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ETF-Depot ab 50: Wie oft umschichten für weniger Volatilität?

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Lara F.
Beiträge: 31
Themenstarter
(@larafischer)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#269]

Hallo zusammen, ich bin 27 und beschäftige mich gerade intensiv mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027. Meine Frage richtet sich eigentlich auf später, aber ich möchte das Prinzip jetzt schon verstehen:

Wenn ich ab sofort mit ETFs anfange und dann mit 50 Jahren das Risiko reduzieren möchte – wie macht man das eigentlich konkret? Geht man dann einfach von 80% Aktien-ETF auf 50% über? Und macht es Sinn, das stufenweise zu machen oder lieber in einem Schwung?

Mich interessiert besonders, ob die Umschichtung selbst Kosten verursacht (Spread, Gebühren?) und wie das mit der Förderung zusammenhängt. Bleibt die Grundzulage gleich, auch wenn ich weniger in Aktien-ETFs habe? Oder sollte ich lieber ein Garantieprodukt als "Sicherheitsanker" einbauen statt umzuschichten?

Ich weiß, das ist noch weit weg, aber ich möchte die Logik verstehen, bevor ich 2027 anfange. Danke für Erfahrungsberichte!


1 Antwort
Wolfgang K.
Beiträge: 14
(@wolfgangkeller)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Schau dir mal meinen älteren Post zu klassischen Versicherungen plus ETF an – Klassische Rentenversicherung + Aktien-ETF im AVD 2027: Wie kombiniere ich das sinnvoll? Der Mix aus "echtem" Garantieprodukt und ETF-Depot ist oft eleganter als nur umzuschichten. Mit 50 ein Garantieprodukt dazunehmen bringt mehr Sicherheit als nur zu reduzieren.


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