Ab 50 mit ETF-Depot...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Ab 50 mit ETF-Depot: Wie reduziere ich Volatilität ohne zu konservativ zu werden?

2 Beiträge
2 Benutzer
0 Reactions
45 Ansichten
Marcus W.
Beiträge: 16
Themenstarter
(@marcus-weber)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#324]

Hallo zusammen,

ich bin 52 und spiele seit zwei Jahren mit ETF-Sparplänen rum – hat mir geholfen, die Basics zu verstehen. Jetzt denk ich intensiver über mein Setup für das AVD 2027 nach und hab ein echtes Dilemma:

Auf der einen Seite weiß ich, dass Aktien-ETFs über lange Zeiträume einfach besser performen. Auf der anderen Seite merke ich bei Kursschwankungen wie im August (wir hatten ja wieder so 'ne Phase) dass mir das Bauchschmerzen macht – und ich hab ja theoretisch noch 15 Jahre bis Rente.

Meine aktuelle Frage: Wie gehen erfahrene Sparer in meinem Alter da vor? Habt ihr ein fixes Verhältnis (z.B. 60/40) oder passt ihr das dynamisch an? Und vor allem: Macht es Sinn, schon beim Einstieg ins Geförderte Depot 2027 mit einem "Standarddepot" zu starten, das ja angeblich auch die Volatilität reduzieren kann – oder sollte ich selbst mein Portfolio zusammenstellen?

Gibt es auch konkrete Tipps, wie ich die Förderung optimal mitnehme, ohne mich selbst zu überfordern?

Danke für Input!


1 Antwort
Thomas B.
Beiträge: 0
(@t-berkmann)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Gute Frage – bin selber gerade dabei, meine Strategie für 2027 zu finalisieren. Ich glaub 50–60% Aktien mit 52 Jahren ist fair. Was ich probiert hab: einen Global-ETF-Core mit Anleihen-Beimischung, nicht zu viele unterschiedliche Positionen. Zu viele ETFs machen die Volatilität nur unübersichtlich, nicht niedriger. Versuch's einfach aus, ab Januar 2027 kannst du ja noch anpassen.


Antwort
Teilen: