Hallo zusammen,
ich bin noch skeptisch gegenüber den ganzen ETF-Versprechungen und möchte mein Geld lieber in ein solides Garantieprodukt im neuen Altersvorsorgedepot 2027 packen. Aber jetzt bin ich beim Thema Sparplanrechner unsicher: Viele Online-Rechner scheinen mir optimiert für die ETF-Variante zu sein. Bei Garantieprodukten ist es doch anders, oder?
Meine konkrete Frage: Wenn ich ab 2027 monatlich sparen will und eine garantierte Rente von sagen wir 1.500 Euro im Monat ab 67 anstrebe – wie viel muss ich dann monatlich einzahlen? Spielen da auch die Zulagen rein, oder rechnet man die separat? Und wie realistische Renditen sollte ich beim Garantieprodukt ansetzen – die bisherigen 3-4% von den alten Versicherungsprodukten?
Hat jemand von euch mit einem seriösen Rechner schon durchgerechnet, wie das Ganze bei klassischen Garantieanbietern aussieht? Ich will einfach wissen, ob die Garantiestrategie nicht völlig unrentabel ist.
Das ist ein gutes Anliegen, Werner! Als Pensionär mit Familie interessiert mich auch, wie die neuen Garantieprodukte konkret aufgebaut sind.
Ein Detail, das ich aus meinen Erfahrungen mit Kinderzulagen gelernt habe: Die Förderzulagen fließen automatisch aufs Depot, aber bei Garantieprodukten müssen sie teilweise manuell bei der ZfA beantragt werden. Das verzögert den Zinseszins-Effekt ein bisschen, lohnt sich aber trotzdem.
Für deine Berechnung: Nutze einen Rechner, der dir die Garantiezinseszinsen mit Zulagen getrennt anzeigt.