Hallo zusammen,
als Projektmanager verdiene ich gut und möchte die neue Altersvorsorge ab Januar 2027 nutzen, um den Sonderausgabenabzug intelligent einzusetzen. Mich interessiert aber nicht nur die maximale Förderung abzugreifen, sondern auch, ob es Unterschiede gibt, wie verschiedene Anbieter die beitragsproportionale Zulagenanrechnung handhaben – das kann ja direkt auf meine Steuerlast auswirken.
Meine Fragen:
1. Sollte ich jetzt schon im Juli/August Angebote anfragen, um Januar ready zu sein, oder warten, bis konkretere Durchführungsbestimmungen kommen?
2. Gibt es bereits einen zuverlässigen Vergleich, wie transparent die einzelnen Anbieter bei der Zulagenanrechnung arbeiten?
3. Lohnt sich eine pauschale jährliche Einzahlung oder sollte ich monatlich sparen, um den Abzug besser zu optimieren?
Freue mich auf Input!
Das ist ja spannend zu sehen, wie ihr jüngeren Berufseinsteiger das Ganze strategisch angehen. Aus meiner Rentner-Perspektive kann ich nur sagen: Der echte Mehrwert liegt darin, wie gut die neue Regelung gegen Inflation schützt. Wenn du konservativ anlegst und auf Garantieprodukte setzt, verlierst du real an Kaufkraft – auch wenn die Steuerersparnis auf dem Papier gut aussieht. Überlegen könnte man vielleicht, ob ein Mix aus ETFs und inflationsgebundenen Anleihen auch für deine Situation passt?