Hallo zusammen, ich bin seit 2021 selbstständig als Consultant tätig und mache damit ganz solide Umsätze. Beim Durchlesen des neuen Altersvorsorgedepots bin ich aber unsicher geworden: Gilt die Förderberechtigung auch für Selbstständige wie mich, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?
Ich verfolge ja schon länger, wie wichtig die Effektivkosten bei der Altersvorsorge sind – und wenn es beim neuen Depot tatsächlich eine staatliche Grundzulage von 50 Cent pro Euro gibt, möchte ich die natürlich nicht verschenken. Aber ich will auch nicht in ein Produkt einzahlen, das für meine Situation gar nicht ausgelegt ist.
Hat hier jemand ähnliche Erfahrung? Oder kennt ihr die genauen Regelungen, wer als Selbstständiger förderberechtigt ist? Ich hab gehört, dass es da Unterschiede zwischen verschiedenen Gruppen geben soll. Freue mich auf eure Einschätzungen!
Guter Punkt. Ich bin zwar über meinen Angestelltenstatus förderberechtigt, aber einige meiner selbstständigen Bekannten haben mir berichtet, dass sie leider rausfallen. Die beitragsproportionale Förderung ist natürlich dann für sie nicht relevant, wenn keine Grundzulage fließt. Das ist wirklich schade, denn gerade Selbstständige bräuchten ja sinnvolle Vorsorgeoptionen. Vielleicht gibt es aber Übergangslösungen?