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Gesetzliche Rente reicht mir nicht – macht Depot 2027 als Garantieprodukt Sinn?

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Lena29
Beiträge: 40
Themenstarter
(@lena29)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#257]

Hallo zusammen, ich bin 26 und habe gerade vom Geförderten Altersvorsorgedepot 2027 gehört. Ehrlich gesagt bin ich noch ziemlich neu im Thema Altersvorsorge und habe viele Fragen.

Ich arbeite als Berufsanfängerin und zahle natürlich in die gesetzliche Rente ein. Aber mir ist klar geworden, dass die allein später nicht ausreichen wird. Jetzt überlege ich, ob es Sinn macht, zusätzlich ins neue Depot zu gehen.

Mich interessiert besonders, ob ich als Anfängerin mit einem Garantieprodukt im Depot anfangen sollte. Ich lese überall von ETFs und Renditen, aber ehrlich gesagt ist mir Sicherheit wichtiger als maximale Gewinne. Kann ich mit einem sichereren Produkt überhaupt die Grundzulage und den Berufseinsteigerbonus optimal nutzen?

Und wie ergänzen sich eigentlich die gesetzliche Rente und das neue Depot? Sollte ich unterschiedlich denken bei der Planung, wenn ich eh schon in die Rentenkasse einzahle?

Freue mich auf Erfahrungen von euch!


2 Antworten
Marco_87
Beiträge: 44
(@marco_87)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Hi Lena, gute Frage! Also ich persönlich bin mit der Kombination gestartet: Gesetzliche Rente zahle ich eh ein, aber die reicht mir nicht aus. Das neue Depot bietet mir die Flexibilität, die ich als Vollzeitbeschäftigter brauche. Die Grundzulage von bis zu 360 Euro jährlich ist echt attraktiv.

Zum Thema Sicherheit: Garantieprodukte sind sicherer, aber bei 40+ Jahren bis Rente zahlst du für die Sicherheit durch niedrigere Renditen. Hast du schon überlegt, vielleicht mit einem konservativen ETF-Mix zu starten statt reines Garantie?


Antwort
Markus B.
Beiträge: 23
(@markus88)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Interessante Perspektive, Lena. Ich analysiere gerade systematisch, wie die beiden Systeme zusammenspielen. Die beitragsproportionale Zulagenanrechnung der ZfA ist da zentral – deine Förderung hängt direkt davon ab, was du einzahlst. Die Frage ist weniger "Garantie vs. Risiko" und mehr "Wie optimiere ich meine Einzahlungsstrategie, um die volle Förderung zu ziehen?" Mit 26 Jahren und regelmäßigem Einkommen könntest du theoretisch höher einzahlen und mehr Zulage abholen. Das ist mathematisch oft interessanter als ein reines Garantieprodukt.


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