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Wie stark schlagen Währungen bei ETFs wirklich auf die Rendite durch?

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Stefan87
Beiträge: 40
Themenstarter
(@stefan87)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#157]

Hallo zusammen,

ich lese hier seit einer Weile mit und habe mit meinem Standarddepot-Ansatz im geförderten Altersvorsorgedepot 2027 bisher ganz gut gefahren. Bei der ETF-Auswahl achte ich vor allem auf überschaubare Kosten und halte es bewusst einfach, weil ich ungern mit zu vielen Bausteinen herumhantiere.

Was mir aber immer wieder unterkommt: das Thema Währungsrisiko. Gerade bei globalen Aktien-ETFs ist ja ein großer Teil der Unternehmen in US-Dollar oder anderen Währungen unterwegs, auch wenn der ETF selbst in Euro gekauft wird. Ich frage mich im Herbst gerade, ob das langfristig in der Praxis wirklich so stark auf die Rendite drückt, wie es manchmal klingt, oder ob man das als Standardanleger eher als normale Schwankung sehen sollte.

Mich würde interessieren: Wie geht ihr im Altersvorsorgedepot 2027 damit um? Achtet ihr bei internationalen ETFs auf irgendeine Währungsquote, oder ist euch das bei einem langen Horizont ziemlich egal? Und wie bewertet ihr das im Vergleich zu den laufenden Effektivkosten, die am Ende ja auch jedes Jahr sicher abgehen?

Ich schwanke gerade zwischen „einfach breit weltweit und nicht überdenken“ und „doch etwas genauer hinschauen, weil sich die Währungseffekte über Jahrzehnte summieren könnten“. Vielleicht hat jemand dazu eine pragmatische Einschätzung.


1 Antwort
Max K.
Beiträge: 34
(@techmax_89)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Ich würde das bei einem langen Horizont eher nicht überbewerten. Aus meiner Sicht ist der Währungseffekt bei einem globalen Aktien-ETF vor allem Teil der normalen Schwankungen, nicht der eigentliche Renditetreiber.


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