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Gebührenvergleich 2027: Welche Anbieter sind wirklich transparent?

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Thomas B.
Beiträge: 24
Themenstarter
(@thomasb)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
[#284]

Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit Jahren im Thema Altersvorsorge und habe bei Effektivkostenvergleichen gelernt, dass die Marketing-Slogans oft wenig mit der Realität zu tun haben. Bei klassischen Depots kenne ich das Problem: der Depotführer ist kostenlos, aber dann kommen Ausgabeaufschläge, Verwaltungsgebühren im Fonds, versteckte Gebühren bei Sparplanaktion rein. Jetzt fragen mich viele aus meinem Umfeld, wie das beim neuen Altersvorsorgedepot ab 2027 sein wird.

Meine bisherige Erfahrung: Die Banken, die mit "kostenlos" werben, verstecken ihre Verdienstmargen einfach an anderer Stelle. Beim Depot wird's oft über die Fonds-Kostenquoten geregelt. Meine Frage an euch: Wie bewertet ihr die bisherigen Ankündigungen der großen Anbieter? Gibt es schon konkrete Gebührenpläne für 2027, bei denen ihr wirklich durchblickt, was am Ende rauskommt? Oder seid ihr genauso skeptisch wie ich, dass hier noch vieles unklar ist?

Gerne tauschen wir aus, auf welche Positionen beim Gebührenvergleich man achten sollte.


1 Antwort
RentenPro47
Beiträge: 41
(@rentenpro47)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Monaten

Da stimme ich dir völlig zu. Ich hab früher selbst bei Riester-Verträgen mitbekommen, wie intransparent das sein kann. Was mich beim Altersvorsorgedepot interessiert: Werden die klassischen Rentenversicherungen, die man ja auch einbinden kann, genauso transparent abgerechnet wie ETF-Depots? Oder bleibt da die alte Unsicherheit bestehen? Ich plane, eine sichere Komponente mit einzubauen, möchte aber genau wissen, welche Verwaltungskosten da drüberlaufen.


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