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Garantieprodukte im AVD 2027: Lohnt sich das in meinem Alter noch?

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Werner K.
Beiträge: 30
Themenstarter
(@werner-kstner)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#108]

Liebe Community,

ich bin jetzt im Ruhestand und beschäftige mich intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot, das ja 2027 startet. Mir geht es weniger um maximale Rendite – ich bin ehrlich gesagt zu alt dafür – sondern eher um die Frage: Welche Anlageformen sind denn wirklich sinnvoll für jemanden wie mich?

Mich interessieren vor allem die Garantieprodukte. Ich habe gehört, dass es im neuen Depot Produkte gibt, die den eingezahlten Betrag bis zur Rente absichern. Nur: Was kostet mich das wirklich? Ich sehe überall diese "Effektivkosten"-Angaben, aber das ist mir ehrlich gesagt zu abstrakt.

Kann mir jemand erklären, welche Garantieprodukte überhaupt erlaubt sind und ob die für einen Rentner wie mich überhaupt noch rentabel sind? Und wie berechne ich die echten Kosten, damit ich nicht auf irgendwelche Marketing-Versprechen reinfalle?

Danke für eure Einschätzungen!


2 Antworten
Walter S.
Beiträge: 37
(@walterschmidt)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Das interessiert mich gerade auch für meine Enkel – ob die wirklich von diesen Garantieprodukten profitieren. Bei Ihnen, Werner, ist die Rechnung anders: Sie haben weniger Ansparzeit. Das macht Garantien teuer und Rendite knapp. Ich würde eher auf die Zulagenoptimierung gucken. Welche Altersgrenze haben Ihre Enkel denn, falls Sie für sie ebenfalls was planen?


Antwort
Stefan W.
Beiträge: 31
(@s-weber)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Hallo Werner, interessante Frage. Ich habe die technische Seite durchleuchtet – die ZfA wird die Garantieprodukte natürlich differenziert verwalten. Was erlaubt ist: Versicherungs-Garantieprodukte (kapitalschutz mit Mindestverzinsung) und fondsgebundene Renten mit garantierter Mindestleistung.

Die ETF-Rente mit 80%-Garantie scheint mir da der echte Kompromiss – Sie bekommen Indexexposure, aber mit Sicherheitspuffer. Kostet nur unwesentlich mehr als reine ETFs. Die transparente Gebührenoffenlegung durch die ZfA sollte Ihnen bei der Effektivkosten-Frage helfen.


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