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200 Euro/Monat als Berufsanfänger – was realistisch bis 67?

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David K.
Beiträge: 33
Themenstarter
(@datadave_1991)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#77]

Hallo zusammen,

ich bin gerade als Softwareentwickler ins erste richtige Job eingestiegen und möchte ab 2027 konsequent in das Altersvorsorgedepot sparen. 200 Euro im Monat sind für mich aktuell realistisch – ob ich später mehr machen kann, ist offen.

Meine Frage: Wie modelliere ich das richtig ab, um zu sehen, was dabei wirklich rauskommt? Ich interessiere mich dabei nicht nur für die nominale Endsumme, sondern auch, wie die beitragsproportionale Förderung und die ETF-Renten-Struktur die Effektivkosten senken.

Ich habe verschiedene Rechner getestet, aber keiner davon zeigt mir wirklich transparent:
- Wie die jährliche Förderung konkret anfällt und reingerechnet wird
- Welche TER + Verwaltungskosten realistisch anzusetzen sind für verschiedene ETF-Renten-Mischungen
- Wie groß der Unterschied zwischen garantierten und ETF-basierten Renten tatsächlich ist

Macht es Sinn, die 200 Euro über einen Sparplan zu verteilen, oder sollte ich anders rechnen? Und welche Broker/Anbieter bieten dafür transparente Kostenmodellierungen an?

Danke für Input!


1 Antwort
H.Bergmann
Beiträge: 63
(@h-bergmann)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

200 Euro monatlich – das ist ein guter Anfang, aber denk auch an die Inflation, David. Mit historischen 2-3% Inflation werden deine 200€ in 35 Jahren real weniger wert sein. Dafür ist die ETF-Rente aber deutlich besser geschützt als Garantieprodukte, weil sie partizipiert.

Meine Erfahrung: Viele Einsteiger unterschätzen, wie wichtig es ist, die Sparquote über die Jahre auch anzupassen. Starte jetzt mit dem Rechner, aber plane schon gedanklich ein, dass du in 5-10 Jahren mehr einzahlen könntest.


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