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Garantiezins vs. freie Fondsanlage: Was kostet die Sicherheit wirklich?

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Kritiker_77
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(@kritiker_77)
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Mich nervt das ganze Marketing-Blabla rund um die neuen geförderten Depots ab 2027. Überall wird von "flexiblen Renditeoptionen" gefaselt, aber niemand legt offen auf den Tisch: Was kostet mich die vermeintliche Sicherheit durch Garantiezinsen wirklich in Form von entgangener Rendite?

Ich hab mir mal die Kostenstrukturen verschiedener Anbieter angeschaut – die Gebührenunterschiede zwischen einem reinen ETF-Depot (Broker) und einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit Garantie sind erheblich. Bei einer 25-jährigen Ansparphase kann das leicht 50.000–80.000 Euro Unterschied ausmachen, wenn man realistische Renditeerwartungen zugrunde legt.

Meine Frage: Gibt es hier jemanden, der das konkret durchgerechnet hat? Bei welcher Renditeerwartung wird die Garantie wirtschaftlich sinnvoll, und ab wann zahlt man nur für ein Sicherheitsgefühl, das statistisch völlig unrealistisch ist?

Ich bin skeptisch, ob die Versprechen der Versicherer halten, was sie versprechen.


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