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Effektivkosten von ETF-Renten vergleichen – welche Kennzahl zählt wirklich?

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Karsten B.
Beiträge: 11
Themenstarter
(@karstenbohle)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#105]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit den verschiedenen ETF-Renten-Angeboten, die ab Januar 2027 zertifiziert werden. Bei meinem Vergleich bin ich auf ein Problem gestoßen: Die Anbieter geben ihre Kosten völlig unterschiedlich an. Der eine nennt nur die TER, der nächste spricht von "Gesamtkostenquote", wieder andere listen "versteckte Kosten" separat auf.

Meine Frage: Gibt es eine standardisierte Effektivkostenberechnung speziell für geförderte Altersvorsorgedepots? Wie vergleiche ich da wirklich Äpfel mit Äpfeln? Ich will nicht am Ende eine ETF-Rente wählen, die nominal billig aussieht, aber durch Depotgebühren, Rebalancing-Gebühren und andere versteckte Posten am Ende teurer ist als die Alternative.

Zusätzlich: Wie wirken sich diese Kosten über 30+ Jahre aus? Und gibt es Unterschiede je nachdem, wer als förderberechtigte Person gilt – also ob ich selbst einzahle oder ob es um Kinderzulagen geht?

Freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps!

Karsten


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