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Sparbuch 2026 als Zwischenpuffer vor AVD 2027: Klassisch sicher oder Renditekillers?

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Thorsten B.
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Themenstarter
(@t-bergmann46)
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Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#286]

Moin zusammen,

ich bin gerade dabei, meine Vorsorgestrategie für das neue Altersvorsorgedepot zu planen und sitze vor einer praktischen Frage: Wie sinnvoll ist es noch, 2026 Geld auf ein klassisches Sparbuch zu packen, wenn ich ohnehin ab Januar 2027 ins AVD wechsel?

Mein Gedanke: Ich möchte bis Ende 2026 eine anständige Summe zusammensparen, um dann im Januar direkt mit einem stärkeren Betrag ins neue Depot zu gehen. Meine Hausbank bietet mir fürs Sparbuch aktuell 1,5% – Tagesgeld bei Online-Direktbanken liegt eher bei 2,8-3,0%.

Aber ehrlich: Beim Sparbuch habe ich weniger Aufwand, die Kündigungsfrist ist überschaubar, und psychologisch fühlt sich das klassische Sparbuch für viele einfach sicherer an. Andererseits: Wer noch 5-6 Monate Zeit hat, könnte mit Tagesgeld doch noch measurable Mehrrendite mitnehmen.

Was ist eure praktische Erfahrung? Macht für euch der Wechsel zum Tagesgeld noch Sinn, oder lässt man das bleiben?


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