Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade intensiv mit der Planung für das neue Altersvorsorgedepot 2027 und bin dabei auf eine Frage gestoßen, die mir nicht aus dem Kopf geht. Viele sprechen ja von ESG-ETFs und nachhaltigen Investments als Zukunftsthema – aber ich frage mich ernsthaft, ob das wirklich die beste Wahl für die private Altersvorsorge ist.
Mein Punkt: Ein klassischer MSCI World oder ein breit gestreuter Index liefert historisch gesehen einfach bessere Renditen. Und bei der Altersvorsorge – wo es um jeden Prozentpunkt Rendite geht – könnte das über 40 Jahre einen erheblichen Unterschied machen. Andererseits möchte ich nicht einfach in Branchen investieren, mit denen ich mich unwohl fühle.
Für das neue Depot 2027 will ich das richtig machen. Wie würdet ihr das abwägen? Gibt es Daten zur Performance von nachhaltigen ETFs versus Standardindizes? Und – wird die Förderung eigentlich nicht auf spezifische Produkttypen angerechnet, sodass am Ende die Wahl des ETFs mehr Flexibilität hat?
Viele Grüße,
Helmut F.