Hallo zusammen,
Ich bin 26 und arbeite seit kurzem als Freiberuflerin. Momentan beschäftige ich mich mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027, aber mir ist noch nicht ganz klar, wie die Rürup-Rente ins Bild passt – besonders als Selbstständige ohne GRV-Beiträge.
Meine Fragen:
1. Sind die Steuerersparnisse bei der Rürup wirklich so groß wie oft behauptet, oder ist das Greenwashing der Anbieter?
2. Wie verträgt sich die Rürup mit dem neuen Depot 2027? Sollte ich beide kombinieren oder eher auf eines fokussieren?
3. Was bedeutet die AltZertG-Regelung konkret für meine Beiträge – wird mein Geld da wirklich sicherer angelegt?
4. Wie sieht es mit den Effektivkosten aus? Meine alte Riester-Police hat mir da einiges vorgemacht.
Eigentlich wollte ich ab 2027 mit dem neuen Depot starten, aber jetzt frage ich mich, ob ich nicht schon jetzt mit Rürup-Beiträgen anfangen sollte, um die Steuerersparnis mitzunehmen.
Danke für eure Erfahrungen!
Hi Sarah, das ist eine gute Kombination, wenn du es richtig aufteilst. Die Rürup macht für Freiberufler wirklich Sinn – vor allem wegen der Steuerabzugsfähigkeit der Beiträge. Mit dem neuen Depot 2027 kombiniert bekommst du maximale Flexibilität: Rürup für die sichere Grund-Absicherung, das Depot für mehr Rendite-Chancen über ETFs. Die AltZertG-Regelungen schützen dich vor versteckten Kosten – das ist tatsächlich ein Fortschritt zu deiner Riester. Mein Tipp: Fang mit Depot 2027 an, baue die Rürup aber parallel auf, wenn deine Einnahmen stabil sind. Beim Depot-Wechsel später brauchst du dir weniger Sorgen machen.