Hallo zusammen, ich sitze gerade an meiner Marktanalyse für H2 2026 und frage mich, ob es Sinn macht, bereits jetzt schon eine kleine monatliche Sparquote von ca. 50–80€ für das neue Depot zu reservieren. Gedanke dahinter: Ich möchte ab Januar 2027 direkt starten, aber erst mal tastend einsteigen – Rohstoff-Trends im 2027 bleiben volatil und ich will die ersten Monate nutzen, um die Förderlogistik zu testen, bevor ich die Quote hochfahre.
Meine Frage: Lohnt sich dieser "Micro-Einstieg" überhaupt, oder fallen dann Gebühren/Zulagen so durch, dass es wirtschaftlich sinnlos ist? Und noch wichtiger – kann ich bei so kleinen Monatssummen überhaupt eine ordentliche ETF-Diversifikation im Depot aufbauen, oder sollte ich die Einstiegsmonate eher als Lernphase betrachten ohne echte Sparrate?
Ich lese immer wieder von Mindestbeiträgen, aber nirgends klare Infos zu sinnvollen Einstiegsvolumina bei ETF-fokussiertem Aufbau.