabei bin ich über ein Thema gestolpert, das ich bisher etwas stiefmütterlich behandelt habe: die Pflegeversicherung.

Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt ja bekanntlich nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten ab. Mit den letzten Beitragserhöhungen wird das System immer teurer, und trotzdem bleibt eine erhebliche Lücke. Aktuell zahlen Kinderlose ja schon einen deutlich höheren Beitragssatz, und ich gehe davon aus, dass weitere Erhöhungen kommen werden.

Meine Frage an euch: Wie plant ihr diese Pflegelücke konkret ein? Ich überlege, ob eine private Pflegezusatzversicherung sinnvoll ist – aber die Prämien steigen ja auch mit zunehmendem Alter erheblich. Alternativ könnte man argumentieren, dass ein breit aufgestelltes Altersvorsorgedepot (z.B. über das neue geförderte Depot ab 2027) diese Lücke im Alter indirekt schließen kann, indem man einfach mehr Kapital aufbaut.

Gibt es Faustformeln, wie viel man für den Pflegefall zusätzlich zurücklegen sollte? Und macht es strategisch Sinn, das als separaten Puffer zu führen oder alles in eine große Altersvorsorge zu bündeln?

Für den Kontext: Ich bin in der Phase, in der ich für 2027 meine Gesamtstrategie aufbaue – da möchte ich die Pflegekomponente von Anfang an mitdenken und nicht erst wenn's zu spät ist.


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