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ETF-Sparplan-Renditerechner: Wie sauber vergleiche ich mit Grundzulage?

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Depot-Pro28
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(@depot-pro28)
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Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, meine Sparplan-Strategie fürs neue Altersvorsorgedepot 2027 durchzurechnen und bin bei einem grundsätzlichen Problem hängengeblieben.

Ich verdiene als Projektmanager gut, aber nicht überragend. Die Grundzulage von 50 Cent pro Euro ist für mich klar attraktiv – das ist quasi sofort 50% Rendite auf jeden eingezahlten Euro, bevor die Märkte überhaupt tätig werden.

Aber jetzt meine Frage: Wenn ich verschiedene ETF-Sparpläne mit einem Renditerechner vergleiche, wie berücksichtige ich die Grundzulage eigentlich korrekt? Manche Rechner scheinen mir das einfach addiert zu haben, andere berechnen das beitragsproportional über die Jahre.

Wichtig für mich: Welche Effektivkosten-Ansätze sind beim Vergleich realistisch? Sollte ich die Zulage separat von der ETF-Rendite rechnen oder zusammen im gleichen Rechner? Hat jemand Erfahrung damit, wie unterschiedlich die Ergebnisse ausfallen, je nachdem wie man die Zulage einbaut?

Gerne auch Tipps, welche Rechner-Tools für diesen speziellen Vergleich tauglich sind.


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