Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade intensiv mit der optimalen Ergänzung zum neuen Gefördertes Altersvorsorgedepot 2027. Da ich schon länger Rentner bin, frage ich nicht für mich, sondern für meinen Schwiegersohn (53 Jahre, Maschinenbauer).
Er hat bisher nur eine kleine BU aus seiner Berufsanfängerzeit und überlegt, ob er jetzt nochmal eine ordentliche Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen sollte. Bei seinem Alter sind die Beiträge natürlich nicht mehr günstig, aber er verdient gut und könnte sich das leisten.
Meine Überlegung: Das AVD 2027 sichert ja nur die Altersvorsorge ab, aber wenn er berufsunfähig wird, kann er nicht mehr einzahlen und die Förderung fällt weg. Eine BU würde theoretisch die Beitragszahlungen übernehmen können.
Jetzt im Sommer hat er etwas mehr Zeit für solche Entscheidungen, da in seinem Betrieb Sommerpause ist. Die Frage ist: Lohnt sich eine BU-Versicherung in dem Alter noch, oder sollte man das Geld lieber direkt in die Altersvorsorge stecken?
Hat jemand Erfahrungen mit BU-Abschlüssen jenseits der 50 und deren Kombination mit der geförderten Vorsorge?