Hallo zusammen,
ich bin jetzt im Ruhestand und beschäftige mich intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027. Eine Frage beschäftigt mich aber immer mehr: Wie sicher sind eigentlich diese Depot-Tracking-Apps beim Thema Datenschutz?
Ich möchte mein Garantieprodukt ja mit einer App überwachen – auch um die Effektivkosten wirklich nachzuvollziehen – aber ich bin ehrlich gesagt skeptisch, ob ich da meine ganzen Depotdaten in eine App eingeben soll. Die meisten dieser Apps speichern ja in der Cloud, oder? Was passiert mit meinen Daten, wenn so ein Anbieter gehackt wird? Besonders bei Garantieprodukten mit der ZfA-Verwaltung möchte ich keine bösen Überraschungen erleben.
Wie macht ihr das? Nutzt ihr lieber lokale Lösungen ohne Cloud? Und wie sehr sollte ich mich da als älterer Nutzer eigentlich reinsteigern in die technischen Details, oder gibt es da auch einfache, sichere Standardlösungen?
Wäre über Erfahrungsberichte dankbar.
Da stimme ich dir völlig zu, Werner. Ich verfolge das für meine Enkel und sehe auch, dass gerade beim Garantieprodukt nicht ständiges Tracking nötig ist. Die Riester-Reform hat ja auch gezeigt, dass Einfachheit und Sicherheit wichtiger sind als viele Features. Manche Anbieter bieten auch Zwei-Faktor-Authentifizierung an – das würde ich definitiv aktivieren, bevor ich mein Depot da eingebe.
Bin jetzt nicht der größte Datenschutz-Profi, aber ich hätte eher vor lokalen Lösungen Angst als vor etablierten Apps. Wenn man nen Rechner hat und der kaputt geht... dann is man ja auch nicht besser dran, oder? Wie kombiniert man das eigentlich mit Immobilien-Tracking, wenn man ja mehrere Vermögensquellen hat?