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Selbständig ohne Rente: Wie sicher ich Geschäftsausfälle beim AVD 2027 ab?

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Markus W.
Beiträge: 7
Themenstarter
(@markus28)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#132]

Moin zusammen, ich bin Markus W. und starte gerade als Selbständiger durch – ohne gesetzliche Rente natürlich. Das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 ist für mich extrem wichtig, weil ich damit eine echte private Basis aufbauen kann.

Meine Frage: Ich will gezielt in Rohstoffe gehen, weil ich die Rendite-Chancen sehe. Aber was passiert, wenn ich als Selbständiger mal ein schlechtes Geschäftsjahr habe und nicht mehr einzahlen kann? Oder sogar Geld aus dem Depot rausnehmen muss? Das würde meine ganze Strategie kaputtmachen.

Ich nutze gerne Sparplan- und Rendite-Rechner, um die Zahlen durchzurechnen – aber die gehen ja alle von konstanten Einzahlungen aus. Wie plant ihr das konkret ein, wenn euer Einkommen nicht stabil ist? Sollte ich einen fetten Liquiditätspuffer neben dem AVD halten, bevor ich aggressiv in Rohstoffe gehe? Und können die Rohstoffe im Depot 2027 überhaupt so sicher bespart werden wie klassische ETFs, oder gibt es da andere Förderbedingungen?


1 Antwort
Markus D.
Beiträge: 16
(@markus-dreher)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Moment – ich möchte hier eine andere Perspektive einbringen. Du sprichst von Rohstoffen, aber hast du die Effektivkosten und die Auszahlungsbedingungen nach AltZertG wirklich durchgerechnet? Rohstoff-Positionen sind oft teurer als ETFs und können bei garantierten Produkten zu Entwertung führen.

Meine Erfahrung: Bei selbständigem Einkommen brauchst du erst KLARHEIT über die tatsächlichen Kosten – nicht nur die Garantieversprechungen. Berechne mal konkret: Was kostet dich eine Rohstoff-Beimischung wirklich über 30 Jahre, wenn die Volatilität hoch ist und du zwischendrin auszahlen musst? Das wird oft beschönigt.


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