Hi zusammen,
ich plane schon mal für 2027 und frage mich wegen der Mindestanlagesumme beim neuen Altersvorsorgedepot. Habe gelesen dass man schon ab 25 Euro im Monat anfangen kann, aber ist das überhaupt sinnvoll? Bin 24 und starte gerade ins Berufsleben, verdiene erstmal nicht so dolle.
Mein Plan wär eigentlich: jetzt im Sommer erstmal die Wohnung klimatisiert bekommen (wird teuer...) und dann ab Herbst mit kleinen Beträgen anfangen zu sparen für die Altersvorsorge. Aber wenn ich nur 25-50 Euro schaffe - lohnt sich das überhaupt? Oder sollte ich lieber warten bis ich mehr zur Seite legen kann?
Und gibt's eigentlich eine Obergrenze pro Jahr? Hab da unterschiedliche Zahlen gelesen, einmal 2.400 Euro, dann wieder was anderes. Will mich nicht gleich am Anfang verrechnen.
Wäre super wenn jemand Klarheit reinbringen könnte!
Hey Lisa! Kann ich gut verstehen, bin auch nicht so lange dabei. Also erstmal: 25 Euro sind definitiv besser als gar nichts, gerade weil du noch so jung bist. Der Zinseszinseffekt wirkt über 40+ Jahre richtig stark.
Zu den Obergrenzen: Das sind tatsächlich 2.400 Euro pro Jahr maximal für die staatliche Förderung. Mehr kannst du natürlich einzahlen, aber dann ohne zusätzliche Förderung. Hab mich auch schon gefragt ob ein Wechsel von Riester sinnvoll ist - die Grenzen sind ähnlich.
Mein Tipp: Fang mit dem an was geht, auch wenn's nur 25-30 Euro sind. Kannst ja später aufstocken wenn mehr Kohle da ist. Wichtig ist dass du anfängst!