Hey Leute,
ich sitze gerade im Sommer-Urlaub (okay, noch nicht, nächste Woche gehts los 😄) und nutze die ruhigere Zeit um endlich meine Vorsorgestrategie für 2027 durchzudenken. Ich bin Jahrgang 1996, also noch etwas Zeit bis zur Rente, aber ich will früh anfangen.
Meine Frage: Ich habe aktuell einen kleinen Betrag auf dem Tagesgeldkonto rumliegen – so ca. 8.000 Euro – den ich eigentlich nicht brauche. Wenn das Altersvorsorgedepot ab Januar 2027 startet, könnte ich entweder direkt eine Einmalzahlung von 8k machen, oder ich verteile das auf 24 Monate als monatlichen Sparplan (~333€/Monat) zusätzlich zu meinem regulären monatlichen Beitrag.
Ich hab versucht das mit ein paar Online-Rechnern durchzuspielen, aber die berücksichtigen die AVD-Förderung natürlich noch gar nicht und ich komm auf ganz unterschiedliche Ergebnisse. Grundsätzlich verstehe ich, dass bei steigenden Märkten die Einmalzahlung vorne liegt, bei schwankenden oder fallenden Märkten der Sparplan Vorteile hat (Cost-Averaging).
Aber: Macht das bei einem Zeithorizont von 30+ Jahren überhaupt einen relevanten Unterschied? Oder ist das eher eine psychologische Entscheidung? Hat jemand das mal konkret durchgerechnet – am besten mit realistischen Renditeerwartungen von vielleicht 5-6% p.a.? Und welche Parameter sollte ich dabei unbedingt noch einbeziehen, die ich vielleicht übersehe?
Freue mich über Input!