Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade intensiv mit den verschiedenen ETF-Renten-Angeboten, die ab Januar 2027 zertifiziert werden. Bei meinem Vergleich bin ich auf ein Problem gestoßen: Die Anbieter geben ihre Kosten völlig unterschiedlich an. Der eine nennt nur die TER, der nächste spricht von "Gesamtkostenquote", wieder andere listen "versteckte Kosten" separat auf.
Meine Frage: Gibt es eine standardisierte Effektivkostenberechnung speziell für geförderte Altersvorsorgedepots? Wie vergleiche ich da wirklich Äpfel mit Äpfeln? Ich will nicht am Ende eine ETF-Rente wählen, die nominal billig aussieht, aber durch Depotgebühren, Rebalancing-Gebühren und andere versteckte Posten am Ende teurer ist als die Alternative.
Zusätzlich: Wie wirken sich diese Kosten über 30+ Jahre aus? Und gibt es Unterschiede je nachdem, wer als förderberechtigte Person gilt – also ob ich selbst einzahle oder ob es um Kinderzulagen geht?
Freue mich auf eure Erfahrungen und Tipps!
Karsten