Hallo zusammen,
ich stehe gerade vor einer strategischen Frage, die mich seit meinem Neueinstieg in die Altersvorsorge beschäftigt. Nach 15 Jahren Berufspause baue ich mir jetzt meine Rücklagen systematisch auf – mit dem neuen Altersvorsorgedepot 2027 als Kernstrategie für ETFs und Sparpläne.
Aber: Soll mein Notgroschen (ca. 8–10 Monate Lebenshaltung) komplett außerhalb des AVD liegen – auf einem separaten Tagesgeldkonto – oder macht es Sinn, einen Teil davon ins Depot zu nehmen?
Mein Gedanke: Wenn ich liquide bleiben will, verliere ich durch Inflation real gegen meine Vorsorgestrategie. Wenn ich aber alles ins AVD packe, kann ich schlecht kurzfristig darauf zugreifen und schädige vielleicht meine Förderquoten durch Entnahmen.
Welche Aufteilung fahrt ihr? Arbeitet ihr mit einer fixen Grenze – z.B. "6 Monate auf Tagesgeld, Rest ins Depot"? Oder ist das zu kompliziert gedacht?
Freue mich auf eure Erfahrungen!
Max K.:
Klingt verkompliziert, oder? Ich halts einfach.