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Auszahlungsplan ab 67: Flexible Entnahme oder feste Rente besser?

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Max K.
Beiträge: 34
Themenstarter
(@fruehstartmax96)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#138]

Hallo zusammen,

ich bin 26 und plane, ab Januar 2027 ins neue Altersvorsorgedepot zu starten. Ich interessiere mich besonders für die Entnahmephase und habe eine konkrete Frage: Wenn ich ab 67 in Rente gehe, kann ich mir dann selbst aussuchen, wie ich das Geld entnehme? Oder sind die Auszahlungsmodelle vorgegeben?

Mich reizt die Idee einer flexiblen Entnahme – also nicht gleich alles rausholen, sondern über Jahre hinweg selbst entscheiden, wann ich was abhebe. Andererseits könnte eine feste monatliche Rente mehr Sicherheit geben. Wie unterscheiden sich diese Modelle bei der Förderung und Besteuerung? Verliere ich durch flexible Entnahmen irgendwelche Zulagen oder Steuervergünstigungen?

Freue mich auf eure Erfahrungen – vor allem auch wie das mit der Frühstart-Rente interagiert, falls ich vielleicht doch vor 67 anfangen möchte.


1 Antwort
Nina95
Beiträge: 48
(@nina95)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Gute Frage, Max. Ich bin auch noch relativ neu im Thema, aber soweit ich das verstanden habe, gibt es da mehrere Varianten: zum einen die klassische Leibrente (monatlich fix), dann die Kapitalauszahlung (alles auf einmal) und eben flexible Entnahmepläne. Bei der Leibrente bleibt die Steuerbehandlung konstant, bei flexiblen Entnahmen musst du selbst aufpassen, dass du nicht zu viel auf einmal entnimmst, sonst rutscht du in höhere Steuersätze. Die Förderung selbst verfällt nicht, aber die nachgelagerte Besteuerung wird komplizierter. Ich versuche, das in meiner Steuererklärung 2027 richtig zu erfassen – ist echt tückisch das Thema.


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