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Kinderzulage + beitragsproportionale Förderung: Wie berechne ich die optimale Einzahlungsstrategie?

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Markus B.
Beiträge: 28
Themenstarter
(@kinderzulagepro7)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#121]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv mit den Wechselwirkungen zwischen Kinderzulage und beitragsproportionaler Förderung im AVD 2027 und merke, dass die Mechanik komplexer ist als ich gedacht hatte.

Meine Situation: Ich habe drei Kinder und möchte ab 2027 regelmäßig einzahlen. Die Grundfrage ist: Lohnt es sich, unterschiedliche Sparquoten zu testen, um die maximale Förderung zu generieren? Ich habe gelesen, dass die Kinderzulage unabhängig vom Beitrag gewährt wird – aber wie wirkt sich das auf die beitragsproportionale Förderung aus?

Konkret: Wenn ich monatlich 400 Euro einzahle statt 200 Euro – verdopple ich dann auch die beitragsproportionale Förderung? Oder gibt es eine Obergrenze, ab der das Verhältnis anders wird?

Und noch wichtiger: Haben die verschiedenen Anbieter schon Berechnungstools, mit denen ich durchspielen kann, wie unterschiedliche Szenarien (3 Kinder, verschiedene Einzahlungsquoten) auf die Gesamtförderung durchschlagen?

Ich möchte das nicht einfach nach Bauchgefühl machen, sondern systematisch die beste Strategie für meine Familie herausarbeiten.

Danke für Input!


1 Antwort
Wolfgang K.
Beiträge: 14
(@wolfgangkeller)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Bei mir persönlich spielen auch die Steueraspekte eine Rolle, wenn ich das neue Depot mit älteren Strukturen kombiniere. Von der Förderseite her: ja, die Kinderzulage ist entkoppelt vom Beitrag, aber die beitragsproportionale Förderung hat tatsächlich Deckelungen. Schau in den AltZertG-Entwürfen nach der genauen Förderquote – die sollte inzwischen veröffentlicht sein.


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