Hallo zusammen,
ich arbeite als Projektmanager und habe zeitlich wenig Kapazität für ständige Depot-Verwaltung. Meine Frage: Wie stelle ich meinen ETF-Sparplan fürs neue Altersvorsorgedepot 2027 so auf, dass er mit meinem Berufsleben vereinbar ist und ich nicht ständig nachjustieren muss?
Ich stelle mir folgendes vor: Ein einfacher, automatisierter Sparplan mit 1-2 breit streuenden ETFs, der läuft einfach. Keine monatlichen Analysen, kein Rebalancing alle drei Monate. Aber gleichzeitig möchte ich die Flexibilität haben, z.B. in ruhigeren Monaten mal mehr einzuzahlen, ohne dass die ganze Struktur zusammenbricht.
Welche Strategien nutzt ihr, um das hinzubekommen? Sind separate Konten für unterschiedliche Beitragsmuster sinnvoll, oder mache ich mir da selbst zu viel Arbeit? Und: Gibt es bereits Erkenntnisse zum neuen AVD 2027, welche ETF-Angebote für unkomplizierte Sparer am praktischsten sind?