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Altersvorsorge für Kinder: Depot 2027 oder lieber konservativ mit Versicherung?

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Martin W.
Beiträge: 3
Themenstarter
(@martin47)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#143]

Hallo zusammen, ich bin Martin W. und nach 12 Jahren Pause jetzt wieder berufstätig. Neben meiner eigenen Vorsorge beschäftigt mich eine Frage, die ich hier noch nicht gefunden habe: Wie plant man sinnvoll für die Altersvorsorge der eigenen Kinder, ohne die eigene Vermögensaufbau zu gefährden?

Ich bin eher der klassische Typ – mir sind bewährte Versicherungsprodukte und solide Anbieter lieber als reine ETF-Depots. Deshalb interessiert mich: Lohnt es sich, für jedes Kind ab 2027 ein eigenes Altersvorsorgedepot zu eröffnen? Oder ist das noch zu früh gedacht? Und wie unterscheiden sich hier die etablierten Versicherer in ihren Angeboten?

Mich reizt auch: Gibt es sinnvolle Kombos aus klassischen Kinderversicherungen und später dem neuen Depot? Oder sollte man das strikt trennen? Marktanalysen zu diesem Thema habe ich bisher nicht gefunden – vielleicht hat jemand hier bereits Erfahrungen mit Anbietern gesammelt und kann mir einen realistischen Überblick geben, wie das family planning konkret aussehen könnte.


1 Antwort
Jonas M.
Beiträge: 7
(@jonas-meyer)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Hallo Martin W.,

interessante Frage! Ich beschäftige mich gerade selbst intensiv mit dem neuen Depot und hab da ein paar Gedanken für dich.

Grundsätzlich denke ich, dass es sinnvoll sein kann, für Kinder ab 2027 ein Depot zu eröffnen – die lange Sparzeit bis zur Rente ist ja ein großer Vorteil. Die staatliche Förderung mitzunehmen ist einfach attraktiv. Aber du hast recht, dass man das nicht isoliert sehen sollte.

Meine Überlegung: Klassische Kinderversicherungen und das neue Depot sind eher zwei verschiedene Schubladen. Die Versicherungen bieten dir Sicherheit und garantierte Leistungen, das Depot ist flexibler und renditeorientierter. Vielleicht ne Kombi aus einer soliden Grundversicherung (die du ohnehin abschließen willst) plus später das Depot für die zusätzliche, langfristige Geldanlage?

Zu deiner Sorge um die eigene Vorsorge: Mach erst deine Sache solid, bevor du zu viel in die Kinder investierst. Das ist glaub ich die bessere Reihenfolge.

Konkrete Anbietervergleiche kann ich dir noch nicht geben – die sind ja erst ab Januar relevant. Aber ich bleib dran und poste hier, wenn ich was Aussagekräftiges finde.

Viele Grüße
Jonas


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